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		<title><![CDATA[The Empyrean - Canons]]></title>
		<link>https://testforum.the-empyrean.de/</link>
		<description><![CDATA[The Empyrean - https://testforum.the-empyrean.de]]></description>
		<pubDate>Sun, 12 Apr 2026 07:52:36 +0000</pubDate>
		<generator>MyBB</generator>
		<item>
			<title><![CDATA[Und allzu straff gespannt, zerspringt der Bogen]]></title>
			<link>https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=80</link>
			<pubDate>Sun, 08 Sep 2024 22:30:00 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://testforum.the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=80</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=80" target="_blank">Und allzu straff gespannt, zerspringt der Bogen</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Familie des Commanding Generals</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Die <b>Familie des Commanding Generals</b> von Navarre ist in vielerlei Hinsicht ein Symbol für die <i>Macht und den Einfluss des Militärs im Königreich</i>. Ihr Name steht für Disziplin, Ehre und bedingungslose Loyalität gegenüber der Krone – doch hinter den Mauern ihres Images verbirgt sich eine Dynamik, die komplexer ist, als es von außen scheint. Die Familie lebt in einem Spannungsfeld zwischen Tradition und dem stillen Drang nach Freiheit, der in den Herzen der Kinder wächst. Jeder von ihnen steht vor der Herausforderung, seinen eigenen Weg zu finden – im Schatten eines Vaters, dessen Leben dem Krieg gehört.<br />
</div>
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Du kannst ihn beliebig oft untereinander packen. //--><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ahmik Desai</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">55 Jahre</div>
<div class="facts">Commanding General</div>
<div class="facts">Daniel Dae Kim</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist der <b>Commanding General</b> der navarrianischen Armee, der oberste Kommandeur über die Reiter:innen, Infanterie, Heilkundige und Schriftgelehrten - deine Entscheidungen bestimmen das Schicksal eines Königreichs, das seit Jahrhunderten vom Krieg erschüttert wird. Deine Schritte hallen in den Sälen des Palasts genau wie auf den Korridoren der Außenposten wie das Dröhnen von Donner über dem Schlachtfeld.  Jeder Befehl, den du gibst, trägt die Last unzähliger Leben. <br />
<br />
Seit du denken kannst, fließt das Blut eines <i>Kriegers</i> durch deine Adern. <i>Disziplin, Ehre und unerschütterliche Entschlossenheit</i> prägen deinen Weg, geformt durch die Schlachten, die du geschlagen und gewonnen hast. Doch hinter der Rüstung verbirgt sich eine Seele, die die Bürde des ewigen Krieges mehr spürt, als sie je zugeben würde. Du weißt, dass Frieden für Navarre mehr ist als nur ein Wunsch – es ist eine ferne Illusion, die du selbst geopfert hast. Immerhin bist du in das <i>Geheimnis </i>um den Krieg eingeweiht. Du weißt, um die Veneni und Wyvern vor der Landesgrenze zu Poromiel und die Bedrohung, die von ihnen ausgeht. Du stehst vollkommen hinter der Entscheidung des Königshauses Navarre zu beschützen, denn was wäre die Alternative? Der ganze Kontinent würde untergehen, wenn sie Poromiel helfen würden. Das Königshaus ist nicht bereit dieses Risiko einzugehen und du bist es auch nicht. <br />
<br />
Dein Leben ist der Krieg und das wird sich niemals ändern, dessen bist du dir sicher. Du trägst die Last eines ganzen Landes auf deinen Schultern wie deine Vorgänger:innen auf diesem Posten. Du liebst dein Land. Und selbst wenn du bereit wärst diese Verantwortung loszulassen, würde man dich nicht lassen. Als <b>Reiter</b> eines mächtigen Drachen hast du eine <b>einzigartige Siegelkraft</b>, die dich unentbehrlich macht: Die Kraft, den Ausgang von bevorstehenden Schlachten hervorzusehen. Du weißt, ob ihr gewinnen oder verlieren würdet und ob man sie deshalb überhaupt erst schlagen sollte. <br />
<br />
Zu Hause solltest du <i>Vater</i> und nicht General sein, doch es fällt dir schwer diese Rolle abzulegen. Deine beiden Söhne und deine Tochter kennen nur den strengen Blick, der keine Schwächen duldet. Du hast ihnen beigebracht, dass das Leben kein Raum für Nachsicht lässt, dass in einer Welt voller Kriege nur die Starken überleben. Dein ältester Sohn steht bereits als Reiter in seinem dritten Ausbildungsjahr im Basgiath War College in den Reihen des Militärs, hart geformt nach deinem Vorbild, während der jüngere noch unter deiner strengen Hand lernt, die Bürde der Verantwortung zu tragen. Deine Tochter – klug und ehrgeizig – strebt nach Anerkennung, doch auch sie fühlt die Kälte deiner unerbittlichen Erwartungen. Liebe zeigst du selten, Fürsorge verbirgt sich hinter stählerner Disziplin, denn du weißt, dass der Krieg keinen Raum für weiche Herzen lässt – weder auf dem Schlachtfeld noch in den eigenen vier Wänden.<br />
</div>
</div>
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Caerlion Desai</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre</div>
<div class="facts">Frau des Commanding Generals</div>
<div class="facts">Gemma Chan</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Du bist die <i>Frau des Commanding Generals</i> der navarrianischen Armee – und obwohl du nicht auf den Schlachtfeldern kämpfst, führst du deinen eigenen Krieg. Dein Leben ist geprägt von der Abwesenheit deines Mannes, doch du hast gelernt, damit umzugehen. Während er an der Front das Schicksal eines Königreichs lenkt, hältst du die Fäden eures Hauses zusammen. Du bist die Säule, auf die sich die Familie stützt, der ruhige Pol inmitten des Sturms, der das Land erfasst hat.<br />
<br />
Dein Mann liebt dich auf seine Art, doch die Kluft zwischen euch wächst mit jedem Jahr des Krieges. Du spürst die Last auf seinen Schultern, die Distanz in seinem Blick, wenn er versucht, den General zu spielen, selbst in den eigenen vier Wänden. Doch du bist es, die seine Schatten erkennt, die ihn in den stillen Momenten sieht, wenn die Rüstung fällt und nur der Mann bleibt, der er einst war. Du bist stark genug, um diese Last mitzutragen, auch wenn sie nie wirklich geteilt wird.<br />
<br />
Du bist nicht nur die Frau eines Generals, du bist mehr. Eine <b>Strategin im eigenen Haus</b>, eine Mutter, die nicht nur Liebe schenkt, sondern auch Stärke. Dein Herz mag nach Frieden sehnen, doch du weißt, dass er für dich nur ein ferner Traum bleibt. Solange dein Mann an der Front steht, wirst du deine eigene Festung verteidigen – nicht mit Waffen, sondern mit einem Geist, der nie bricht.<br />
<br />
Du begleitest Ahmik zu offiziellen Anlässen in den Palast und pflegst Umgang mit den wichtigsten Personen des Landes. Du kennst die <i>Wahrheit über den Krieg</i>, erkennst die Masken des Schauspiels auf ihren Gesichtern und erntest Anerkennung für deinen scharfen Verstand. Immerhin bist du prädestiniert für solche Anlässe: Geboren in eine <b>Adelsfamilie</b>, die seit Jahrhunderten enge Verbindungen zum Königshaus pflegt, hast du die besten Voraussetzungen, um in dieser Welt klarzukommen. <br />
<br />
Du teilst dir diese Startbedingungen mit deiner <i>Zwillingsschwester</i> <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=71" target="_blank"><i class="fa-sharp fa-solid fa-arrow-up-right-from-square"></i> <b>Serafina Valy</b></a>, mit der du nach ihrem Glaubensbekenntnis gegen Reiter:innen den Kontakt abbrechen musstest. Ob es deine eigene Entscheidung oder die deines Mannes war, ist niemandem recht klar. <br />
</div>
</div>
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Azriel Desai</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Bereits vergeben</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter im 3. Ausbildungsjahr</div>
<div class="facts">Charles Melton</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist der älteste Sohn und das <i>Spiegelbild deines Vaters</i> – zumindest glauben das alle. Seit deiner Kindheit hast du ihm nacheifern wollen, hast sein strenges Urteil und seine hohen Erwartungen stets als Ziel gesehen, das es zu erreichen gilt. Du bist stark, ehrgeizig und ein Soldat durch und durch, genau wie er es war und immer noch ist. Es war klar, dass dein Vater im Basgiath War College keinen anderen Werdegang duldet als den zum <b>Geschwaderführer</b> und auch diesen Weg hast du erfolgreich beschritten. Man nimmt dich als den <b>disziplinierten Anführer</b> im <i>Quadranten der Reiter:innen</i> wahr, der ohne zu zögern das Kommando übernimmt. Deine Kameraden respektieren dich, deine Ausbilder loben dich – doch du weißt, dass in jedem ihrer Worte das Echo deines Vaters mitschwingt. Du führst nicht nur für dich, sondern vor allem für ihn. <br />
<br />
Aber tief in dir regt sich ein leises Gefühl, dass das nicht alles sein kann. Dass das nicht du bist. Du hast seine Werte übernommen, weil du nichts anderes kennst. Die Ehre, die Pflicht, die Loyalität zum Königreich – sie sind dir in Fleisch und Blut übergegangen. Du bist noch jung, und die Welt hat dir ihre wahren Gesichter noch nicht offenbart. Noch stehst du fest auf dem Boden der Ideale, die man dir beigebracht hat, aber tief in deinem Inneren weißt du, dass der Tag kommen wird, an dem du deine eigenen Überzeugungen formen musst. Doch bis dahin bleibst du der Sohn deines Vaters – stolz, diszipliniert und bereit, in seine Fußstapfen zu treten.<br />
</div>
</div>
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elysian Desai </div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bereits vergeben</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Schriftgelehrter im 1. Ausbildungsjahr</div>
<div class="facts">Felix Lee</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist seit jeher auf der Suche nach deinem <i>eigenen Platz in einer Familie</i>, die vom Krieg geprägt ist. Wo dein älterer Bruder den Weg deines Vaters eingeschlagen hat, bist du nie so sicher gewesen, ob das Leben eines Kriegers auch für dich bestimmt ist. Du hast es versucht – lange Zeit hast du das Schwert geschwungen, hast dich in den Kampf gestürzt, um die Erwartungen zu erfüllen, die man an dich stellt. Doch tief in deinem Inneren spürst du, dass der Weg der Gewalt dir fremd ist.<br />
<br />
Du hast stets <i>lieber gelesen</i> als gekämpft, mehr über die Welt in Büchern gelernt als auf dem Übungsplatz. Während Azriel sich zu einem Anführer formt, hast du dich in die Schatten zurückgezogen, in denen du dich wohler fühlst. Du bist der <i>stille Beobachter</i>, derjenige, der mehr zuhört als spricht, und du hast gelernt, die <i>Geheimnisse der Welt</i> um dich herum zu erkennen. Du hast eine scharfe Intuition, die dir sagt, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Du bist dir sicher, dass es Dinge gibt, die man dir verschweigt, über den Krieg, über die Entscheidungen, die dein Vater trifft, und vielleicht sogar über das Königreich selbst.<br />
<br />
Die Verbindung zu deinem Vater ist kompliziert. Du liebst ihn, doch du spürst, dass du ihn enttäuscht. Du bist nicht Azriel, du bist nicht der starke Krieger, der mit dem Schwert in der Hand den Ruhm der Familie mehren wird. Doch du hast eine andere Stärke – eine, die nicht auf dem Schlachtfeld liegt. Du denkst anders, siehst die Welt mit einer Klarheit, die anderen oft entgeht. Du weißt, dass es mehr gibt als nur den Krieg, mehr als nur die Ehre, die dein Vater so hoch hält. Doch du stehst noch am Anfang deines Weges und suchst verzweifelt nach einem Sinn in einer Welt, die dir in den Augen deines Vaters nur die Rolle des Soldaten bieten soll.<br />
<br />
Du bist zwanzig Jahre alt und der Einberufungstag steht vor der Tür. Das heißt, dass du deine Wahl für einen Quadranten treffen musst. Es besteht keinen Zweifel, dass du den Weg deines Vaters und deines Bruders folgen und das Reiterschwarz anlegen wirst. Doch was ist, wenn du dich plötzlich im <b>Schriftgelehrtenquadranten</b> wiederfindest und beschließt, deinen eigenen Weg zu gehen?<br />
</div>
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</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Liora Desai</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">18 Jahre</div>
<div class="facts">Angestellte in der Akademie der Staatskunst</div>
<div class="facts">Lana Condor</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist die <i>jüngste und zugleich wildeste</i> der Geschwister. Schon mit deinen 18 Jahren weißt du, dass du in einer Welt aufwächst, die dich unterschätzt. Du bist klug, ambitioniert und hast schnell gelernt, dass es im Spiel der Macht oft nicht darum geht, wer die stärksten Muskeln hat, sondern wer die schärfsten Gedanken. Während in deiner Familie hauptsächlich das Schwert geschwungen wird, hast du dich auf das <i>Schachbrett der Politik und Intrigen</i> konzentriert.<br />
<br />
Du bist ein Meister darin, die kleinen Schwächen und Lücken in den Geschichten anderer zu entdecken, sie zu analysieren und zu deinem Vorteil zu nutzen. Doch dein Intellekt allein reicht dir nicht. Du hast ein brennendes Verlangen, dir deinen eigenen Platz in dieser Welt zu erkämpfen, und du weißt, dass du dafür das Spiel der Macht beherrschen musst. Deine Mutter hat dir beigebracht, dass der Schein oft trügt, und das hast du dir zu Herzen genommen. Hinter deiner charmanten, oft unschuldigen Fassade verbirgt sich eine junge Frau, die nicht nur träumt, sondern handelt. Du hast keine Angst davor, die Regeln zu brechen, wenn es dir einen Vorteil verschafft, und du bist fest entschlossen, dass dich niemand in eine Schublade stecken kann.<br />
<br />
Du bist aber nicht nur <i>leidenschaftlich</i>, sondern auch <i>loyal</i> – vor allem gegenüber deinen Brüdern, besonders Elyas, der oft vergessen wird. Du verstehst seinen inneren Kampf, vielleicht besser als er selbst, und du bist bereit, ihn zu unterstützen, egal welchen Weg er wählt. Du siehst die Ungerechtigkeit in den Erwartungen, die eurer Familie aufgebürdet werden, und du hasst es, dass Elyas so sehr darunter leidet. Du hast dir vorgenommen, diejenige zu sein, die die Dinge ändert – für dich, für ihn, und vielleicht eines Tages für das Königreich selbst.<br />
<br />
Nach deinem Schulabschluss bist du der <i>Akademie der Staatskunst</i> beigetreten und wirst dort lernen, bis deine <i>verpflichtende Militärausbildung</i> im Basgiath War College beginnt. Doch welche Beziehungen bist du bis dahin in der Lage zu knüpfen? Welchen Einfluss kannst du ausüben und in welche Richtung wirst du diesen nutzen?<br />
</div>
</div>
</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=80" target="_blank">Und allzu straff gespannt, zerspringt der Bogen</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Familie des Commanding Generals</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Die <b>Familie des Commanding Generals</b> von Navarre ist in vielerlei Hinsicht ein Symbol für die <i>Macht und den Einfluss des Militärs im Königreich</i>. Ihr Name steht für Disziplin, Ehre und bedingungslose Loyalität gegenüber der Krone – doch hinter den Mauern ihres Images verbirgt sich eine Dynamik, die komplexer ist, als es von außen scheint. Die Familie lebt in einem Spannungsfeld zwischen Tradition und dem stillen Drang nach Freiheit, der in den Herzen der Kinder wächst. Jeder von ihnen steht vor der Herausforderung, seinen eigenen Weg zu finden – im Schatten eines Vaters, dessen Leben dem Krieg gehört.<br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ahmik Desai</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">55 Jahre</div>
<div class="facts">Commanding General</div>
<div class="facts">Daniel Dae Kim</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist der <b>Commanding General</b> der navarrianischen Armee, der oberste Kommandeur über die Reiter:innen, Infanterie, Heilkundige und Schriftgelehrten - deine Entscheidungen bestimmen das Schicksal eines Königreichs, das seit Jahrhunderten vom Krieg erschüttert wird. Deine Schritte hallen in den Sälen des Palasts genau wie auf den Korridoren der Außenposten wie das Dröhnen von Donner über dem Schlachtfeld.  Jeder Befehl, den du gibst, trägt die Last unzähliger Leben. <br />
<br />
Seit du denken kannst, fließt das Blut eines <i>Kriegers</i> durch deine Adern. <i>Disziplin, Ehre und unerschütterliche Entschlossenheit</i> prägen deinen Weg, geformt durch die Schlachten, die du geschlagen und gewonnen hast. Doch hinter der Rüstung verbirgt sich eine Seele, die die Bürde des ewigen Krieges mehr spürt, als sie je zugeben würde. Du weißt, dass Frieden für Navarre mehr ist als nur ein Wunsch – es ist eine ferne Illusion, die du selbst geopfert hast. Immerhin bist du in das <i>Geheimnis </i>um den Krieg eingeweiht. Du weißt, um die Veneni und Wyvern vor der Landesgrenze zu Poromiel und die Bedrohung, die von ihnen ausgeht. Du stehst vollkommen hinter der Entscheidung des Königshauses Navarre zu beschützen, denn was wäre die Alternative? Der ganze Kontinent würde untergehen, wenn sie Poromiel helfen würden. Das Königshaus ist nicht bereit dieses Risiko einzugehen und du bist es auch nicht. <br />
<br />
Dein Leben ist der Krieg und das wird sich niemals ändern, dessen bist du dir sicher. Du trägst die Last eines ganzen Landes auf deinen Schultern wie deine Vorgänger:innen auf diesem Posten. Du liebst dein Land. Und selbst wenn du bereit wärst diese Verantwortung loszulassen, würde man dich nicht lassen. Als <b>Reiter</b> eines mächtigen Drachen hast du eine <b>einzigartige Siegelkraft</b>, die dich unentbehrlich macht: Die Kraft, den Ausgang von bevorstehenden Schlachten hervorzusehen. Du weißt, ob ihr gewinnen oder verlieren würdet und ob man sie deshalb überhaupt erst schlagen sollte. <br />
<br />
Zu Hause solltest du <i>Vater</i> und nicht General sein, doch es fällt dir schwer diese Rolle abzulegen. Deine beiden Söhne und deine Tochter kennen nur den strengen Blick, der keine Schwächen duldet. Du hast ihnen beigebracht, dass das Leben kein Raum für Nachsicht lässt, dass in einer Welt voller Kriege nur die Starken überleben. Dein ältester Sohn steht bereits als Reiter in seinem dritten Ausbildungsjahr im Basgiath War College in den Reihen des Militärs, hart geformt nach deinem Vorbild, während der jüngere noch unter deiner strengen Hand lernt, die Bürde der Verantwortung zu tragen. Deine Tochter – klug und ehrgeizig – strebt nach Anerkennung, doch auch sie fühlt die Kälte deiner unerbittlichen Erwartungen. Liebe zeigst du selten, Fürsorge verbirgt sich hinter stählerner Disziplin, denn du weißt, dass der Krieg keinen Raum für weiche Herzen lässt – weder auf dem Schlachtfeld noch in den eigenen vier Wänden.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Caerlion Desai</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre</div>
<div class="facts">Frau des Commanding Generals</div>
<div class="facts">Gemma Chan</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">Du bist die <i>Frau des Commanding Generals</i> der navarrianischen Armee – und obwohl du nicht auf den Schlachtfeldern kämpfst, führst du deinen eigenen Krieg. Dein Leben ist geprägt von der Abwesenheit deines Mannes, doch du hast gelernt, damit umzugehen. Während er an der Front das Schicksal eines Königreichs lenkt, hältst du die Fäden eures Hauses zusammen. Du bist die Säule, auf die sich die Familie stützt, der ruhige Pol inmitten des Sturms, der das Land erfasst hat.<br />
<br />
Dein Mann liebt dich auf seine Art, doch die Kluft zwischen euch wächst mit jedem Jahr des Krieges. Du spürst die Last auf seinen Schultern, die Distanz in seinem Blick, wenn er versucht, den General zu spielen, selbst in den eigenen vier Wänden. Doch du bist es, die seine Schatten erkennt, die ihn in den stillen Momenten sieht, wenn die Rüstung fällt und nur der Mann bleibt, der er einst war. Du bist stark genug, um diese Last mitzutragen, auch wenn sie nie wirklich geteilt wird.<br />
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Du bist nicht nur die Frau eines Generals, du bist mehr. Eine <b>Strategin im eigenen Haus</b>, eine Mutter, die nicht nur Liebe schenkt, sondern auch Stärke. Dein Herz mag nach Frieden sehnen, doch du weißt, dass er für dich nur ein ferner Traum bleibt. Solange dein Mann an der Front steht, wirst du deine eigene Festung verteidigen – nicht mit Waffen, sondern mit einem Geist, der nie bricht.<br />
<br />
Du begleitest Ahmik zu offiziellen Anlässen in den Palast und pflegst Umgang mit den wichtigsten Personen des Landes. Du kennst die <i>Wahrheit über den Krieg</i>, erkennst die Masken des Schauspiels auf ihren Gesichtern und erntest Anerkennung für deinen scharfen Verstand. Immerhin bist du prädestiniert für solche Anlässe: Geboren in eine <b>Adelsfamilie</b>, die seit Jahrhunderten enge Verbindungen zum Königshaus pflegt, hast du die besten Voraussetzungen, um in dieser Welt klarzukommen. <br />
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Du teilst dir diese Startbedingungen mit deiner <i>Zwillingsschwester</i> <a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=71" target="_blank"><i class="fa-sharp fa-solid fa-arrow-up-right-from-square"></i> <b>Serafina Valy</b></a>, mit der du nach ihrem Glaubensbekenntnis gegen Reiter:innen den Kontakt abbrechen musstest. Ob es deine eigene Entscheidung oder die deines Mannes war, ist niemandem recht klar. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Azriel Desai</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Bereits vergeben</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Reiter im 3. Ausbildungsjahr</div>
<div class="facts">Charles Melton</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist der älteste Sohn und das <i>Spiegelbild deines Vaters</i> – zumindest glauben das alle. Seit deiner Kindheit hast du ihm nacheifern wollen, hast sein strenges Urteil und seine hohen Erwartungen stets als Ziel gesehen, das es zu erreichen gilt. Du bist stark, ehrgeizig und ein Soldat durch und durch, genau wie er es war und immer noch ist. Es war klar, dass dein Vater im Basgiath War College keinen anderen Werdegang duldet als den zum <b>Geschwaderführer</b> und auch diesen Weg hast du erfolgreich beschritten. Man nimmt dich als den <b>disziplinierten Anführer</b> im <i>Quadranten der Reiter:innen</i> wahr, der ohne zu zögern das Kommando übernimmt. Deine Kameraden respektieren dich, deine Ausbilder loben dich – doch du weißt, dass in jedem ihrer Worte das Echo deines Vaters mitschwingt. Du führst nicht nur für dich, sondern vor allem für ihn. <br />
<br />
Aber tief in dir regt sich ein leises Gefühl, dass das nicht alles sein kann. Dass das nicht du bist. Du hast seine Werte übernommen, weil du nichts anderes kennst. Die Ehre, die Pflicht, die Loyalität zum Königreich – sie sind dir in Fleisch und Blut übergegangen. Du bist noch jung, und die Welt hat dir ihre wahren Gesichter noch nicht offenbart. Noch stehst du fest auf dem Boden der Ideale, die man dir beigebracht hat, aber tief in deinem Inneren weißt du, dass der Tag kommen wird, an dem du deine eigenen Überzeugungen formen musst. Doch bis dahin bleibst du der Sohn deines Vaters – stolz, diszipliniert und bereit, in seine Fußstapfen zu treten.<br />
</div>
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</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elysian Desai </div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bereits vergeben</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">20 Jahre</div>
<div class="facts">Schriftgelehrter im 1. Ausbildungsjahr</div>
<div class="facts">Felix Lee</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist seit jeher auf der Suche nach deinem <i>eigenen Platz in einer Familie</i>, die vom Krieg geprägt ist. Wo dein älterer Bruder den Weg deines Vaters eingeschlagen hat, bist du nie so sicher gewesen, ob das Leben eines Kriegers auch für dich bestimmt ist. Du hast es versucht – lange Zeit hast du das Schwert geschwungen, hast dich in den Kampf gestürzt, um die Erwartungen zu erfüllen, die man an dich stellt. Doch tief in deinem Inneren spürst du, dass der Weg der Gewalt dir fremd ist.<br />
<br />
Du hast stets <i>lieber gelesen</i> als gekämpft, mehr über die Welt in Büchern gelernt als auf dem Übungsplatz. Während Azriel sich zu einem Anführer formt, hast du dich in die Schatten zurückgezogen, in denen du dich wohler fühlst. Du bist der <i>stille Beobachter</i>, derjenige, der mehr zuhört als spricht, und du hast gelernt, die <i>Geheimnisse der Welt</i> um dich herum zu erkennen. Du hast eine scharfe Intuition, die dir sagt, dass nicht alles so ist, wie es scheint. Du bist dir sicher, dass es Dinge gibt, die man dir verschweigt, über den Krieg, über die Entscheidungen, die dein Vater trifft, und vielleicht sogar über das Königreich selbst.<br />
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Die Verbindung zu deinem Vater ist kompliziert. Du liebst ihn, doch du spürst, dass du ihn enttäuscht. Du bist nicht Azriel, du bist nicht der starke Krieger, der mit dem Schwert in der Hand den Ruhm der Familie mehren wird. Doch du hast eine andere Stärke – eine, die nicht auf dem Schlachtfeld liegt. Du denkst anders, siehst die Welt mit einer Klarheit, die anderen oft entgeht. Du weißt, dass es mehr gibt als nur den Krieg, mehr als nur die Ehre, die dein Vater so hoch hält. Doch du stehst noch am Anfang deines Weges und suchst verzweifelt nach einem Sinn in einer Welt, die dir in den Augen deines Vaters nur die Rolle des Soldaten bieten soll.<br />
<br />
Du bist zwanzig Jahre alt und der Einberufungstag steht vor der Tür. Das heißt, dass du deine Wahl für einen Quadranten treffen musst. Es besteht keinen Zweifel, dass du den Weg deines Vaters und deines Bruders folgen und das Reiterschwarz anlegen wirst. Doch was ist, wenn du dich plötzlich im <b>Schriftgelehrtenquadranten</b> wiederfindest und beschließt, deinen eigenen Weg zu gehen?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Liora Desai</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">18 Jahre</div>
<div class="facts">Angestellte in der Akademie der Staatskunst</div>
<div class="facts">Lana Condor</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/desai5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: desai5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist die <i>jüngste und zugleich wildeste</i> der Geschwister. Schon mit deinen 18 Jahren weißt du, dass du in einer Welt aufwächst, die dich unterschätzt. Du bist klug, ambitioniert und hast schnell gelernt, dass es im Spiel der Macht oft nicht darum geht, wer die stärksten Muskeln hat, sondern wer die schärfsten Gedanken. Während in deiner Familie hauptsächlich das Schwert geschwungen wird, hast du dich auf das <i>Schachbrett der Politik und Intrigen</i> konzentriert.<br />
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Du bist ein Meister darin, die kleinen Schwächen und Lücken in den Geschichten anderer zu entdecken, sie zu analysieren und zu deinem Vorteil zu nutzen. Doch dein Intellekt allein reicht dir nicht. Du hast ein brennendes Verlangen, dir deinen eigenen Platz in dieser Welt zu erkämpfen, und du weißt, dass du dafür das Spiel der Macht beherrschen musst. Deine Mutter hat dir beigebracht, dass der Schein oft trügt, und das hast du dir zu Herzen genommen. Hinter deiner charmanten, oft unschuldigen Fassade verbirgt sich eine junge Frau, die nicht nur träumt, sondern handelt. Du hast keine Angst davor, die Regeln zu brechen, wenn es dir einen Vorteil verschafft, und du bist fest entschlossen, dass dich niemand in eine Schublade stecken kann.<br />
<br />
Du bist aber nicht nur <i>leidenschaftlich</i>, sondern auch <i>loyal</i> – vor allem gegenüber deinen Brüdern, besonders Elyas, der oft vergessen wird. Du verstehst seinen inneren Kampf, vielleicht besser als er selbst, und du bist bereit, ihn zu unterstützen, egal welchen Weg er wählt. Du siehst die Ungerechtigkeit in den Erwartungen, die eurer Familie aufgebürdet werden, und du hasst es, dass Elyas so sehr darunter leidet. Du hast dir vorgenommen, diejenige zu sein, die die Dinge ändert – für dich, für ihn, und vielleicht eines Tages für das Königreich selbst.<br />
<br />
Nach deinem Schulabschluss bist du der <i>Akademie der Staatskunst</i> beigetreten und wirst dort lernen, bis deine <i>verpflichtende Militärausbildung</i> im Basgiath War College beginnt. Doch welche Beziehungen bist du bis dahin in der Lage zu knüpfen? Welchen Einfluss kannst du ausüben und in welche Richtung wirst du diesen nutzen?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Immer standhaft, niemals verborgen]]></title>
			<link>https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=78</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 21:56:22 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://testforum.the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=78</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=78" target="_blank">Immer standhaft, niemals verborgen</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Mitglieder der navarrianischen Königsfamilie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Die <b>königliche Familie Thalor</b>, ein uraltes Geschlecht von blutloyalen Herrscher:innen, steht seit Generationen als majestätisches Sinnbild des Königreichs <u>Navarre</u>. An ihrer Spitze stehen König Alaric Thalor und Königin Elara Thalor, die nicht nur das strahlende Erbe ihrer Vorfahr:innen bewahren, sondern auch die Unschuld ihres Volkes hüten. Ihre Kinder, angeführt von Kronprinz Daelan Thalor, sind Erben einer starren Thronfolge, die den Erstgeborenen privilegiert. Doch hinter der Fassade aus glanzvoller Pracht und königlicher Gelassenheit birgt sich ein tiefes, verborgenes Geheimnis. Nur der König, die Königin und der Kronprinz kennen die <i>Wahrheit</i>: Die Veneni, eine dunkle und unheimliche Bedrohung, lauern an den Grenzen des Reiches, abgeschirmt von den Augen der Welt. Dieses Wissen, gehütet wie ein Schatz und verborgen wie ein Fluch, trägt die Familie Thalor mit sich – ein Erbe, das schwerer wiegt als jede Krone und dunkler ist als die tiefsten Schatten ihres Reiches.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Alaric Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">65 Jahre</div>
<div class="facts">Amtierender König</div>
<div class="facts">Jeremy Irons</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist der Beschützer des Navarrianischen Reiches, Hüter der uralten Weisheit, Bezwinger der Schatten, Verteidiger des Friedens, Wächter der Drachenscharen - und <b>Hoher König</b> des Hauses Thalor. Die Krone auf deinem Haupt lastet schwer; fast so schwer wie die <i>Wahrheit</i>, die du schon seit jungen Jahren in deinem Herzen trägst. Als Schwert und Schild deiner Untertanen tust du alles, was du für nötig hältst, um den Frieden und die Sicherheit zu wahren, auch dann - gerade dann - wenn deine Moral dir einen anderen Weg zu zeigen versucht. Als weiser und erfahrener Herrscher schätzen deine Untertanen dich, hast sie durch Unruhen, Essensnöte und Krankheiten geführt, um am Ende doch über dieses mächtige und prächtige Land zu herrschen. Deine Entscheidungen entstammen der Strenge und dem Pflichtbewusstsein, was dir bereits in die Wiege gelegt wurde, spiegelt aber nur mäßig den inneren Kampf und all die Werte wieder, die du eigentlich in die trägst. Liebe und Fürsorge gehen Hand in Hand mit dem tief in dir verankerten Pflichtbewusstsein. Wo in all diesem Zwiespalt noch Platz für <b>Alaric</b> sein soll, den Freigeist und Visionär, der zu lang nicht mehr das Gras unter seinen nackten Füßen gespürt hat; der zu lang nicht mehr auf dem Rücken seines Pferdes Tage und Nächte unterwegs war - das weißt du nicht. Hast ihn in deiner langen Regierungszeit verloren. Hast dich verloren. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elara Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">62 Jahre</div>
<div class="facts">Königin</div>
<div class="facts">Cate Blanchett</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
In deinen Adern fließt kein blaues Blut, bist nicht per Geburt zum Herrschen und Regieren bestimmt. Eignen tust du dich jedoch gleichermaßen, wenn nicht sogar mehr als so manche Königin vor dir. Dein Name wiegt schwer in der Geschichte des Königreichs, pflegte deine Familie stets enge Beziehungen zum Königshaus und schuf sich über die Jahrhunderte sowohl Macht als auch Reichtum. Die einzig wahre Macht jedoch ist das <i>Wissen</i>, das sich schon so lange in eurem Blut fortsetzt, dass kein König euch jemals vergessen könnte. Das Wissen um jene, die das Reich über Generationen aus den Andalen zu streichen versucht. Du hast es auch: dieses Wissen. Schon vor der Ehe mit Alaric prägte es deine Kindheit und tut es bis heute. Du stehst an seiner Seite, bist die Verkörperung des kulturellen Lebens in Navarre. Du stabilisierst die Bevölkerung dort, wo Frieden und Nahrung nicht mehr genug sind. Kennst dich aus mit den Bedürfnissen eurer Untertanen, bist gnädig und bekannt für deine milden Gaben. Eine Frau von Welt, anmutig und intelligent. Obwohl keiner so wirklich sagen kann, wie die <i>Elara</i> unter dem Diadem wirklich ist, was sie liebt oder hasst, was sie antreibt oder ruiniert, liebt dein Volk dich. Sogar so sehr, dass sie willens sind, deiner geschickt manipulierten Diplomatie blind zu folgen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Daelan Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">37 Jahre</div>
<div class="facts">Kronprinz</div>
<div class="facts">Richard Madden</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Leben verläuft in geraden Linien, vorbestimmt von Leitplanken, die lange vor dir gemeißelt wurden. Sie weisen dir den Weg, den du als <i>künftiger König</i> des Königreich Navarres einzuschlagen hast, vermachen dir all die <b>Geheimnisse</b>, all das Wissen, das du als Herrscher brauchen wirst und doch niemals danach gefragt oder gar gebeten hast. Freiheit oder Selbstbestimmung sind keine Begriffe, die deinen Wortschatz bereichern, denn nichts davon passt nur im Ansatz zu dem, was für dich Alltag. Deine ganze Erziehung, alle Werte, all die Vorbereitung war notwendig und fest definiert. All das hat dich zu dem gemacht, der du heute bist: <u>ernst, diszipliniert, streng</u> und auf den Erfolg eurer Aufgabe ausgerichtet. Wo das Herz deines Vaters und die Worte deiner Mutter die Liebe für euer Volk berühren, hast du diesen Anschluss bislang noch nicht so recht geschafft. Bist zu verkopft, zu verängstigt, der enormen <b>Verantwortung</b> nicht gerecht zu werden, was sich in mangelnder Empathie und Unfreundlichkeit ausprägt. Noch bist du kein Herrscher, aber hinter vorgehaltener Hand ist sich wohl der Großteil deiner baldigen Untertanen unsicher, ob du wirklich in ihrem oder doch nur in deinem Sinne handelst. Dabei hast du alles geopfert für sie und wirst es auch in Zukunft tun. Dass du oft eher distanziert, fast desinteressierst, nach außen wirkt, tut sein Übriges. Innerlich bist du zerrissen, bist gebrochen, weil du nie erfahren durftest, wer du sein könntest, wenn du nicht Daelan Thalor, Kronprinz von Navarre, General der Infanterie und angehender König wärst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kaelen Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Prinz</div>
<div class="facts">Scott Eastwood</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Was so manchem Mitglied deiner royalen Familie fehlt, kompensierst du im Übermaß. Du bist der <i>Zweitgeborene</i>, die Krone zum Greifen nah und doch so fern. Du gierst nicht danach, hast nach dieser Form der Verantwortung nie gefragt oder gar gebeten und doch sind sich die meisten eurer Untertanen in einer Sache einig: du magst <u>kein großer Kämpfer</u> sein, kein Krieger oder Schütze, doch dein <b>diplomatisches Geschick</b>, dein Verstand, könnte sie alle um so viel besser leiten, als die Engstirnigkeit des Kronprinzen. Obwohl du selten viel auf Geschwätz hältst, bereitet dir die Unbeständigkeit und aufkeimende Illoyalität deinem Bruder gegenüber Sorge. Während sich so viele königlichen Nachkommen der Vergangenheit in Palästen und Anwesen zelebriert haben, bist du ein <i>Mann des Volkes</i>. Bereist die unterschiedlichen Provinzen, sprichst mit Menschen aller Herkunft, hast ein Ohr für die, die vermeintlich nie gehört würden. Obwohl dein Name allein dir Tür und Tor öffnen würde, ist es vor allem dein <b>Charme</b> und dein geselliges, empathisches Wesen, das dir die Herzen eurer Untertanen sichert. Du bist bemüht, die Gräben, die sich Jahr für Jahr zwischen ihnen auftun, aufzunehmen, zu verstehen und nach bestem Wissen und Gewissen zu kitten, doch von den wesentlichen, so viel größeren Problemen deines Königreichs <i>ahnst du noch gar nichts</i>. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Liora Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">33 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Felicity Jones</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
In dir wurzelt das tiefe Bedürfnis, eine bessere Welt zu hinterlassen. Etwas zu (er)schaffen, was allen dient, bist dem <b>Wohl deiner Untertanen</b> verschrieben, obwohl die Distanz zwischen dir und dem Thron nahezu unüberwindbar scheinst. Regieren war jedoch ohnehin nie deine Präferenz, willst nicht auf einem eisernen Stuhl festgenagelt werden, dich von Sprüchen vermeintlich weiser Menschen beeinflussen lassen. Hat dir schon immer viel eher gelegen, dich der Sache selbst anzunehmen, was letztlich dazu führte, dass du dich selbst der Forschung verschrieben hast. Erscheint dir als die beste Möglichkeit, dich für diese Welt erkenntlich zu zeigen und zeitgleich deinen inneren Drang zu befriedigen, dich den großen Mysterien zu stellen. Geheimnisse, Mythen und Wunder sind gewissermaßen <i>dein Ding</i>, warst schon als Kind für die Fabelwesen und ihre Geschichten zu begeistern. Losgelassen hat all das dich nie und obwohl du selbst nicht in der Lage bist, Magie zu wirken und die Aussicht, dich einem Drachen zu stellen, um genau das tun zu können, deine Lust am Leben nie überstiegen hat, willst du dich zumindest dem Teil widmen, der dir zugänglich ist. Du bist eine <b>Gelehrte</b>, eine Wissenschaftlerin, aber ganz anders als dein beinah fanatischer Bruder. Du konzentrierst dich auf die Möglichkeiten und Gefahren von Magie gegenüber eurem Königreich, suchst in uralten Schriften nach Mitteln und Wegen, sich gegen das große Leid zur Wehr zu setzen, das wohl nur du kommen siehst. Deine Forschung ist nicht weniger experimentell als die deines Bruders, doch aber mit anderem Fokus. Dich treibt die Sorge an, die Angst vor etwas, das weder dein Vater noch deine Brüder oder sonst jemand in Navarre bekämpfen können wird und das, obwohl du nicht einmal benennen könntest, vor <u>was</u> du dich so fürchtest. Ist ein Gefühl, tief in dir drinnen, dem du keinen Namen geben kannst, aber sicher bist: wenn du keine Lösung findest, seid ihr alle dem Tode geweiht. Deine Dramaturgie stößt innerhalb deiner Familie zwar häufig auf taube Ohren, aber abhalten lässt du dich und deine Forschung selbstredend nicht.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ezekiya Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bereits vergeben</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">31 Jahre</div>
<div class="facts">Prinz</div>
<div class="facts">Timothée Chalamet</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wege gehen, die unüberbrückbar scheinen. Entscheidungen treffen, die ungebührlich erscheinen. Attribute, die dir zugesprochen werden, obwohl alles, was du je getan hast - und alles, was du je tun wirst - nur einem Zweck dient: den Weg finden, der für dich richtig erscheint. Der nicht nur auf dem Papier, sondern tief in deinem Herzen richtig sein muss. Unehrlichkeit, Geheimnisse, Intrigen; nichts hasst du mehr, nichts kannst du weniger und doch gehören sie nun zu deinem Alltag seit so vielen Jahren. Du erinnerst dich gut an das Gemurmel, an die lauten und leisen Stimmen vor so vielen Jahren. <i>So etwas hat es ja noch nie gegeben!</i> Du bist ein <u>Skandal</u>, aber nicht etwa wegen ausschweifender Eskapaden, sondern vielmehr der Tatsache wegen, dass zwischen deinen Schenkeln raue Drachenschuppen sitzen. Als <b>Reiter</b> verdingt sich schließlich kein Mitglied der königlichen Familie, hättest es deinem Bruder gleichmachen sollen und der Infanterie beitreten, wenn du schon unbedingt das Schwert schwingen musst. Auf dem Rücken eines <u>Drachen</u> die endlosen Weiten eures Kontinents zu erleben stand jedoch nie in einem ernstzunehmenden Verhältnis zur Aussicht, irgendwo im Schlamm suhlend gegen Holzpuppen zu kämpfen, weil ein königlicher Nachfahre sich die Fingernägel nicht ruinieren sollte. Da stehst du nun, in stolzem <i>Schwarz</i> gekleidet, viel zu häufig an den Grenzlanden eingesetzt, immer öfter auch in der landeseigenen Ausbildungsinstitution anwesend, weil - ja, wieso eigentlich? Was wirklich in deinem Kopf vorgeht, was dich antreibt, wieso du Entscheidungen triffst, die du triffst; das verrätst du keinem. Nicht einmal deiner Zwillingsschwester, mit der du sonst noch so viel mehr teilen würdest. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Seraphina Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Beere</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">31 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Elizabeth Gillies</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Obwohl all die zahllosen Bücher stets ein anderes Bild der Gesellschaft zu malen versuchen, hat man dir früh verdeutlicht, dass du alles bist, was du nicht sein solltest. Dass es ein <i>Bild</i> gibt, das du zu erfüllen hast, schlicht aus der Banalität heraus, dass in deinen Adern <b>königliches Blut</b> fließt und zwischen deinen Beinen kein männliches Geschlecht darauf wartet, jegliche Vernunft aufzuschieben, wenn ein ansehnliches Paar Brüste in Sichtweite gerät. Dein O-Ton, selbstredend. Dass du dir wenig aus höfischer Etikette gemacht hast, sorgte (und tut es auch heute noch) schon damals für Skepsis, Furcht und Sorgenfalten. Als zweiter Teil eines <i>Zwillingsgespanns</i> war eure Geburt hochgeschätzt, ganz sicher von den Göttern gesegnet und hätten sie gekonnt, wie sie gewollt hätten, hätten sie dich bereits drei Tage nach deinem ersten Schrei erfolgreich an die profitabelste politische Partie versprochen. Du hingegen hattest andere Pläne. Deine <u>Verbindung besteht nur auf dem Papier</u>, ähnlich der deiner besseren Hälfte. Auch sonst verbindet euch weit mehr als der gleiche Geburtstag: habt denselben Weg eingeschlagen, mit den Prinzipien und Richtlinien der königlichen Erziehung gebrochen. Du bist keine Gelehrte, Musikerin oder Diplomatin geworden, wie alle es sich wohl gewünscht hätten. Bist stattdessen die geborene Strategin und ungeschlagene <b>Kriegerin</b>. Wie du ein Schwert zu schwingen hast, hast du von deinem Bruder gelernt - und ihn heute doch noch um Wellen übertroffen. Welche Art von <i>Geheimnissen</i> deine Familie, die du aller Vorurteile deiner Rolle gegenüber über alles liebst, vor dir hüten, ahnst du (noch) nicht. Was du aber nicht nur ahnst, sondern ganz sicher weißt: dein Bruder verbirgt's vor dir. Da ist was an der Art, wie er spricht. Wie er kämpft. Wo er (nicht) auftaucht. Dass er nicht mit dir redet, so, wie ihr's immer tut, wurmt dich. Es lenkt dich ab und das schon seit Jahren. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rylan Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Prinz</div>
<div class="facts">Eddie Redmayne</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es gibt viele Worte für dich, doch eines beschreibt dich zweifelsfrei am Besten: <b>Exzentrizität</b>. Von all deinen Geschwistern, deinen Verwandten und Vorfahren erfüllst du alles, was damit einhergeht, wohl am Besten. Tage und Wochen lässt du dich nicht blicken, bist gefangen in deinem selbst erschaffenen Götterrad. Tief verwurzelt und gefesselt an deine Bestrebung, etwas ganz Großes, etwas Visionäres für diese und alle Generationen danach zu erschaffen, bist du oft genug <i>blind für die reinsten menschlichen Bedürfnisse</i>. Du bist <u>brillant, außergewöhnlich, überdurchschnittlich intelligent</u>. In deiner Hand entstehen fantastische Erfindungen, von denen der größte Teil jedoch niemals dauerhaft funktionstüchtig ist. Andere <b>Ingenieur:innen</b> deiner Gilde tun sich sichtlich schwer mit deiner Ambition, mit deiner Extravaganz und der Tendenz, auch unerforschte oder unerwünschte Forschungsmechanismen zu wählen. Obwohl du über <i>keine eigene Magie</i> verfügst, ist das, was dir vorschwebt, häufig von ihr inspiriert. Trotzdem fokussierst du dich auf die <u>rein wissenschaftlichen Errungenschaften</u>, bist kreativ in der Wahl deiner Mittel und Möglichkeiten. Dass du am Ende des Tages doch nur ein Mensch bist - dazu einer mit außerordentlicher Abstammung - der essen, schlafen und auf diplomatischen Veranstaltungen die beiden linken Füße zum Tanz wagen muss, vergisst - oder verdrängst - du. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aveline Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_74" href="member.php?action=profile&amp;uid=74" class="mentionme_mention" title="Aveline Thalor's profile"><span class="civil">Aveline Thalor</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">25 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Natalia Dyer</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor9.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor9.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Umgeben von Geheimnissen, Gewalt und Genie bist du die Gutherzigkeit, die Großzügigkeit - der <b>Glaube</b>. Du umgibst dich mit guten Energien, mit einer Aura voll Kreativität und der tiefen Gewissheit, dass die <i>Götter</i> dir und deiner Familie wohlgesonnen sind, ja, es sein müssen, angesichts der Möglichkeiten und der großen Dienste, die eure Vorfahren für dieses Land geleistet haben. Exzess und Brutalität liegt dir fern, bist über die Jahre zur <u>zarten Knospe</u> einer Familie geworden, die ihre Grausamkeit hinter einer hübschen Fassade verhüllt, um die Stimmen der Untertanen gnädig zu stimmen. Nichts davon ist dir bewusst, nichts davon beeinflusst deine <i>talentierten Finger</i>, wie sie über eine raue Vielzahl von <b>Instrumenten</b> gleiten, nichts belegt deine <b>Stimme</b>, mit der du eine Mischung aus fröhlichen und melancholischen Tönen anschlägst. Du bist nicht gemacht für diese Welt von Intrigen, ziehst dich häufig mit einem guten Buch zurück, suchst die Stille und Einsamkeit, die dir keinen Kummer bereitet. Deine Geschwister sind so vielseitig, wie sie nur sein können und immer wieder wird belächelt, wie <i>anders</i> du bist. Man schützt dich und da schon dein ganzes Leben lang. Vor den bösen Zungen, vor den bemitleidenden Blicken, vor äußeren Einflüssen. Warst schon immer <u>elfenhaft zart</u>, empfänglich für jede Krankheit und jede Verletzung. Hast mehr Zeit bei den Heilkundigen verbracht, als du heute zählen kannst und dich doch niemals beirren lassen. Die Götter haben einen Plan für dich und deine Familie, dessen bist du dir gewiss. Sie leiten euch alle, ob bewusst oder unbewusst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elowen Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Katherine Langford</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor10.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor10.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wie lebt es sich so im Schatten von nicht etwa einem, zwei oder drei Geschwistern - nein, ganze sieben stehen in der Rangfolge zwischen dir und einem obskuren Konstrukt, das mit royalem Herrschaftsanspruch zutun hat. Würde dich ernsthaft jemand fragen (und somit den Eindruck suggerieren, deine Meinung würde in diesen Belangen von Wert sein), würdest du lachen. So laut und herzhaft, dass abermals Stimmen über dein ungebührliches Betragen laut werden würden, doch auch diese würden verstummen, so, wie sie es auch bei jedem anderen deiner Geschwister stets getan haben. Du bist das Küken, die <b>Jüngste</b> im Bunde und während vor allem deine ältesten Brüder alle Last und Verantwortung schultern, genießt du bis zu einem gewissen Grad <i>Narrenfreiheit</i>. Die Möglichkeit, herauszufinden, wer du bist, ganz ohne die Gewissheit, eines Tages ein Königreich - oder Königinnenreich - führen zu müssen. Du hast das Privileg, <u>neugierig</u> und <u>abenteuerlustig</u> sein zu dürfen, Grenzen überschreiten zu können, die für einige deiner Brüder und Schwestern schier unüberwindbar erscheinen. Deine Nase in anderer Leute Angelegenheiten zu stecken, ist somit schon länger zu deinem auserkorenen Lebensziel geworden. Was du <i>wirklich</i> mit deinem Leben, dem Einfluss deines Namens, dem Wohlstand und der Sicherheit anstellen willst, weißt du allerdings noch nicht. Große Dinge oder kleine oder doch irgendwas dazwischen? Wer weiß das schon. Du ganz sicher nicht. Obwohl du gerne behauptest, klüger und eloquenter als der Rest zu sein, bist du so grün hinter den Ohren, dass du dir aller Fantasie zum Trotz nicht im Entferntesten vorstellen könntest, was unter der weißen Weste deiner Familie schlummern mag; welches Geheimnis sich dir entzieht.<br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Ein Überblick über die familiäre Konstellation bietet <a href="https://www.familyecho.com/?p=START&c=v6rfy3v7pd3lueuy&f=367463715328929124&lang=de" target="_blank"><b>dieser</b></a> Stammbaum. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=78" target="_blank">Immer standhaft, niemals verborgen</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Mitglieder der navarrianischen Königsfamilie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Die <b>königliche Familie Thalor</b>, ein uraltes Geschlecht von blutloyalen Herrscher:innen, steht seit Generationen als majestätisches Sinnbild des Königreichs <u>Navarre</u>. An ihrer Spitze stehen König Alaric Thalor und Königin Elara Thalor, die nicht nur das strahlende Erbe ihrer Vorfahr:innen bewahren, sondern auch die Unschuld ihres Volkes hüten. Ihre Kinder, angeführt von Kronprinz Daelan Thalor, sind Erben einer starren Thronfolge, die den Erstgeborenen privilegiert. Doch hinter der Fassade aus glanzvoller Pracht und königlicher Gelassenheit birgt sich ein tiefes, verborgenes Geheimnis. Nur der König, die Königin und der Kronprinz kennen die <i>Wahrheit</i>: Die Veneni, eine dunkle und unheimliche Bedrohung, lauern an den Grenzen des Reiches, abgeschirmt von den Augen der Welt. Dieses Wissen, gehütet wie ein Schatz und verborgen wie ein Fluch, trägt die Familie Thalor mit sich – ein Erbe, das schwerer wiegt als jede Krone und dunkler ist als die tiefsten Schatten ihres Reiches.<br />
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Du kannst ihn beliebig oft untereinander packen. //--><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Alaric Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">65 Jahre</div>
<div class="facts">Amtierender König</div>
<div class="facts">Jeremy Irons</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist der Beschützer des Navarrianischen Reiches, Hüter der uralten Weisheit, Bezwinger der Schatten, Verteidiger des Friedens, Wächter der Drachenscharen - und <b>Hoher König</b> des Hauses Thalor. Die Krone auf deinem Haupt lastet schwer; fast so schwer wie die <i>Wahrheit</i>, die du schon seit jungen Jahren in deinem Herzen trägst. Als Schwert und Schild deiner Untertanen tust du alles, was du für nötig hältst, um den Frieden und die Sicherheit zu wahren, auch dann - gerade dann - wenn deine Moral dir einen anderen Weg zu zeigen versucht. Als weiser und erfahrener Herrscher schätzen deine Untertanen dich, hast sie durch Unruhen, Essensnöte und Krankheiten geführt, um am Ende doch über dieses mächtige und prächtige Land zu herrschen. Deine Entscheidungen entstammen der Strenge und dem Pflichtbewusstsein, was dir bereits in die Wiege gelegt wurde, spiegelt aber nur mäßig den inneren Kampf und all die Werte wieder, die du eigentlich in die trägst. Liebe und Fürsorge gehen Hand in Hand mit dem tief in dir verankerten Pflichtbewusstsein. Wo in all diesem Zwiespalt noch Platz für <b>Alaric</b> sein soll, den Freigeist und Visionär, der zu lang nicht mehr das Gras unter seinen nackten Füßen gespürt hat; der zu lang nicht mehr auf dem Rücken seines Pferdes Tage und Nächte unterwegs war - das weißt du nicht. Hast ihn in deiner langen Regierungszeit verloren. Hast dich verloren. <br />
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Du kannst ihn beliebig oft untereinander packen. //--><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elara Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">62 Jahre</div>
<div class="facts">Königin</div>
<div class="facts">Cate Blanchett</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
In deinen Adern fließt kein blaues Blut, bist nicht per Geburt zum Herrschen und Regieren bestimmt. Eignen tust du dich jedoch gleichermaßen, wenn nicht sogar mehr als so manche Königin vor dir. Dein Name wiegt schwer in der Geschichte des Königreichs, pflegte deine Familie stets enge Beziehungen zum Königshaus und schuf sich über die Jahrhunderte sowohl Macht als auch Reichtum. Die einzig wahre Macht jedoch ist das <i>Wissen</i>, das sich schon so lange in eurem Blut fortsetzt, dass kein König euch jemals vergessen könnte. Das Wissen um jene, die das Reich über Generationen aus den Andalen zu streichen versucht. Du hast es auch: dieses Wissen. Schon vor der Ehe mit Alaric prägte es deine Kindheit und tut es bis heute. Du stehst an seiner Seite, bist die Verkörperung des kulturellen Lebens in Navarre. Du stabilisierst die Bevölkerung dort, wo Frieden und Nahrung nicht mehr genug sind. Kennst dich aus mit den Bedürfnissen eurer Untertanen, bist gnädig und bekannt für deine milden Gaben. Eine Frau von Welt, anmutig und intelligent. Obwohl keiner so wirklich sagen kann, wie die <i>Elara</i> unter dem Diadem wirklich ist, was sie liebt oder hasst, was sie antreibt oder ruiniert, liebt dein Volk dich. Sogar so sehr, dass sie willens sind, deiner geschickt manipulierten Diplomatie blind zu folgen.<br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Daelan Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">37 Jahre</div>
<div class="facts">Kronprinz</div>
<div class="facts">Richard Madden</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dein Leben verläuft in geraden Linien, vorbestimmt von Leitplanken, die lange vor dir gemeißelt wurden. Sie weisen dir den Weg, den du als <i>künftiger König</i> des Königreich Navarres einzuschlagen hast, vermachen dir all die <b>Geheimnisse</b>, all das Wissen, das du als Herrscher brauchen wirst und doch niemals danach gefragt oder gar gebeten hast. Freiheit oder Selbstbestimmung sind keine Begriffe, die deinen Wortschatz bereichern, denn nichts davon passt nur im Ansatz zu dem, was für dich Alltag. Deine ganze Erziehung, alle Werte, all die Vorbereitung war notwendig und fest definiert. All das hat dich zu dem gemacht, der du heute bist: <u>ernst, diszipliniert, streng</u> und auf den Erfolg eurer Aufgabe ausgerichtet. Wo das Herz deines Vaters und die Worte deiner Mutter die Liebe für euer Volk berühren, hast du diesen Anschluss bislang noch nicht so recht geschafft. Bist zu verkopft, zu verängstigt, der enormen <b>Verantwortung</b> nicht gerecht zu werden, was sich in mangelnder Empathie und Unfreundlichkeit ausprägt. Noch bist du kein Herrscher, aber hinter vorgehaltener Hand ist sich wohl der Großteil deiner baldigen Untertanen unsicher, ob du wirklich in ihrem oder doch nur in deinem Sinne handelst. Dabei hast du alles geopfert für sie und wirst es auch in Zukunft tun. Dass du oft eher distanziert, fast desinteressierst, nach außen wirkt, tut sein Übriges. Innerlich bist du zerrissen, bist gebrochen, weil du nie erfahren durftest, wer du sein könntest, wenn du nicht Daelan Thalor, Kronprinz von Navarre, General der Infanterie und angehender König wärst.<br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kaelen Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">35 Jahre</div>
<div class="facts">Prinz</div>
<div class="facts">Scott Eastwood</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Was so manchem Mitglied deiner royalen Familie fehlt, kompensierst du im Übermaß. Du bist der <i>Zweitgeborene</i>, die Krone zum Greifen nah und doch so fern. Du gierst nicht danach, hast nach dieser Form der Verantwortung nie gefragt oder gar gebeten und doch sind sich die meisten eurer Untertanen in einer Sache einig: du magst <u>kein großer Kämpfer</u> sein, kein Krieger oder Schütze, doch dein <b>diplomatisches Geschick</b>, dein Verstand, könnte sie alle um so viel besser leiten, als die Engstirnigkeit des Kronprinzen. Obwohl du selten viel auf Geschwätz hältst, bereitet dir die Unbeständigkeit und aufkeimende Illoyalität deinem Bruder gegenüber Sorge. Während sich so viele königlichen Nachkommen der Vergangenheit in Palästen und Anwesen zelebriert haben, bist du ein <i>Mann des Volkes</i>. Bereist die unterschiedlichen Provinzen, sprichst mit Menschen aller Herkunft, hast ein Ohr für die, die vermeintlich nie gehört würden. Obwohl dein Name allein dir Tür und Tor öffnen würde, ist es vor allem dein <b>Charme</b> und dein geselliges, empathisches Wesen, das dir die Herzen eurer Untertanen sichert. Du bist bemüht, die Gräben, die sich Jahr für Jahr zwischen ihnen auftun, aufzunehmen, zu verstehen und nach bestem Wissen und Gewissen zu kitten, doch von den wesentlichen, so viel größeren Problemen deines Königreichs <i>ahnst du noch gar nichts</i>. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Liora Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">33 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Felicity Jones</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
In dir wurzelt das tiefe Bedürfnis, eine bessere Welt zu hinterlassen. Etwas zu (er)schaffen, was allen dient, bist dem <b>Wohl deiner Untertanen</b> verschrieben, obwohl die Distanz zwischen dir und dem Thron nahezu unüberwindbar scheinst. Regieren war jedoch ohnehin nie deine Präferenz, willst nicht auf einem eisernen Stuhl festgenagelt werden, dich von Sprüchen vermeintlich weiser Menschen beeinflussen lassen. Hat dir schon immer viel eher gelegen, dich der Sache selbst anzunehmen, was letztlich dazu führte, dass du dich selbst der Forschung verschrieben hast. Erscheint dir als die beste Möglichkeit, dich für diese Welt erkenntlich zu zeigen und zeitgleich deinen inneren Drang zu befriedigen, dich den großen Mysterien zu stellen. Geheimnisse, Mythen und Wunder sind gewissermaßen <i>dein Ding</i>, warst schon als Kind für die Fabelwesen und ihre Geschichten zu begeistern. Losgelassen hat all das dich nie und obwohl du selbst nicht in der Lage bist, Magie zu wirken und die Aussicht, dich einem Drachen zu stellen, um genau das tun zu können, deine Lust am Leben nie überstiegen hat, willst du dich zumindest dem Teil widmen, der dir zugänglich ist. Du bist eine <b>Gelehrte</b>, eine Wissenschaftlerin, aber ganz anders als dein beinah fanatischer Bruder. Du konzentrierst dich auf die Möglichkeiten und Gefahren von Magie gegenüber eurem Königreich, suchst in uralten Schriften nach Mitteln und Wegen, sich gegen das große Leid zur Wehr zu setzen, das wohl nur du kommen siehst. Deine Forschung ist nicht weniger experimentell als die deines Bruders, doch aber mit anderem Fokus. Dich treibt die Sorge an, die Angst vor etwas, das weder dein Vater noch deine Brüder oder sonst jemand in Navarre bekämpfen können wird und das, obwohl du nicht einmal benennen könntest, vor <u>was</u> du dich so fürchtest. Ist ein Gefühl, tief in dir drinnen, dem du keinen Namen geben kannst, aber sicher bist: wenn du keine Lösung findest, seid ihr alle dem Tode geweiht. Deine Dramaturgie stößt innerhalb deiner Familie zwar häufig auf taube Ohren, aber abhalten lässt du dich und deine Forschung selbstredend nicht.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ezekiya Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">bereits vergeben</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">31 Jahre</div>
<div class="facts">Prinz</div>
<div class="facts">Timothée Chalamet</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wege gehen, die unüberbrückbar scheinen. Entscheidungen treffen, die ungebührlich erscheinen. Attribute, die dir zugesprochen werden, obwohl alles, was du je getan hast - und alles, was du je tun wirst - nur einem Zweck dient: den Weg finden, der für dich richtig erscheint. Der nicht nur auf dem Papier, sondern tief in deinem Herzen richtig sein muss. Unehrlichkeit, Geheimnisse, Intrigen; nichts hasst du mehr, nichts kannst du weniger und doch gehören sie nun zu deinem Alltag seit so vielen Jahren. Du erinnerst dich gut an das Gemurmel, an die lauten und leisen Stimmen vor so vielen Jahren. <i>So etwas hat es ja noch nie gegeben!</i> Du bist ein <u>Skandal</u>, aber nicht etwa wegen ausschweifender Eskapaden, sondern vielmehr der Tatsache wegen, dass zwischen deinen Schenkeln raue Drachenschuppen sitzen. Als <b>Reiter</b> verdingt sich schließlich kein Mitglied der königlichen Familie, hättest es deinem Bruder gleichmachen sollen und der Infanterie beitreten, wenn du schon unbedingt das Schwert schwingen musst. Auf dem Rücken eines <u>Drachen</u> die endlosen Weiten eures Kontinents zu erleben stand jedoch nie in einem ernstzunehmenden Verhältnis zur Aussicht, irgendwo im Schlamm suhlend gegen Holzpuppen zu kämpfen, weil ein königlicher Nachfahre sich die Fingernägel nicht ruinieren sollte. Da stehst du nun, in stolzem <i>Schwarz</i> gekleidet, viel zu häufig an den Grenzlanden eingesetzt, immer öfter auch in der landeseigenen Ausbildungsinstitution anwesend, weil - ja, wieso eigentlich? Was wirklich in deinem Kopf vorgeht, was dich antreibt, wieso du Entscheidungen triffst, die du triffst; das verrätst du keinem. Nicht einmal deiner Zwillingsschwester, mit der du sonst noch so viel mehr teilen würdest. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Seraphina Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Beere</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">31 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Elizabeth Gillies</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Obwohl all die zahllosen Bücher stets ein anderes Bild der Gesellschaft zu malen versuchen, hat man dir früh verdeutlicht, dass du alles bist, was du nicht sein solltest. Dass es ein <i>Bild</i> gibt, das du zu erfüllen hast, schlicht aus der Banalität heraus, dass in deinen Adern <b>königliches Blut</b> fließt und zwischen deinen Beinen kein männliches Geschlecht darauf wartet, jegliche Vernunft aufzuschieben, wenn ein ansehnliches Paar Brüste in Sichtweite gerät. Dein O-Ton, selbstredend. Dass du dir wenig aus höfischer Etikette gemacht hast, sorgte (und tut es auch heute noch) schon damals für Skepsis, Furcht und Sorgenfalten. Als zweiter Teil eines <i>Zwillingsgespanns</i> war eure Geburt hochgeschätzt, ganz sicher von den Göttern gesegnet und hätten sie gekonnt, wie sie gewollt hätten, hätten sie dich bereits drei Tage nach deinem ersten Schrei erfolgreich an die profitabelste politische Partie versprochen. Du hingegen hattest andere Pläne. Deine <u>Verbindung besteht nur auf dem Papier</u>, ähnlich der deiner besseren Hälfte. Auch sonst verbindet euch weit mehr als der gleiche Geburtstag: habt denselben Weg eingeschlagen, mit den Prinzipien und Richtlinien der königlichen Erziehung gebrochen. Du bist keine Gelehrte, Musikerin oder Diplomatin geworden, wie alle es sich wohl gewünscht hätten. Bist stattdessen die geborene Strategin und ungeschlagene <b>Kriegerin</b>. Wie du ein Schwert zu schwingen hast, hast du von deinem Bruder gelernt - und ihn heute doch noch um Wellen übertroffen. Welche Art von <i>Geheimnissen</i> deine Familie, die du aller Vorurteile deiner Rolle gegenüber über alles liebst, vor dir hüten, ahnst du (noch) nicht. Was du aber nicht nur ahnst, sondern ganz sicher weißt: dein Bruder verbirgt's vor dir. Da ist was an der Art, wie er spricht. Wie er kämpft. Wo er (nicht) auftaucht. Dass er nicht mit dir redet, so, wie ihr's immer tut, wurmt dich. Es lenkt dich ab und das schon seit Jahren. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rylan Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Prinz</div>
<div class="facts">Eddie Redmayne</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es gibt viele Worte für dich, doch eines beschreibt dich zweifelsfrei am Besten: <b>Exzentrizität</b>. Von all deinen Geschwistern, deinen Verwandten und Vorfahren erfüllst du alles, was damit einhergeht, wohl am Besten. Tage und Wochen lässt du dich nicht blicken, bist gefangen in deinem selbst erschaffenen Götterrad. Tief verwurzelt und gefesselt an deine Bestrebung, etwas ganz Großes, etwas Visionäres für diese und alle Generationen danach zu erschaffen, bist du oft genug <i>blind für die reinsten menschlichen Bedürfnisse</i>. Du bist <u>brillant, außergewöhnlich, überdurchschnittlich intelligent</u>. In deiner Hand entstehen fantastische Erfindungen, von denen der größte Teil jedoch niemals dauerhaft funktionstüchtig ist. Andere <b>Ingenieur:innen</b> deiner Gilde tun sich sichtlich schwer mit deiner Ambition, mit deiner Extravaganz und der Tendenz, auch unerforschte oder unerwünschte Forschungsmechanismen zu wählen. Obwohl du über <i>keine eigene Magie</i> verfügst, ist das, was dir vorschwebt, häufig von ihr inspiriert. Trotzdem fokussierst du dich auf die <u>rein wissenschaftlichen Errungenschaften</u>, bist kreativ in der Wahl deiner Mittel und Möglichkeiten. Dass du am Ende des Tages doch nur ein Mensch bist - dazu einer mit außerordentlicher Abstammung - der essen, schlafen und auf diplomatischen Veranstaltungen die beiden linken Füße zum Tanz wagen muss, vergisst - oder verdrängst - du. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aveline Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_74" href="member.php?action=profile&amp;uid=74" class="mentionme_mention" title="Aveline Thalor's profile"><span class="civil">Aveline Thalor</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">25 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Natalia Dyer</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor9.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor9.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Umgeben von Geheimnissen, Gewalt und Genie bist du die Gutherzigkeit, die Großzügigkeit - der <b>Glaube</b>. Du umgibst dich mit guten Energien, mit einer Aura voll Kreativität und der tiefen Gewissheit, dass die <i>Götter</i> dir und deiner Familie wohlgesonnen sind, ja, es sein müssen, angesichts der Möglichkeiten und der großen Dienste, die eure Vorfahren für dieses Land geleistet haben. Exzess und Brutalität liegt dir fern, bist über die Jahre zur <u>zarten Knospe</u> einer Familie geworden, die ihre Grausamkeit hinter einer hübschen Fassade verhüllt, um die Stimmen der Untertanen gnädig zu stimmen. Nichts davon ist dir bewusst, nichts davon beeinflusst deine <i>talentierten Finger</i>, wie sie über eine raue Vielzahl von <b>Instrumenten</b> gleiten, nichts belegt deine <b>Stimme</b>, mit der du eine Mischung aus fröhlichen und melancholischen Tönen anschlägst. Du bist nicht gemacht für diese Welt von Intrigen, ziehst dich häufig mit einem guten Buch zurück, suchst die Stille und Einsamkeit, die dir keinen Kummer bereitet. Deine Geschwister sind so vielseitig, wie sie nur sein können und immer wieder wird belächelt, wie <i>anders</i> du bist. Man schützt dich und da schon dein ganzes Leben lang. Vor den bösen Zungen, vor den bemitleidenden Blicken, vor äußeren Einflüssen. Warst schon immer <u>elfenhaft zart</u>, empfänglich für jede Krankheit und jede Verletzung. Hast mehr Zeit bei den Heilkundigen verbracht, als du heute zählen kannst und dich doch niemals beirren lassen. Die Götter haben einen Plan für dich und deine Familie, dessen bist du dir gewiss. Sie leiten euch alle, ob bewusst oder unbewusst.<br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elowen Thalor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">23 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Katherine Langford</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/thalor10.png" loading="lazy"  alt="[Bild: thalor10.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wie lebt es sich so im Schatten von nicht etwa einem, zwei oder drei Geschwistern - nein, ganze sieben stehen in der Rangfolge zwischen dir und einem obskuren Konstrukt, das mit royalem Herrschaftsanspruch zutun hat. Würde dich ernsthaft jemand fragen (und somit den Eindruck suggerieren, deine Meinung würde in diesen Belangen von Wert sein), würdest du lachen. So laut und herzhaft, dass abermals Stimmen über dein ungebührliches Betragen laut werden würden, doch auch diese würden verstummen, so, wie sie es auch bei jedem anderen deiner Geschwister stets getan haben. Du bist das Küken, die <b>Jüngste</b> im Bunde und während vor allem deine ältesten Brüder alle Last und Verantwortung schultern, genießt du bis zu einem gewissen Grad <i>Narrenfreiheit</i>. Die Möglichkeit, herauszufinden, wer du bist, ganz ohne die Gewissheit, eines Tages ein Königreich - oder Königinnenreich - führen zu müssen. Du hast das Privileg, <u>neugierig</u> und <u>abenteuerlustig</u> sein zu dürfen, Grenzen überschreiten zu können, die für einige deiner Brüder und Schwestern schier unüberwindbar erscheinen. Deine Nase in anderer Leute Angelegenheiten zu stecken, ist somit schon länger zu deinem auserkorenen Lebensziel geworden. Was du <i>wirklich</i> mit deinem Leben, dem Einfluss deines Namens, dem Wohlstand und der Sicherheit anstellen willst, weißt du allerdings noch nicht. Große Dinge oder kleine oder doch irgendwas dazwischen? Wer weiß das schon. Du ganz sicher nicht. Obwohl du gerne behauptest, klüger und eloquenter als der Rest zu sein, bist du so grün hinter den Ohren, dass du dir aller Fantasie zum Trotz nicht im Entferntesten vorstellen könntest, was unter der weißen Weste deiner Familie schlummern mag; welches Geheimnis sich dir entzieht.<br />
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</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Ein Überblick über die familiäre Konstellation bietet <a href="https://www.familyecho.com/?p=START&c=v6rfy3v7pd3lueuy&f=367463715328929124&lang=de" target="_blank"><b>dieser</b></a> Stammbaum. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
</div>
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Im Fluss der Zeit, ungebrochen]]></title>
			<link>https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=77</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 21:55:43 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://testforum.the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=77</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=77" target="_blank">Im Fluss der Zeit, ungebrochen</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Mitglieder der poromischen Königsfamilie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Die <b>königliche Familie Daerwyn</b> navigiert das Königreich <u>Poromiel</u> durch eine Epoche tiefgreifender Herausforderungen und Unruhen. Königin Arabella und König Ashryn stehen an der Spitze eines Reiches, das sich stolz auf seine kulturelle Vielfalt stützt, jedoch auch unter der Last innerer Spannungen und äußerer Bedrohungen steht. Der Westen ist von der stets wachsenden Bedrohung durch die navarrianische Armee gezeichnet, während im Osten die Veneni eine ständige Gefahr darstellen. Auch die Frage der <i>Thronfolge</i> schwebt wie ein Schatten über der Familie. Da Arabella und Ashryn keine direkten Erben haben, bleibt unklar, wer das Erbe antreten wird. Der flexible Erbfolgeprozess des Königreichs, der es dem regierenden Monarchen erlaubt, seinen Nachfolger zu bestimmen, sorgt nur zusätzlich für Unsicherheit in den Reihen der Untertanen. In dieser Atmosphäre aus politischen Intrigen und familiären Verpflichtungen suchen die Daerwyns nach einem Weg, die Einheit und Zukunft von Poromiel zu sichern. Ihr Wirken und ihr Erbe werden nicht nur die Stabilität ihrer Dynastie bestimmen, sondern auch die Hoffnung und den Zusammenhalt eines ganzen Volkes in einer unsicheren Welt. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Arabella Daerwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">42 Jahre</div>
<div class="facts">Amtierende Königin</div>
<div class="facts">Zoe Saldana</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es scheppert und klirrt im Thronsaal, die Krone fällt auf den Boden und vor den verschlossenen Türen zucken die Angestellten, als dein inbrünstiges <i>So eine verdammte Scheiße!</i> durch die Flure schallt. Von wegen <u>das schickt sich aber nicht</u>. Du bist die <b>Königin</b> über ein Reich, das in sich so uneins ist, wie es nur sein könnte; das mehr Herausforderungen mit sich als mit allen anderen austrägt. Ein Reich, das es dir so verdammt schwer macht, es zu regieren - es in eine Zukunft zu leiten, die besser ist. Es <i>überhaupt</i> in eine Zukunft zu leiten. Was würdest du für ein paar simple Hungersnöte und Volksaufstände geben, solange nur die Möglichkeit bestünde, dass in ein paar Jahrzehnten überhaupt noch Menschen zum Regieren übrig wären. Stattdessen sitzt du auf einem verdammten Scherbenhaufen, konfrontiert von <b>Problemen</b>, die kein Mensch auf dieser Welt lösen kann und von denen trotzdem alle erwarten, dass du es tust. Dass du sie alle rettest vor dem nahenden Tod. All deine <i>Intelligenz</i> und dein strategisches Wissen helfen dir jedoch längst nicht mehr weiter, du bist am Ende mit deinem Cygnisisch. Dass du neben all den Herausforderungen deiner Regentschaft bislang keine weiteren Thronfolger geboren hast, lässt viele Stimmen kritisch werden; lauter und lauter. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ashryn Daerwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">44 Jahre</div>
<div class="facts">Königin Gemahl</div>
<div class="facts">Oscar Isaac</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Jeder Mensch braucht eine starke Schulter, einen Fels in der Brandung, einen Anker in der rauen See. Du vereinst alles und doch fragt man sich unmittelbar: du bist all das für alle anderen, für deine Königin - für deine <i>Frau</i> -, für dein Volk, für alle, die dich brauchen, aber wer ist <u>deine</u> Schulter, dein Fels, dein Anker? <i>Sie</i>, vielleicht. Häufig genug wirst du über sie definiert, bist nur der <b>Gemahl der Königin</b>, der Mann einer Frau, die alle Macht des Landes in ihren Händen hält. Dass du stets nur in ihrem Schatten stehst, obwohl du weit mehr als genug Dienst an deinem Land auf deine ganz eigene Weise geleistet hast, stört dich nicht. Du weißt um deinen Wert, bist kämpferisch, entschlossen und motiviert. Ein ausgezeichneter Stratege, eine Mischung aus <i>Diplomat</i> und <i>Soldat</i>, der nur das Beste aus beiden Welten vereint. Obwohl du nicht zum Regieren geboren wurdest, bist du ein <b>König</b>, wie alle ihn sich wünschen sollten. Wirst in den allermeisten Reihen geachtet für deine Stärke und Loyalität der Krone gegenüber, einige wenige, dafür jedoch äußerst laute, Stimmen hingegen - ... du schüttelst ihr Grölen und Buhlen nach Aufmerksamkeit von dir und deiner Frau ab, versuchst dir nicht anmerken zu lassen, dass eure <u>kinderlose Ehe</u> Fragen an der Legitimation aufwerfen. Liegt's an dir oder doch an ihr? Sind die Götter euch nicht gnädig? Seid ihr es etwa, die Schuld an der Plage tragen, die das Land heimsucht? Fragen, die an dir abprallen, dich des Nachts jedoch heimsuchen, wenn du Sicherheit im Schlaf zu suchen versuchst und doch keinen finden kannst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Sylara Eirian</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Rosario Dawson</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Lächle, wenn die Welt dich lächeln sehen will; weine, wenn die Welt dich weinen sehen will. Du hast stets alle Erwartungen erfüllt und noch viel mehr - und doch nur selten das bekommen, was dir hätte zustehen können. Was dir zustehen <u>sollte</u>. Die Geschichte wiederholt sich selbst: immer und immer wieder. Ist die selbe alte Leier zweier <b>Schwestern</b>, von der nur eine es auf den Thron geschafft hat, eine von zweien, die das Privileg und die Last geerbt hat. Du bist nicht diese Schwester. Du bist die, die im <i>diplomatischen Rat </i>sitzt, kluge Vorschläge macht, weil sie das Händchen für gute Entscheidungen hat. Du kennst die Reichweite deiner Schritte und alles, was damit zusammenhängt, bist dir aller Möglichkeiten bewusst und im Zweifelsfall die, die den Kopf hinhält für all das, was deiner Schwester nicht angelastet werden darf - nicht zugemutet werden kann. Ziehst die Strippen, die es brauchen, gezogen zu werden; führst das Reich im Grunde mehr, als deine Schwester es je könnte. Sie ist angewiesen auf dich, auf deinen Rat und die Macht, die dein Mann mitbringt, bist gewissermaßen die <I>Königin im Schatten</i>, ohne jemals gekrönt worden zu sein. Offiziell bist du Beraterin der Königin, Schwester der Königin, engste Verbündete der Königin. Bist immer nur "... der Königin", nie <i>die</i> Königin. Im Gegensatz zu deiner Tante ist deine Tür jedoch noch nicht endgültig verriegelt, öffnest sie mit deinem Sohn noch einen ganzen Spalt weiter. Und wer weiß, was die Unruhen dieser Zeit noch für Möglichkeiten mit sich bringen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Calandra Firth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">KiKi Layne</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Das Bild einer neuen Generation, die Verkörperung der Hoffnung neuer Wege - das bist Du. Obwohl nicht direkter Teil des amtierenden Königsgeschlechts, gehörte genau diese Gewissheit schon immer zu deinem Alltag: du bist eine von ihnen. Du bist sie, nur hat bislang keiner sehen wollen, welches <i>Potenzial</i> in dir und in deiner Familie steckt. Die unterschwelligen Bemerkungen deiner <b>Eltern</b> sind nicht spurlos an dir vorbeigezogen, haben ihre Narben in deinem Gedächtnis hinterlassen und obwohl sie dir stets freistellten, in welche Richtung du dich einst entwickeln wolltest, war die <u>Verantwortung und die Pflicht</u>, die alle Mitglieder in deiner Familie gemein haben, auch ein Teil von dir. Nicht stark forciert, aber doch umfangreich ausgebildet, hast du dir die meisten Türen selbst geöffnet, die sich durch deinen Namen nicht haben öffnen lassen. Du bist politisch und gesellschaftlich <b>gebildet</b>, kennst dich in den verschiedenen Provinzen und ihren Kulturen aus, weil du sie besuchst, wenn du kannst. Weil du die Menschen kennst oder zumindest kennenlernen willst, um zu verstehen, für wen du diesen vermeintlich aussichtslosen Kampf kämpfen willst. Deine Mutter ist dein bestes und größtes Vorbild, seit du denken kannst, siehst du sie gegen Windmühlen schlagen und doch niemals aufgeben. Du bist sie, nur in jünger, in stärker, hast ähnliche und doch ganz andere Ambitionen. <i>Aufgeben ist nicht dein Stil</i>, also gehst du alle Wege zeitgleich, bist <b>Diplomatin</b>, bist <b>Gelehrte</b>, bist <b>Kämpferin</b>. Wenn eine Tür sich schließt, dann trittst du die nächste ein. Zugegeben, dein Temperament sucht sicher seinesgleichen, doch viele schätzen deinen Eifer. Vor allem die junge Generation sieht in dir ein Vorbild und die Chance, sich in dieser zum scheitern verurteilten Welt doch noch bemerkbar zu machen. Doch noch etwas bewirken zu können, bevor ihr alle in untoten Klauen magiesaugender Wesen fallt. Das Ende kommt näher, rasend schnell und während die hübsch gekleideten Diplomat:innen noch darüber philosophieren, bist du bereit, das Ruder an dich zu reißen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Evander Solstice</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">18 Jahre</div>
<div class="facts">inoffizieller Prinz</div>
<div class="facts">Finn Wolfhard</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du weißt nicht, was du vom Leben erwarten sollst - und das Leben nicht, was es von dir zu erwarten hat. Geboren in bürgerliche Verhältnisse, ist die <i>Normalität</i> dein Freund. Ist sie schon immer gewesen und ginge es nach dir, wird sie es auch für immer sein. Du hast bereits so viel vom Königreich gesehen, bist mit deinem <b>Vater</b> von Dorf zu Dorf, von Provinz zu Provinz gezogen. Hast früh auf den Feldern mitgeholfen, wenn die Erntesaison ins Haus stand, hast die Pferde gestriegelt und gesattelt, wenn ihr auf dem Hof untergekommen seid. Die Schule hast du eher sporadisch besucht, dumm bist du allerdings nie gewesen. Sind nur eben ganz spezielle Dinge, die dir so richtig gut liegen und dazu gehört leider weder Lesen noch Schreiben. Du kannst Dinge, Menschen und Beziehungen schnell erfassen, verstehst alles, was man dir erzählt und auch alles, was man vor dir verborgen hält. Jedenfalls <i>fast</i> alles, denn zwischen den Geheimnissen und Mythen, die man sich nach dem dritten Humpen Bier in der Taverne zuwirft, gibt es <i>dieses</i> eine <b>Geheimnis</b>, das du noch nicht in Erfahrung gebracht hast. Du bist eifrig, mutig, kreativ und facettenreich, hast all die guten Eigenschaften deines Vaters geerbt, doch tief in dir liegt ein Siegel verankert, das du dich noch nicht zu öffnen gewagt hast. Die Frage nach deiner <b>Mutter</b> wurde nur einige wenige Male gestellt und mit unzulänglich wenig Worten vom Tisch gefegt. Was euch dauernd von Ort zu Ort treiben lässt, weißt du ebenso wenig, wie du Pläne für deine eigene <i>Zukunft</i> hast. Langsam ist die Zeit reif, einer Gilde beizutreten, bevor du in wenigen Jahren deinen Militärdienst leisten wirst. Doch wo sollst du dich einbringen? Wer willst du sein? Fragen, auf die du keine Antwort hast und auch nicht weißt, wo du anfangen sollst, danach zu suchen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wellis Eirian</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">16 Jahre</div>
<div class="facts">Prinz</div>
<div class="facts">Isaac Arellanes</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist so <i>jung</i> und doch scheint es in deinem Leben nichts zu geben, was nicht vorherbestimmt ist. Was nicht bereits geregelt wurde oder würde geregelt werden können, wenn es notwendig wäre. Entscheidungen musst du nicht treffen, denn sie werden für dich getroffen. Obwohl du in deiner Entwicklung kurz davor stehst, <u>dich selbst finden zu wollen</u>, zu evaluieren, was dich ausmacht und wohin die Reise gehen kann, ist scheinbar nichts davon so wirklich real für dich. Nichts erreichbar, denn alles, wonach du streben sollst, sind die Sterne und noch viel mehr. Deine <b>Eltern</b> lieben dich, dessen bist du dir zwar bewusst, aber alles darüber hinaus ist ein einziges Fragezeichen, ein großes schwarzes Loch, das du dir nicht erklären kannst. Du taumelst von einem Problem ins nächste, schlingerst um Fettnäpfchen herum, weil keiner dir so recht erklärt hat, wie das Leben wirklich funktioniert. Du weißt von den <i>großen Problemen</i> und Aufgaben, aber wie du die Stummelhärchen in deinem Gesicht rasierst, hat dir keiner verraten. Du weißt, dass mancher dich als <b>potenzieller Thronerbe</b> handelt, dabei sind deine Noten in Diplomatie eher mittelmäßig. Man kann dich auf einem Empfang zwischen zwei alte Adelsgeschlechter setzen und du könntest all ihre Fehden und Verbindungen aufzählen, weil deine Mutter es dich lehrte und man könnte dir ein Schwert in die Hand geben und du würdest je nach Gegner vielleicht sogar bestehen, weil dein Vater es dich lehrte. Doch wie das Leben funktioniert, wie <u>Liebe und Hass, Freundschaft und Feindschaft</u> funktionieren, wie man eigene Entscheidungen trifft und sich mit den Irrungen und Wirrungen des Alltags eines Teenagers herumschlägt, das hielt wohl keiner für wichtig, dir zu erklären. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Morwena Daerwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">63 Jahre</div>
<div class="facts">Königin Mutter</div>
<div class="facts">Angela Bassett</div>
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<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Vor nicht allzu langer Zeit hast du die Krone getragen, die nun das Haupt deiner <i>Tochter</i> schmückt. Du warst es, die den Ruf innehatte, die von den Göttern gesegnete <b>Königin gewesen zu sein</b>, die respektiert wurde für ihre Weisheit und Erfahrung in nahezu allen royalen Belangen. Du hast dich so unerbittlich für die <u>Vielfalt</u> in deinem Land eingesetzt, die Kulturen aller Provinzen wertgeschätzt und gefördert, Steuergelder in die individuelle Entwicklung aller Einwohner investiert und so ihre Herzen im Sturm erobert. Unruhen zwischen den Provinzen wurden beigelegt, Frieden wurde geschlossen und bis heute gilt deine Amtszeit als <i>monarchiestabilisierend</i> und deine Fußstapfen so groß, dass kein Mensch allein sie würde ausfüllen können. Umso schwerer fällt es dir nun, die Zügel loszulassen; deine Tochter eigene Wege gehen zu lassen und dabei zuzusehen, wie das, was du in mühevoller Kleinstarbeit aufgebaut hast, im <b>Krieg</b> gegen eine Spezies, die niemand von euch überdauern wird, in tausend Teile zerfallen wird. Wenn du nur könntest, wie du wolltest - nichts davon ist deine oder gar die Schuld deiner Töchter und doch hast du das Gefühl, die Verantwortung der ganzen Welt schultern zu müssen. Mit einer <u>Hingabe</u>, die ihresgleichen sucht, hast du ein Reich geschaffen, das niemals so stabil war, wie heute und doch mag all das vergebens sein, wenn kein Ausweg gefunden wird. Wenn nicht die albernen <i>Scherereien um die Nachfolge</i> mehr polarisieren würden, als der nahende Tod.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Leandors Daerwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">66 Jahre</div>
<div class="facts">Königin Vater</div>
<div class="facts">Javier Bardem</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es zeugt zweifelsfrei von Charakter, <i>an der Seite einer (ehemaligen) Königin</i> zu stehen und auch ohne die Ambition, sich seinen Namen mit Blut in die Geschichtsbücher zu meißeln, nicht alsbald aus dem Gedächtnis der Gesellschaft gestrichen zu werden. Postwendend durch einen neuen <b>Königsgemahl</b> ausgetauscht zu werden. Du bist weder verblichen noch vergessen in den Köpfen und Herzen der Gesellschaft, hast dir damals einen <u>Ruf</u> als besonnener und diplomatischer Mann aufgebaut, der nicht nach Mord und Gewalt sondern nach Einheit trachtet. Obwohl du damals wie heute eher eine <i>unterstützende Rolle</i> an der Seite deiner Frau spielst, ist es vielleicht genau das, was es gebraucht hat, um ein Königreich wie das Eure aufbauen zu können: die Sicherheit, die du ihr gibst. Die <i>Liebe</i>, die eure Töchter durch dich erfahren durften, während du deine Frau entlastet hast, um ihr den Raum zu geben, politische Entscheidungen treffen zu können. Gemeinsam wart und seid ihr ein <b>Duo im Sinne der Vielfalt</b>, du befürwortest die Autonomie der Provinzen und findest zweifelsfrei in jeder Taverne von hier bis dort Unterstützter für deine Person. Ein liebender Vater und Ehemann, ein besonnener (Ex-)Herrscher, ein Diplomat und Mann des Volkes. Dich beschreiben so viele Worte, du könntest (und tust es) Bücher über dich füllen, obwohl du doch nur der Schatten einer noch größeren Frau bist. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Corvain Solstice</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Ex-Partner der Königin</div>
<div class="facts">Luke Evans</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn9.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn9.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Ein einfaches, bodenständiges Leben. Das und nicht viel mehr hast du dir stets vom Leben erhofft, hast dir nichts mehr gewünscht. Am Abend ein gutes Essen, das den Magen füllt, am Morgen ein Bad. Eine Arbeit, die nicht erfüllend sein muss, die dich nicht tagein tagaus in die höchsten Sphären deines Seins stößt, aber gutes Geld einbringt und keine großen Opfer fordert. Ein Dach über dem Kopf, eine Decke über den Schultern, wenn es kalt wird. Du bist <i>bodenständig</i>, <i>ehrlich</i> und arbeitest gern für deinen Lebensstandard. Nichts davon ist dir je zugeflogen, nie würdest du dich auf Lorbeeren berufen, die nicht deine sind. Du hast keinen Sinn für ominöse Konstrukte von Ehre und Loyalität, nur, weil das <u>Blut</u> es vorschreibt. Solange es dir und deiner <b>Familie</b> gutgeht, ist dir egal, in welche Richtung deine Fahne sich dreht. Du bist quasi das Abziehbild so vieler Menschen im Königreich, die sich nur nach einem sehnen: einem Leben in Frieden. Oder noch viel banaler: <i>leben</i>. <b>Überleben</b>. Mit deinem <u>Sohn</u> bist du öfter umgezogen, als du zählen kannst. Bist immer dorthin, wo Arbeit für dich zu finden ist, immer dorthin, wo die beste Aussicht für euer Leben herrscht, ohne nach zu großen Sternen zu greifen. Dein Leben ändert sich nicht: hat es nie, wird es nie. Manchmal schwelgst du in Erinnerungen an eine ferne <i>Vergangenheit</i>, an einen kurzen Moment, der schon so fern scheint. An eine Frau, ihre Haut glänzte im Sonnenlicht so warm und dunkel. Erinnerst dich an ihre braunen Augen, die du auch in deinem Sohn erkennst. Er hat nicht viel von ihr, aber die Augen: die erinnern dich ständig an eine Zeit, die nicht existieren darf. An eine Zeit, in der du das Bett nicht mit Mägden oder Dienstmädchen oder Bäuerinnen geteilt hast. An eine Zeit, in der die <b>Königin</b> des gottverdammten Königreichs dir einen Sohn geschenkt und ihn dir überlassen hat. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rhydian Eirian</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">44 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin Gemahl</div>
<div class="facts">Riz Ahmed</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn10.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn10.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<i>Präzise, kraftvoll, strategisch</i>. Nur eine kleine Auswahl der Adjektive, die dich am Besten beschreiben, fragte man vom Bauern hin zum Adel alle, die deinen Weg jemals kreuzten. Ob direkt oder indirekt, dein Name ist allen ein Begriff und das nicht etwa, weil du mit blauen Blut in deinen Adern oder einem Titel geboren worden bist. Der goldene Löffel, der vielen Damen und Herren der oberen Gesellschaft bereits in die Wiege gelegt wurde, ist an dir vorbeigegangen, hast den Kelch erst <u>aus eigener Kraft</u> ergreifen müssen, als er endlich vor dir stand. Du stehst so weit oben auf der Karriereleiter des hiesigen <b>Militärs</b>, dass anderen längst schwindelig geworden ist, doch du hast nie genug, bis du ganz oben stehst. Bis du dir den Weg, den du dir vorgezeichnet hast, auch endlich erreicht hast. Nichts von alledem, keins von all den Opfern, die du hast geben müssen, sind nur aus Exzentrik oder Egoismus heraus entstanden; vielmehr deine <i>Rücksicht</i>, deine <i>Besonnenheit</i> gegenüber allen, die Schutz bedürfen, hat dich zu dem gemacht, der du heute bist. Zu einem <b>Anführer</b>. Einem <u>Kämpfer</u> und <u>Strategen</u> im poromischen Militär. Gleichwohl aber auch zu einem liebenden <i>Ehemann</i>, der seine Frau in all ihren Träumen und Ambitionen unterstützt, wie er es auch von ihr erwarten kann. Bist auch ein <i>Vater</i>, der alle Hebel dieser Welt in Bewegung setzen würde, um seinem Sohn die besten Möglichkeiten zu eröffnen. Du trägst so viele Hüte, Helme und Erwartungen, obwohl du nur mühsam von der Pieke aus in dieses Gewand hineingewachsen bist. Und obwohl du den Titel als <b>Prinzgemahl</b> nur deiner Frau zu verdanken hast, ist er nur die Spitze auf dem Eisberg der Dienste, die du im Namen deines Reichs geleistet hast - und noch leisten wirst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Veridiania Firth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">53 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Taraji P. Henson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn11.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn11.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Fühlt sich an wie ein ganzes Leben. Ein ganzes Leben, das dir vorenthalten wurde. Ein Leben im <i>Hintergrund</i>, verborgen hinter der großartigen Figur deiner <b>Schwester</b>, die nicht nur zum herrschen geboren, sondern sich auch als solche präsentiert hatte. Die große, gefeierte Königin der Herzen hat alle im Sturm erobert, nur eines hat sie auf dem Weg dorthin verloren: <u>deines</u>. Dein Anspruch war genauso, wenn nicht größer als der deiner Schwester, ist doch nicht das Alter, sondern die Qualifikation entscheidend, wer den Thron einst übernehmen würde. Weshalb die <i>Wahl</i> damals auf deine Schwester fiel, entzieht sich noch heute deinem Verständnis. Du verspürst keinen Hass oder Zwietracht oder andersartige negative Emotionen ihr gegenüber, erkennst vielmehr ihre gute Arbeit an und hast während deinen jungen Jahren vieles dafür getan, das Reich dorthin zu entwickeln, wo es heute steht, doch allem eisernen Lächeln zum Trotz, weißt du: ihr wärt weiter. Allesamt. Wärt besser gewappnet für das, was jetzt kommt, weil du es schon immer gesehen hast. Weil du <i>erkannt hast</i>, dass alle Individualität und jeder innere Konflikt völlig wertlos ist, wenn das <u>Große Ganze</u> euch eines Tages überrollen wird. Niemand hat auf dich hören wollen, auf deine Sorgen und Ratschläge, auf deine Bedenken gegenüber dem, was an den Grenzen passiert. Du hast es besser gewusst: besser als sie alle zusammen. Besser als deine Schwester. <i>Wärst eine bessere Königin gewesen.</i> Nicht, weil du egozentrisch bist, dich und deine Qualitäten maßlos überschätzt. Sondern weil es so ist. Weil es schon immer so war. Dass deine Nichte bislang niemanden erwählt hat und selbst über keine Nachkommen verfügt, siehst du als Chance, die Fehler der Vergangenheit auszumerzen und die einzig qualifizierte Herrscherin auf den Thron zu setzen: deine <b>Tochter</b>.<br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Valiant Firth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">57 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin Gemahl</div>
<div class="facts">Hiroyuki Sanada</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn12.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn12.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Unter allen rechtschaffenen, ehrlichen Menschen, die stets nur das Beste im Sinn haben, die reinste Weste tragen und ihr moralisches Fadenkreuz nur im Optimum bewegen, muss es die geben, die bereit sind, die <i>unbequeme Wahrheit zu sehen</i>, zu verstehen und zu verteidigen. Du bist einer jener Menschen. Bist der Typ Mensch, der hinter die Fassade blickt, hinter all das freundliche Geplänkel. Jede pseudo-friedliche Gala ist dir zuwider, würdest viel lieber all die Ignoranz aus dem Gesicht derer wischen, die mit Scheuklappen durchs Leben laufen, statt sich der <b>bitteren Realität</b> zu stellen. Zugegeben, dein Glas ist die meiste Zeit halb leer und dein <u>Pessimismus</u> zuweilen energieraubend, aber ohne Menschen wie dich, ohne Menschen, die aussprechen, was die meisten sich nicht trauen zu sagen - die tun, was die meisten nicht tun wollen, weil sie sich vor den Konsequenzen und um ihre moralische Makellosigkeit fürchten, würde dieses Reich schon lange in sich zerborsten sein. Du bist <i>weder beliebt noch geschätzt</i> unter dem Adel, doch das Bürgertum und mit ihm alle, die unter dem Joch der Gewalt in den Grenzgebieten leben, steht geschlossen hinter dir. Hinter dem Mann, der weder König noch Befehlshaber ist, aber dem Mann, der seinen <b>Dienst im Militär</b> sucht, der endlos viele Narben aus noch mehr Schlachten auf seinem Körper trägt und um die wahre Gefahr besser Bescheid weiß, als all die Aristokrat:innen und Diplomat:innen in ihren schicken Roben. Du passt nicht ins Bild, an der Seite deiner Frau hat wohl jeder etwas (oder jemand) anderes erwartet, doch jeher bist du ihr Norden, ihr Wegweiser und der Mensch, der ihr beweist, dass ihr Kampf es Wert ist. <br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Ein Überblick über die familiäre Konstellation bietet <a href="https://www.familyecho.com/?p=START&c=2ni87gpfvin0niit&f=982710788315959954&lang=de" target="_blank"><b>dieser</b></a> Stammbaum. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=77" target="_blank">Im Fluss der Zeit, ungebrochen</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Mitglieder der poromischen Königsfamilie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Die <b>königliche Familie Daerwyn</b> navigiert das Königreich <u>Poromiel</u> durch eine Epoche tiefgreifender Herausforderungen und Unruhen. Königin Arabella und König Ashryn stehen an der Spitze eines Reiches, das sich stolz auf seine kulturelle Vielfalt stützt, jedoch auch unter der Last innerer Spannungen und äußerer Bedrohungen steht. Der Westen ist von der stets wachsenden Bedrohung durch die navarrianische Armee gezeichnet, während im Osten die Veneni eine ständige Gefahr darstellen. Auch die Frage der <i>Thronfolge</i> schwebt wie ein Schatten über der Familie. Da Arabella und Ashryn keine direkten Erben haben, bleibt unklar, wer das Erbe antreten wird. Der flexible Erbfolgeprozess des Königreichs, der es dem regierenden Monarchen erlaubt, seinen Nachfolger zu bestimmen, sorgt nur zusätzlich für Unsicherheit in den Reihen der Untertanen. In dieser Atmosphäre aus politischen Intrigen und familiären Verpflichtungen suchen die Daerwyns nach einem Weg, die Einheit und Zukunft von Poromiel zu sichern. Ihr Wirken und ihr Erbe werden nicht nur die Stabilität ihrer Dynastie bestimmen, sondern auch die Hoffnung und den Zusammenhalt eines ganzen Volkes in einer unsicheren Welt. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Arabella Daerwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">42 Jahre</div>
<div class="facts">Amtierende Königin</div>
<div class="facts">Zoe Saldana</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es scheppert und klirrt im Thronsaal, die Krone fällt auf den Boden und vor den verschlossenen Türen zucken die Angestellten, als dein inbrünstiges <i>So eine verdammte Scheiße!</i> durch die Flure schallt. Von wegen <u>das schickt sich aber nicht</u>. Du bist die <b>Königin</b> über ein Reich, das in sich so uneins ist, wie es nur sein könnte; das mehr Herausforderungen mit sich als mit allen anderen austrägt. Ein Reich, das es dir so verdammt schwer macht, es zu regieren - es in eine Zukunft zu leiten, die besser ist. Es <i>überhaupt</i> in eine Zukunft zu leiten. Was würdest du für ein paar simple Hungersnöte und Volksaufstände geben, solange nur die Möglichkeit bestünde, dass in ein paar Jahrzehnten überhaupt noch Menschen zum Regieren übrig wären. Stattdessen sitzt du auf einem verdammten Scherbenhaufen, konfrontiert von <b>Problemen</b>, die kein Mensch auf dieser Welt lösen kann und von denen trotzdem alle erwarten, dass du es tust. Dass du sie alle rettest vor dem nahenden Tod. All deine <i>Intelligenz</i> und dein strategisches Wissen helfen dir jedoch längst nicht mehr weiter, du bist am Ende mit deinem Cygnisisch. Dass du neben all den Herausforderungen deiner Regentschaft bislang keine weiteren Thronfolger geboren hast, lässt viele Stimmen kritisch werden; lauter und lauter. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ashryn Daerwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">44 Jahre</div>
<div class="facts">Königin Gemahl</div>
<div class="facts">Oscar Isaac</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Jeder Mensch braucht eine starke Schulter, einen Fels in der Brandung, einen Anker in der rauen See. Du vereinst alles und doch fragt man sich unmittelbar: du bist all das für alle anderen, für deine Königin - für deine <i>Frau</i> -, für dein Volk, für alle, die dich brauchen, aber wer ist <u>deine</u> Schulter, dein Fels, dein Anker? <i>Sie</i>, vielleicht. Häufig genug wirst du über sie definiert, bist nur der <b>Gemahl der Königin</b>, der Mann einer Frau, die alle Macht des Landes in ihren Händen hält. Dass du stets nur in ihrem Schatten stehst, obwohl du weit mehr als genug Dienst an deinem Land auf deine ganz eigene Weise geleistet hast, stört dich nicht. Du weißt um deinen Wert, bist kämpferisch, entschlossen und motiviert. Ein ausgezeichneter Stratege, eine Mischung aus <i>Diplomat</i> und <i>Soldat</i>, der nur das Beste aus beiden Welten vereint. Obwohl du nicht zum Regieren geboren wurdest, bist du ein <b>König</b>, wie alle ihn sich wünschen sollten. Wirst in den allermeisten Reihen geachtet für deine Stärke und Loyalität der Krone gegenüber, einige wenige, dafür jedoch äußerst laute, Stimmen hingegen - ... du schüttelst ihr Grölen und Buhlen nach Aufmerksamkeit von dir und deiner Frau ab, versuchst dir nicht anmerken zu lassen, dass eure <u>kinderlose Ehe</u> Fragen an der Legitimation aufwerfen. Liegt's an dir oder doch an ihr? Sind die Götter euch nicht gnädig? Seid ihr es etwa, die Schuld an der Plage tragen, die das Land heimsucht? Fragen, die an dir abprallen, dich des Nachts jedoch heimsuchen, wenn du Sicherheit im Schlaf zu suchen versuchst und doch keinen finden kannst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Sylara Eirian</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Rosario Dawson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Lächle, wenn die Welt dich lächeln sehen will; weine, wenn die Welt dich weinen sehen will. Du hast stets alle Erwartungen erfüllt und noch viel mehr - und doch nur selten das bekommen, was dir hätte zustehen können. Was dir zustehen <u>sollte</u>. Die Geschichte wiederholt sich selbst: immer und immer wieder. Ist die selbe alte Leier zweier <b>Schwestern</b>, von der nur eine es auf den Thron geschafft hat, eine von zweien, die das Privileg und die Last geerbt hat. Du bist nicht diese Schwester. Du bist die, die im <i>diplomatischen Rat </i>sitzt, kluge Vorschläge macht, weil sie das Händchen für gute Entscheidungen hat. Du kennst die Reichweite deiner Schritte und alles, was damit zusammenhängt, bist dir aller Möglichkeiten bewusst und im Zweifelsfall die, die den Kopf hinhält für all das, was deiner Schwester nicht angelastet werden darf - nicht zugemutet werden kann. Ziehst die Strippen, die es brauchen, gezogen zu werden; führst das Reich im Grunde mehr, als deine Schwester es je könnte. Sie ist angewiesen auf dich, auf deinen Rat und die Macht, die dein Mann mitbringt, bist gewissermaßen die <I>Königin im Schatten</i>, ohne jemals gekrönt worden zu sein. Offiziell bist du Beraterin der Königin, Schwester der Königin, engste Verbündete der Königin. Bist immer nur "... der Königin", nie <i>die</i> Königin. Im Gegensatz zu deiner Tante ist deine Tür jedoch noch nicht endgültig verriegelt, öffnest sie mit deinem Sohn noch einen ganzen Spalt weiter. Und wer weiß, was die Unruhen dieser Zeit noch für Möglichkeiten mit sich bringen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Calandra Firth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">27 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">KiKi Layne</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Das Bild einer neuen Generation, die Verkörperung der Hoffnung neuer Wege - das bist Du. Obwohl nicht direkter Teil des amtierenden Königsgeschlechts, gehörte genau diese Gewissheit schon immer zu deinem Alltag: du bist eine von ihnen. Du bist sie, nur hat bislang keiner sehen wollen, welches <i>Potenzial</i> in dir und in deiner Familie steckt. Die unterschwelligen Bemerkungen deiner <b>Eltern</b> sind nicht spurlos an dir vorbeigezogen, haben ihre Narben in deinem Gedächtnis hinterlassen und obwohl sie dir stets freistellten, in welche Richtung du dich einst entwickeln wolltest, war die <u>Verantwortung und die Pflicht</u>, die alle Mitglieder in deiner Familie gemein haben, auch ein Teil von dir. Nicht stark forciert, aber doch umfangreich ausgebildet, hast du dir die meisten Türen selbst geöffnet, die sich durch deinen Namen nicht haben öffnen lassen. Du bist politisch und gesellschaftlich <b>gebildet</b>, kennst dich in den verschiedenen Provinzen und ihren Kulturen aus, weil du sie besuchst, wenn du kannst. Weil du die Menschen kennst oder zumindest kennenlernen willst, um zu verstehen, für wen du diesen vermeintlich aussichtslosen Kampf kämpfen willst. Deine Mutter ist dein bestes und größtes Vorbild, seit du denken kannst, siehst du sie gegen Windmühlen schlagen und doch niemals aufgeben. Du bist sie, nur in jünger, in stärker, hast ähnliche und doch ganz andere Ambitionen. <i>Aufgeben ist nicht dein Stil</i>, also gehst du alle Wege zeitgleich, bist <b>Diplomatin</b>, bist <b>Gelehrte</b>, bist <b>Kämpferin</b>. Wenn eine Tür sich schließt, dann trittst du die nächste ein. Zugegeben, dein Temperament sucht sicher seinesgleichen, doch viele schätzen deinen Eifer. Vor allem die junge Generation sieht in dir ein Vorbild und die Chance, sich in dieser zum scheitern verurteilten Welt doch noch bemerkbar zu machen. Doch noch etwas bewirken zu können, bevor ihr alle in untoten Klauen magiesaugender Wesen fallt. Das Ende kommt näher, rasend schnell und während die hübsch gekleideten Diplomat:innen noch darüber philosophieren, bist du bereit, das Ruder an dich zu reißen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Evander Solstice</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">18 Jahre</div>
<div class="facts">inoffizieller Prinz</div>
<div class="facts">Finn Wolfhard</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du weißt nicht, was du vom Leben erwarten sollst - und das Leben nicht, was es von dir zu erwarten hat. Geboren in bürgerliche Verhältnisse, ist die <i>Normalität</i> dein Freund. Ist sie schon immer gewesen und ginge es nach dir, wird sie es auch für immer sein. Du hast bereits so viel vom Königreich gesehen, bist mit deinem <b>Vater</b> von Dorf zu Dorf, von Provinz zu Provinz gezogen. Hast früh auf den Feldern mitgeholfen, wenn die Erntesaison ins Haus stand, hast die Pferde gestriegelt und gesattelt, wenn ihr auf dem Hof untergekommen seid. Die Schule hast du eher sporadisch besucht, dumm bist du allerdings nie gewesen. Sind nur eben ganz spezielle Dinge, die dir so richtig gut liegen und dazu gehört leider weder Lesen noch Schreiben. Du kannst Dinge, Menschen und Beziehungen schnell erfassen, verstehst alles, was man dir erzählt und auch alles, was man vor dir verborgen hält. Jedenfalls <i>fast</i> alles, denn zwischen den Geheimnissen und Mythen, die man sich nach dem dritten Humpen Bier in der Taverne zuwirft, gibt es <i>dieses</i> eine <b>Geheimnis</b>, das du noch nicht in Erfahrung gebracht hast. Du bist eifrig, mutig, kreativ und facettenreich, hast all die guten Eigenschaften deines Vaters geerbt, doch tief in dir liegt ein Siegel verankert, das du dich noch nicht zu öffnen gewagt hast. Die Frage nach deiner <b>Mutter</b> wurde nur einige wenige Male gestellt und mit unzulänglich wenig Worten vom Tisch gefegt. Was euch dauernd von Ort zu Ort treiben lässt, weißt du ebenso wenig, wie du Pläne für deine eigene <i>Zukunft</i> hast. Langsam ist die Zeit reif, einer Gilde beizutreten, bevor du in wenigen Jahren deinen Militärdienst leisten wirst. Doch wo sollst du dich einbringen? Wer willst du sein? Fragen, auf die du keine Antwort hast und auch nicht weißt, wo du anfangen sollst, danach zu suchen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Wellis Eirian</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">16 Jahre</div>
<div class="facts">Prinz</div>
<div class="facts">Isaac Arellanes</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist so <i>jung</i> und doch scheint es in deinem Leben nichts zu geben, was nicht vorherbestimmt ist. Was nicht bereits geregelt wurde oder würde geregelt werden können, wenn es notwendig wäre. Entscheidungen musst du nicht treffen, denn sie werden für dich getroffen. Obwohl du in deiner Entwicklung kurz davor stehst, <u>dich selbst finden zu wollen</u>, zu evaluieren, was dich ausmacht und wohin die Reise gehen kann, ist scheinbar nichts davon so wirklich real für dich. Nichts erreichbar, denn alles, wonach du streben sollst, sind die Sterne und noch viel mehr. Deine <b>Eltern</b> lieben dich, dessen bist du dir zwar bewusst, aber alles darüber hinaus ist ein einziges Fragezeichen, ein großes schwarzes Loch, das du dir nicht erklären kannst. Du taumelst von einem Problem ins nächste, schlingerst um Fettnäpfchen herum, weil keiner dir so recht erklärt hat, wie das Leben wirklich funktioniert. Du weißt von den <i>großen Problemen</i> und Aufgaben, aber wie du die Stummelhärchen in deinem Gesicht rasierst, hat dir keiner verraten. Du weißt, dass mancher dich als <b>potenzieller Thronerbe</b> handelt, dabei sind deine Noten in Diplomatie eher mittelmäßig. Man kann dich auf einem Empfang zwischen zwei alte Adelsgeschlechter setzen und du könntest all ihre Fehden und Verbindungen aufzählen, weil deine Mutter es dich lehrte und man könnte dir ein Schwert in die Hand geben und du würdest je nach Gegner vielleicht sogar bestehen, weil dein Vater es dich lehrte. Doch wie das Leben funktioniert, wie <u>Liebe und Hass, Freundschaft und Feindschaft</u> funktionieren, wie man eigene Entscheidungen trifft und sich mit den Irrungen und Wirrungen des Alltags eines Teenagers herumschlägt, das hielt wohl keiner für wichtig, dir zu erklären. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Morwena Daerwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">63 Jahre</div>
<div class="facts">Königin Mutter</div>
<div class="facts">Angela Bassett</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Vor nicht allzu langer Zeit hast du die Krone getragen, die nun das Haupt deiner <i>Tochter</i> schmückt. Du warst es, die den Ruf innehatte, die von den Göttern gesegnete <b>Königin gewesen zu sein</b>, die respektiert wurde für ihre Weisheit und Erfahrung in nahezu allen royalen Belangen. Du hast dich so unerbittlich für die <u>Vielfalt</u> in deinem Land eingesetzt, die Kulturen aller Provinzen wertgeschätzt und gefördert, Steuergelder in die individuelle Entwicklung aller Einwohner investiert und so ihre Herzen im Sturm erobert. Unruhen zwischen den Provinzen wurden beigelegt, Frieden wurde geschlossen und bis heute gilt deine Amtszeit als <i>monarchiestabilisierend</i> und deine Fußstapfen so groß, dass kein Mensch allein sie würde ausfüllen können. Umso schwerer fällt es dir nun, die Zügel loszulassen; deine Tochter eigene Wege gehen zu lassen und dabei zuzusehen, wie das, was du in mühevoller Kleinstarbeit aufgebaut hast, im <b>Krieg</b> gegen eine Spezies, die niemand von euch überdauern wird, in tausend Teile zerfallen wird. Wenn du nur könntest, wie du wolltest - nichts davon ist deine oder gar die Schuld deiner Töchter und doch hast du das Gefühl, die Verantwortung der ganzen Welt schultern zu müssen. Mit einer <u>Hingabe</u>, die ihresgleichen sucht, hast du ein Reich geschaffen, das niemals so stabil war, wie heute und doch mag all das vergebens sein, wenn kein Ausweg gefunden wird. Wenn nicht die albernen <i>Scherereien um die Nachfolge</i> mehr polarisieren würden, als der nahende Tod.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Leandors Daerwyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">66 Jahre</div>
<div class="facts">Königin Vater</div>
<div class="facts">Javier Bardem</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es zeugt zweifelsfrei von Charakter, <i>an der Seite einer (ehemaligen) Königin</i> zu stehen und auch ohne die Ambition, sich seinen Namen mit Blut in die Geschichtsbücher zu meißeln, nicht alsbald aus dem Gedächtnis der Gesellschaft gestrichen zu werden. Postwendend durch einen neuen <b>Königsgemahl</b> ausgetauscht zu werden. Du bist weder verblichen noch vergessen in den Köpfen und Herzen der Gesellschaft, hast dir damals einen <u>Ruf</u> als besonnener und diplomatischer Mann aufgebaut, der nicht nach Mord und Gewalt sondern nach Einheit trachtet. Obwohl du damals wie heute eher eine <i>unterstützende Rolle</i> an der Seite deiner Frau spielst, ist es vielleicht genau das, was es gebraucht hat, um ein Königreich wie das Eure aufbauen zu können: die Sicherheit, die du ihr gibst. Die <i>Liebe</i>, die eure Töchter durch dich erfahren durften, während du deine Frau entlastet hast, um ihr den Raum zu geben, politische Entscheidungen treffen zu können. Gemeinsam wart und seid ihr ein <b>Duo im Sinne der Vielfalt</b>, du befürwortest die Autonomie der Provinzen und findest zweifelsfrei in jeder Taverne von hier bis dort Unterstützter für deine Person. Ein liebender Vater und Ehemann, ein besonnener (Ex-)Herrscher, ein Diplomat und Mann des Volkes. Dich beschreiben so viele Worte, du könntest (und tust es) Bücher über dich füllen, obwohl du doch nur der Schatten einer noch größeren Frau bist. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Corvain Solstice</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Ex-Partner der Königin</div>
<div class="facts">Luke Evans</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn9.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn9.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Ein einfaches, bodenständiges Leben. Das und nicht viel mehr hast du dir stets vom Leben erhofft, hast dir nichts mehr gewünscht. Am Abend ein gutes Essen, das den Magen füllt, am Morgen ein Bad. Eine Arbeit, die nicht erfüllend sein muss, die dich nicht tagein tagaus in die höchsten Sphären deines Seins stößt, aber gutes Geld einbringt und keine großen Opfer fordert. Ein Dach über dem Kopf, eine Decke über den Schultern, wenn es kalt wird. Du bist <i>bodenständig</i>, <i>ehrlich</i> und arbeitest gern für deinen Lebensstandard. Nichts davon ist dir je zugeflogen, nie würdest du dich auf Lorbeeren berufen, die nicht deine sind. Du hast keinen Sinn für ominöse Konstrukte von Ehre und Loyalität, nur, weil das <u>Blut</u> es vorschreibt. Solange es dir und deiner <b>Familie</b> gutgeht, ist dir egal, in welche Richtung deine Fahne sich dreht. Du bist quasi das Abziehbild so vieler Menschen im Königreich, die sich nur nach einem sehnen: einem Leben in Frieden. Oder noch viel banaler: <i>leben</i>. <b>Überleben</b>. Mit deinem <u>Sohn</u> bist du öfter umgezogen, als du zählen kannst. Bist immer dorthin, wo Arbeit für dich zu finden ist, immer dorthin, wo die beste Aussicht für euer Leben herrscht, ohne nach zu großen Sternen zu greifen. Dein Leben ändert sich nicht: hat es nie, wird es nie. Manchmal schwelgst du in Erinnerungen an eine ferne <i>Vergangenheit</i>, an einen kurzen Moment, der schon so fern scheint. An eine Frau, ihre Haut glänzte im Sonnenlicht so warm und dunkel. Erinnerst dich an ihre braunen Augen, die du auch in deinem Sohn erkennst. Er hat nicht viel von ihr, aber die Augen: die erinnern dich ständig an eine Zeit, die nicht existieren darf. An eine Zeit, in der du das Bett nicht mit Mägden oder Dienstmädchen oder Bäuerinnen geteilt hast. An eine Zeit, in der die <b>Königin</b> des gottverdammten Königreichs dir einen Sohn geschenkt und ihn dir überlassen hat. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rhydian Eirian</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">44 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin Gemahl</div>
<div class="facts">Riz Ahmed</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn10.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn10.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<i>Präzise, kraftvoll, strategisch</i>. Nur eine kleine Auswahl der Adjektive, die dich am Besten beschreiben, fragte man vom Bauern hin zum Adel alle, die deinen Weg jemals kreuzten. Ob direkt oder indirekt, dein Name ist allen ein Begriff und das nicht etwa, weil du mit blauen Blut in deinen Adern oder einem Titel geboren worden bist. Der goldene Löffel, der vielen Damen und Herren der oberen Gesellschaft bereits in die Wiege gelegt wurde, ist an dir vorbeigegangen, hast den Kelch erst <u>aus eigener Kraft</u> ergreifen müssen, als er endlich vor dir stand. Du stehst so weit oben auf der Karriereleiter des hiesigen <b>Militärs</b>, dass anderen längst schwindelig geworden ist, doch du hast nie genug, bis du ganz oben stehst. Bis du dir den Weg, den du dir vorgezeichnet hast, auch endlich erreicht hast. Nichts von alledem, keins von all den Opfern, die du hast geben müssen, sind nur aus Exzentrik oder Egoismus heraus entstanden; vielmehr deine <i>Rücksicht</i>, deine <i>Besonnenheit</i> gegenüber allen, die Schutz bedürfen, hat dich zu dem gemacht, der du heute bist. Zu einem <b>Anführer</b>. Einem <u>Kämpfer</u> und <u>Strategen</u> im poromischen Militär. Gleichwohl aber auch zu einem liebenden <i>Ehemann</i>, der seine Frau in all ihren Träumen und Ambitionen unterstützt, wie er es auch von ihr erwarten kann. Bist auch ein <i>Vater</i>, der alle Hebel dieser Welt in Bewegung setzen würde, um seinem Sohn die besten Möglichkeiten zu eröffnen. Du trägst so viele Hüte, Helme und Erwartungen, obwohl du nur mühsam von der Pieke aus in dieses Gewand hineingewachsen bist. Und obwohl du den Titel als <b>Prinzgemahl</b> nur deiner Frau zu verdanken hast, ist er nur die Spitze auf dem Eisberg der Dienste, die du im Namen deines Reichs geleistet hast - und noch leisten wirst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Veridiania Firth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">53 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin</div>
<div class="facts">Taraji P. Henson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn11.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn11.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Fühlt sich an wie ein ganzes Leben. Ein ganzes Leben, das dir vorenthalten wurde. Ein Leben im <i>Hintergrund</i>, verborgen hinter der großartigen Figur deiner <b>Schwester</b>, die nicht nur zum herrschen geboren, sondern sich auch als solche präsentiert hatte. Die große, gefeierte Königin der Herzen hat alle im Sturm erobert, nur eines hat sie auf dem Weg dorthin verloren: <u>deines</u>. Dein Anspruch war genauso, wenn nicht größer als der deiner Schwester, ist doch nicht das Alter, sondern die Qualifikation entscheidend, wer den Thron einst übernehmen würde. Weshalb die <i>Wahl</i> damals auf deine Schwester fiel, entzieht sich noch heute deinem Verständnis. Du verspürst keinen Hass oder Zwietracht oder andersartige negative Emotionen ihr gegenüber, erkennst vielmehr ihre gute Arbeit an und hast während deinen jungen Jahren vieles dafür getan, das Reich dorthin zu entwickeln, wo es heute steht, doch allem eisernen Lächeln zum Trotz, weißt du: ihr wärt weiter. Allesamt. Wärt besser gewappnet für das, was jetzt kommt, weil du es schon immer gesehen hast. Weil du <i>erkannt hast</i>, dass alle Individualität und jeder innere Konflikt völlig wertlos ist, wenn das <u>Große Ganze</u> euch eines Tages überrollen wird. Niemand hat auf dich hören wollen, auf deine Sorgen und Ratschläge, auf deine Bedenken gegenüber dem, was an den Grenzen passiert. Du hast es besser gewusst: besser als sie alle zusammen. Besser als deine Schwester. <i>Wärst eine bessere Königin gewesen.</i> Nicht, weil du egozentrisch bist, dich und deine Qualitäten maßlos überschätzt. Sondern weil es so ist. Weil es schon immer so war. Dass deine Nichte bislang niemanden erwählt hat und selbst über keine Nachkommen verfügt, siehst du als Chance, die Fehler der Vergangenheit auszumerzen und die einzig qualifizierte Herrscherin auf den Thron zu setzen: deine <b>Tochter</b>.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Valiant Firth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">57 Jahre</div>
<div class="facts">Prinzessin Gemahl</div>
<div class="facts">Hiroyuki Sanada</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/daerwyn12.png" loading="lazy"  alt="[Bild: daerwyn12.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Unter allen rechtschaffenen, ehrlichen Menschen, die stets nur das Beste im Sinn haben, die reinste Weste tragen und ihr moralisches Fadenkreuz nur im Optimum bewegen, muss es die geben, die bereit sind, die <i>unbequeme Wahrheit zu sehen</i>, zu verstehen und zu verteidigen. Du bist einer jener Menschen. Bist der Typ Mensch, der hinter die Fassade blickt, hinter all das freundliche Geplänkel. Jede pseudo-friedliche Gala ist dir zuwider, würdest viel lieber all die Ignoranz aus dem Gesicht derer wischen, die mit Scheuklappen durchs Leben laufen, statt sich der <b>bitteren Realität</b> zu stellen. Zugegeben, dein Glas ist die meiste Zeit halb leer und dein <u>Pessimismus</u> zuweilen energieraubend, aber ohne Menschen wie dich, ohne Menschen, die aussprechen, was die meisten sich nicht trauen zu sagen - die tun, was die meisten nicht tun wollen, weil sie sich vor den Konsequenzen und um ihre moralische Makellosigkeit fürchten, würde dieses Reich schon lange in sich zerborsten sein. Du bist <i>weder beliebt noch geschätzt</i> unter dem Adel, doch das Bürgertum und mit ihm alle, die unter dem Joch der Gewalt in den Grenzgebieten leben, steht geschlossen hinter dir. Hinter dem Mann, der weder König noch Befehlshaber ist, aber dem Mann, der seinen <b>Dienst im Militär</b> sucht, der endlos viele Narben aus noch mehr Schlachten auf seinem Körper trägt und um die wahre Gefahr besser Bescheid weiß, als all die Aristokrat:innen und Diplomat:innen in ihren schicken Roben. Du passt nicht ins Bild, an der Seite deiner Frau hat wohl jeder etwas (oder jemand) anderes erwartet, doch jeher bist du ihr Norden, ihr Wegweiser und der Mensch, der ihr beweist, dass ihr Kampf es Wert ist. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Ein Überblick über die familiäre Konstellation bietet <a href="https://www.familyecho.com/?p=START&c=2ni87gpfvin0niit&f=982710788315959954&lang=de" target="_blank"><b>dieser</b></a> Stammbaum. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der richtige Weg ist nicht immer der einzige Weg.]]></title>
			<link>https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=76</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 21:54:38 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://testforum.the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=76</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=76" target="_blank">Der richtige Weg ist nicht immer der einzige Weg.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Mitglieder des Revolutionsrats</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
In den Schatten des Königreichs Navarre erhebt sich eine verborgene Macht. Nach dem Zerschlagen der <i>Tyrrischen Rebellion</i> durch die navarrianische Regierung und der Massenexekution in Calldyr widmet sich nunmehr der <b>Revolutionsrat</b> der ursprünglichen Intention: Wahrheit und Überleben. Bemüht darum, sowohl im angrenzenden Königreich Poromiel die unterlegenen Greifenflieger:innen mit Waffen auszurüsten, bestreiten sie auch den Kampf im eigenen Land - gegen die eigenen Leute, Verbündete, Freunde, Familie. Sie <i>agieren im Verborgenen</i>, leben ihr tägliches Leben als <b>Drachenreiter:innen</b> im Dienst des navarrianischen Militär, tragen das schwarze Flugleder, befolgen ihre Befehle, bestreiten ihre Missionen. Nur selten finden sich alle sieben von ihnen zeitgleich in ihrer Heimat ein, besuchen nur unter strengen Sicherheitsmaßnahmen den Sitz in <i>Aretia</i>. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, dem sie sich ausgeliefert sehen, doch aufgeben ist keine Option. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Astra Kenley</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Gwendoline Christie</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du hältst deine Hand schützend und eisern über allem, bist die, die ohne jeden Zweifel alles und noch so viel mehr für eure Sache geben würde. <i>'Durchs Feuer gehen'</i> ist bei dir nicht nur bloße Mundart, jeder ist sich einer Sache gewiss: du bist da. <u>Verlässlich</u>. Stetig. Schon damals und für immer. Meinungen über dich driften auseinander, von gut bis schlecht, gibt Skeptiker und Unterstützter gleichermaßen, doch sie alle schätzen deine <b>Stärke</b>, deine Autorität, deinen unerschütterlichen Willen und eine Form der <i>Loyalität</i>, die seinesgleichen sucht. Niemand würde es aussprechen, doch die Anzahl der dir zugewiesenen Kampfeinsätze, deren Erfolgsquote nahezu nicht vorhanden war, spricht ein klares Bild: man fürchtet dich in den eigenen Reihen, ist sich bewusst darüber, dass in dir etwas brodelt, dass dort ein Feuer lodert, das niemand löschen können wird. Du bist ein <u>Flächenbrand</u>, schaffst es immer wieder, dich vor dem Ersticken zu bewahren und jede noch so aussichtslose Situation zu überstehen. Man liebt dich und man hasst dich, will dich loswerden und niemals loslassen; ein Paradoxon, das dich schon seit Jahrzehnten begleitet. Eine ausgebildete, meisterhaft starke <i>Kämpferin, Drachenreiterin, Anführerin</i>. Und während man in den eigenen Reihen zahllose Anstrengungen bemüht, dich unauffällig vom Spielfeld zu nehmen, ahnt keiner, dass du von der anderen Seite deine Strippen ziehst. Dass du gute Miene zum bösen Spiel machst. Keiner ahnt, dass du mehr als nur die Kämpferin, die Anführerin, die Reiterin bist. Keiner ahnt, dass du jene anführst, gegen die du kämpfen sollst. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eiran Kasprak</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">48 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Ian Bohen</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Stets das smarte Lächeln auf den Lippen, die Grübchen in den Wangen und eine verräterische Strähne, die dir ins Gesicht fällt: du bist unverkennbar, schwer zu ignorieren und immer genau dort, wo du sein musst. Scheint ein ganz besonderes <i>Talent</i> zu sein, das dir damit zu eigen ist - oder eine Fähigkeit, die in dir lauert und dich dazu ermutigt, deine <u>Umgebung stets ganz genau im Blick</u> zu behalten. Du weißt, was um dich herum passiert; weißt es auch von all den Orten und Menschen, die sich deiner Nähe entziehen. Hast ein ganzes <b>Netzwerk kleiner Vögelchen</b> geschaffen, die dir alles Wirkliche und Unwirkliche zutragen, leise, unauffällig, unsichtbar. Dort, wo du kannst, bringst du dich selbst ein: punktest mit Charisma und Empathie, mit wohl gewählten Worten und gut akzentuierten Bemerkungen. <i>Wissen ist Macht</i> ist gewissermaßen dein Leitspruch geworden, nachdem du körperlich abgeschlagen hinter vielen anderen Reiter:innen zurückstecken musstest. Du bist nicht der mächtige Krieger, eher der verschlagene Schurke, der auf dem Rücken seines Drachens mit der Umgebung verschmilzt und auch am Boden jede verwinkelte Gasse, jeden geheimen Pfad, jeden Stein und jede Tür zu seinem Vorteil nutzen kann. Man handelt dich als <b>Meister der Manipulation</b>, der (zu) viel weiß und ganz genau die Prise Wissen preisgibt, die es braucht, um einen Vorteil daraus gewinnen zu können. Keiner will so ganz genau benennen, ob dein <i>soziales Netzwerk</i> auf Erpressung oder tatsächlicher Zuneigung basiert - fragen würde jedoch auch niemand. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Sheena Plorvis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_122" href="member.php?action=profile&amp;uid=122" class="mentionme_mention" title="Sheena Plorvis's profile">Sheena Plorvis</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">37 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Arden Cho</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es gleicht wahrlich einem Wunder, dass dein Name nicht bereits am Tag deiner Ausbildung auf den Listen der Schriftgelehrt:innen gelandet ist - und auch danach nicht, Tag für Tag. Du bist <u>stürmisch, mutig, leidenschaftlich</u>; Attribute, die <b>Reiter:innen</b> brauchen, die bei dir jedoch zu einem Grad ausgebildet sind, der schon an <i>Übermut</i> grenzt. Du gehst Risiken ein, die niemand zu tragen bereit ist. Kämpfst mit einer Energie, die unermüdlich ist. Während andere noch mit sich hadern, lieber einen Schritt nach dem nächsten tun, weißt du: du hast keine Zeit. Niemand von euch hat die Zeit dafür. Denn sie kommen, sind auf dem Vormarsch. Deine Familie ist ihnen zum Opfer gefallen, hast durch die Hand der <i>Veneni</i> deine Eltern und Geschwister verloren, hast angesehen, wie sie grausam verendet sind und schnell den Entschluss gefasst, dass du etwas tun musst. Dass nur du fähig bist, etwas zu tun. Unter anderen Reiter:innen giltst du als meisterhafte <b>Schwertkämpferin</b>, bist ohne Drache womöglich noch tödlicher als mit, würdest du nicht immer wieder deinen Emotionen erliegen. Obwohl Geduld gewiss nicht deine Stärke ist, macht dich dein kämpferisches Geschick zu einer ausgezeichneten <b>Ausbilderin</b> für all die, die eurer Sache dienen wollen, selbst aber nicht in der Lage sind, die notwendigen Fähigkeiten zu erlangen. Unter dir zu lernen, halten allerdings nur die wenigsten langfristig aus. Du bist gnadenlos, absolut unberechenbar und entschlossen, jeden Kampf zu gewinnen - egal, ob nur zum Training oder unter realen Bedingungen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Riven Lascelles</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Domnhall Fleeson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wie gewinnt man immer wieder neue Gesichter für die Sache? Manche begeistern sich durch die Aussicht auf einen legendären Kampf, andere verspüren das tiefe Bedürfnis nach Gerechtigkeit. Wieder andere sind fasziniert von fantastischen, totgeglaubten Wesen und ganz andere suchen lediglich nach einer Form von Erfüllung für ihr sonst so tristes Leben. Eines haben sie alle jedoch gemein: sie wachsen nicht an Bäumen, fallen nicht vom Himmel und die loyalen, vertrauensvollen unter ihnen sind nur sehr schwer zu finden. Hier jedoch kommst du ins Spiel. Du bist der Kopf des Widerstands; nicht der Anführer, aber das <i>Wissen</i> und die <b>Worte</b> für eure Sache. Du kennst Texte, die verloren geglaubt schienen, weißt um mehr <u>Geheimnisse</u>, als die große Bibliothek in Basgiath jemals hüten könnte. Du vergisst nicht, bist ein <i>ewiges Gedächtnis</i> für jeden Erfolg und jedes Versagen menschlicher Entscheidungen. All das erlaubt dir nicht zuletzt eines: Überzeugungsarbeit zu leisten. Du findest die richtigen Worte, die Menschen überall im westlichen Teil des Kontinents hören müssen, um sich euch anzuschließen. Ist vielleicht nicht immer von besonders viel Empathie geprägt, doch du kannst die Massen begeistern, sagst genau das Richtige zur richtigen Zeit, deine <b>Rhetorik</b> ist so präzise, dass jedes Wort gut gewählt der richtigen Intention gewidmet ist. In einem anderen Leben wärst du wohl ein Schriftgelehrter geworden, hättest dich dem Erhalt des Wissens gewidmet. In diesem bist du Drachenreiter geworden, dessen eigentliche Lebensaufgabe jedoch ist, diejenigen zu überzeugen, die ihr braucht, um euren Kampf weiterführen zu können. Mit Fakten und Wahrheiten in einem Land, das von Lügen und Intrigen lebt.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Vail Kotyk</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_146" href="member.php?action=profile&amp;uid=146" class="mentionme_mention" title="Lark Fahey's profile"><span class="military_navarre">Lark Fahey</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Aaron Taylor-Johnson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Der <b>Rebell unter Rebellen</b> - so oder so ähnlich würdest du dich bezeichnen, würde man dich selbst nach einer Einschätzung fragen. Die meiste Zeit tut das jedoch keiner; kein Grund, sie nicht trotzdem allen aufs Brot zu schmieren. Du machst es deinen Mitmenschen schwer, bist laut, aufdringlich, hast deine eigene Meinung und beharrst darauf in einer Konsequenz, dass man sich wünschen würde, du würdest sie dann und wann für bessere Zwecke einsetzen. Du hast dich jedoch schon dem besten aller Zwecke verschrieben: dem Kampf gegen die Ungerechtigkeit und für das Überleben. Was dich genau dazu veranlasst hat, weiß keiner, doch Fakt ist, dass du bereits <i>seit Jahren</i> im Rat (mal mehr, mal weniger) aktiv bist, bei jeder Sitzung deine Schuhe auf dem Stuhl neben dir ablegst und für imposantes Augenrollen sorgst. Warum nochmal duldet man dich? Im Gegensatz zu den meisten anderen gibt es kein Merkmal, das dich auf den ersten Blick charakterisiert: du bist kein überragender Kämpfer, hast kein gesteigertes Interesse an Wissen, Magie oder Diplomatie und neigst auch sonst eher zum <u>Durchschnitt</u>. Dass du allerdings bereits als Kind, aufgewachsen auf den Straßen ohne Familie oder schützende Hand, die Grausamkeit des Alltags überlebt hast, hat dich stählern werden lassen. Hat dich dazu befähigt, in jeder sich bietenden Gelegenheit schlichtweg zu <i>improvisieren</i> - und was soll man sagen: gab bisher keine Situation, aus der du nicht wieder rausgekommen wärst. Wenn die Situation es erfordert, bist du, wer du sein musst: ein Spion, ein Krieger, ein Diplomat, ein Wissenschaftler. Kannst nichts davon so wirklich, aber was du kannst, ist, es so wirken zu lassen, als wüsstest du, wovon du redest. Als wärst du wirklich der, der du vorzugeben scheinst. Ein seltenes Talent, das nur auf den zweiten oder dritten Blick die richtige Wertschätzung erhält.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Myrrin Dunfeyr</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_124" href="member.php?action=profile&amp;uid=124" class="mentionme_mention" title="Myrrin Dunfeyr's profile"><span class="military_navarre">Myrrin Dunfeyr</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Sofia Boutella</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Deine Schwäche ist gleichwohl deine größte Stärke: viele neigen dazu, dich zu unterschätzen. Du bist schmal, Muskeln kannst du schon seit jeher nur mäßig gut aufbauen, du neigst zu Krankheit und physischer Schwäche, was jedoch nicht heißt, dass du tatsächlich <i>schwach</i> bist. Du kannst kein Schwert schwingen, Schilde sind dir zu schwer, die Armbrust lässt deine Oberarme zittern und die normale Lederkluft hängt an dir, wie ein nasser Sack. Du brauchst <u>Spezialanfertigungen</u>, leichte Stoffe, die deinen zierlichen Körper umschmeicheln, aber kaum wirklichen Schutz bieten. Den brauchst du allerdings auch nicht. Unter den Reiter:innen sind dir alle anderen im Faust- oder Waffenkampf zwar haushoch überlegen, in einem Kampf unter Magier:innen hingegen nimmt es kaum jemand mit dir auf. Du bist begnadet im Umgang mit deiner <b>Siegelkraft</b>, brauchst keinen Dolch oder Bogen, um Schaden anzurichten; brauchst nur deine Hände und im Zweifel nicht Mal das. So gilt dein Interesse hauptsächlich den <i>magischen Studien</i>, steckst gerne deine Nase in alte Bücher und Schriften, beherrscht die <b>Runen</b> ebenso wie kein anderer und widmest dich bereits seit geraumer Zeit der Möglichkeit, den Schutzschild nicht doch noch ausweiten zu können. Es frustriert dich, dass dein Alltag aus einer <u>billigen Scharade</u> besteht; dass du dich nicht wirklich vollumfänglich diesem Herzensprojekt widmen kannst, doch jeder im Rat weiß: du wirst es schaffen. Wirst das Rätsel lösen. Denn wenn nicht du, wer dann?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Keahi Iskar</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">31 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Tati Gabrielle</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Fußstapfen, in die du nach und nach zu rutschen scheinst, sind enorm. Hast es dir nicht ausgesucht - nichts davon, aber nun stehst du hier, <i>an der Seite eurer Anführerin</i>, lernst und lernst noch so viel mehr, hast das Gefühl niemals auszulernen und doch vertraut sie dir nach und nach mehr an, gibt dir Aufgaben, um dich zu beweisen, denn euch allen ist klar: als Reiter:in wird man nicht alt. Dass sie es trotz aller Widrigkeiten weit über die vierzig Lebensjahre hinausgeschafft hast, bewunderst du. Allgemein gibt es wenig, das du nicht an ihr bewunderst. Du <i>eiferst ihr nach</i>, hast es zwar lange nicht gewusst, doch du bist <b>zum Anführen geboren</b>. Nicht, weil blaues Blut in deinen Adern fließen würde (tut es nicht), sondern weil du bist, wie du bist. Weil du die Mischung aus Loyalität, Aufopferungsbereitschaft, strategischem Denken und der Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen, ganz gleich, wie unangenehm sie auch sein mögen, mitbringst, die es dazu braucht. Du fühlst dich nicht bereit. Scheiße, du hast jedes Mal <u>Todesangst</u>, wenn sie dich auf deinem Drachen über die Grenze schicken und du dir sicher bist, nach diesem Einsatz nicht lebend zurückzukommen. Aber wie dein Vater einst sagte: Irgendwer muss den Laden ja am Laufen halten, wieso also nicht du? Nach dieser Philosophie lebst du nun schon eine Weile, hast deine Ausbildung am Basgiath War College beendet, bist die <b>Karriereleiter</b> aufgrund deiner hervorragenden Kampf- und Strategiefähigkeiten im Gefecht nahezu hinaufgefallen. Seit sich dir das wahre Grauen offenbart hat, konntest du die blinde Loyalität deinem Land gegenüber jedoch nicht mehr halten und hast die Seiten gewechselt. Inoffiziell - versteht sich. Brauchst deinen Ruf und Rang, um das zu tun, was du eben tust. Um Erfahrung zu sammeln und eines Tages diesen Kampf weiterzuführen.<br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=76" target="_blank">Der richtige Weg ist nicht immer der einzige Weg.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Mitglieder des Revolutionsrats</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
In den Schatten des Königreichs Navarre erhebt sich eine verborgene Macht. Nach dem Zerschlagen der <i>Tyrrischen Rebellion</i> durch die navarrianische Regierung und der Massenexekution in Calldyr widmet sich nunmehr der <b>Revolutionsrat</b> der ursprünglichen Intention: Wahrheit und Überleben. Bemüht darum, sowohl im angrenzenden Königreich Poromiel die unterlegenen Greifenflieger:innen mit Waffen auszurüsten, bestreiten sie auch den Kampf im eigenen Land - gegen die eigenen Leute, Verbündete, Freunde, Familie. Sie <i>agieren im Verborgenen</i>, leben ihr tägliches Leben als <b>Drachenreiter:innen</b> im Dienst des navarrianischen Militär, tragen das schwarze Flugleder, befolgen ihre Befehle, bestreiten ihre Missionen. Nur selten finden sich alle sieben von ihnen zeitgleich in ihrer Heimat ein, besuchen nur unter strengen Sicherheitsmaßnahmen den Sitz in <i>Aretia</i>. Es ist ein Kampf gegen Windmühlen, dem sie sich ausgeliefert sehen, doch aufgeben ist keine Option. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Astra Kenley</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">47 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Gwendoline Christie</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du hältst deine Hand schützend und eisern über allem, bist die, die ohne jeden Zweifel alles und noch so viel mehr für eure Sache geben würde. <i>'Durchs Feuer gehen'</i> ist bei dir nicht nur bloße Mundart, jeder ist sich einer Sache gewiss: du bist da. <u>Verlässlich</u>. Stetig. Schon damals und für immer. Meinungen über dich driften auseinander, von gut bis schlecht, gibt Skeptiker und Unterstützter gleichermaßen, doch sie alle schätzen deine <b>Stärke</b>, deine Autorität, deinen unerschütterlichen Willen und eine Form der <i>Loyalität</i>, die seinesgleichen sucht. Niemand würde es aussprechen, doch die Anzahl der dir zugewiesenen Kampfeinsätze, deren Erfolgsquote nahezu nicht vorhanden war, spricht ein klares Bild: man fürchtet dich in den eigenen Reihen, ist sich bewusst darüber, dass in dir etwas brodelt, dass dort ein Feuer lodert, das niemand löschen können wird. Du bist ein <u>Flächenbrand</u>, schaffst es immer wieder, dich vor dem Ersticken zu bewahren und jede noch so aussichtslose Situation zu überstehen. Man liebt dich und man hasst dich, will dich loswerden und niemals loslassen; ein Paradoxon, das dich schon seit Jahrzehnten begleitet. Eine ausgebildete, meisterhaft starke <i>Kämpferin, Drachenreiterin, Anführerin</i>. Und während man in den eigenen Reihen zahllose Anstrengungen bemüht, dich unauffällig vom Spielfeld zu nehmen, ahnt keiner, dass du von der anderen Seite deine Strippen ziehst. Dass du gute Miene zum bösen Spiel machst. Keiner ahnt, dass du mehr als nur die Kämpferin, die Anführerin, die Reiterin bist. Keiner ahnt, dass du jene anführst, gegen die du kämpfen sollst. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eiran Kasprak</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">48 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Ian Bohen</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Stets das smarte Lächeln auf den Lippen, die Grübchen in den Wangen und eine verräterische Strähne, die dir ins Gesicht fällt: du bist unverkennbar, schwer zu ignorieren und immer genau dort, wo du sein musst. Scheint ein ganz besonderes <i>Talent</i> zu sein, das dir damit zu eigen ist - oder eine Fähigkeit, die in dir lauert und dich dazu ermutigt, deine <u>Umgebung stets ganz genau im Blick</u> zu behalten. Du weißt, was um dich herum passiert; weißt es auch von all den Orten und Menschen, die sich deiner Nähe entziehen. Hast ein ganzes <b>Netzwerk kleiner Vögelchen</b> geschaffen, die dir alles Wirkliche und Unwirkliche zutragen, leise, unauffällig, unsichtbar. Dort, wo du kannst, bringst du dich selbst ein: punktest mit Charisma und Empathie, mit wohl gewählten Worten und gut akzentuierten Bemerkungen. <i>Wissen ist Macht</i> ist gewissermaßen dein Leitspruch geworden, nachdem du körperlich abgeschlagen hinter vielen anderen Reiter:innen zurückstecken musstest. Du bist nicht der mächtige Krieger, eher der verschlagene Schurke, der auf dem Rücken seines Drachens mit der Umgebung verschmilzt und auch am Boden jede verwinkelte Gasse, jeden geheimen Pfad, jeden Stein und jede Tür zu seinem Vorteil nutzen kann. Man handelt dich als <b>Meister der Manipulation</b>, der (zu) viel weiß und ganz genau die Prise Wissen preisgibt, die es braucht, um einen Vorteil daraus gewinnen zu können. Keiner will so ganz genau benennen, ob dein <i>soziales Netzwerk</i> auf Erpressung oder tatsächlicher Zuneigung basiert - fragen würde jedoch auch niemand. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Sheena Plorvis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_122" href="member.php?action=profile&amp;uid=122" class="mentionme_mention" title="Sheena Plorvis's profile">Sheena Plorvis</a></div>
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<div class="facts">37 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Arden Cho</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council3.png]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Es gleicht wahrlich einem Wunder, dass dein Name nicht bereits am Tag deiner Ausbildung auf den Listen der Schriftgelehrt:innen gelandet ist - und auch danach nicht, Tag für Tag. Du bist <u>stürmisch, mutig, leidenschaftlich</u>; Attribute, die <b>Reiter:innen</b> brauchen, die bei dir jedoch zu einem Grad ausgebildet sind, der schon an <i>Übermut</i> grenzt. Du gehst Risiken ein, die niemand zu tragen bereit ist. Kämpfst mit einer Energie, die unermüdlich ist. Während andere noch mit sich hadern, lieber einen Schritt nach dem nächsten tun, weißt du: du hast keine Zeit. Niemand von euch hat die Zeit dafür. Denn sie kommen, sind auf dem Vormarsch. Deine Familie ist ihnen zum Opfer gefallen, hast durch die Hand der <i>Veneni</i> deine Eltern und Geschwister verloren, hast angesehen, wie sie grausam verendet sind und schnell den Entschluss gefasst, dass du etwas tun musst. Dass nur du fähig bist, etwas zu tun. Unter anderen Reiter:innen giltst du als meisterhafte <b>Schwertkämpferin</b>, bist ohne Drache womöglich noch tödlicher als mit, würdest du nicht immer wieder deinen Emotionen erliegen. Obwohl Geduld gewiss nicht deine Stärke ist, macht dich dein kämpferisches Geschick zu einer ausgezeichneten <b>Ausbilderin</b> für all die, die eurer Sache dienen wollen, selbst aber nicht in der Lage sind, die notwendigen Fähigkeiten zu erlangen. Unter dir zu lernen, halten allerdings nur die wenigsten langfristig aus. Du bist gnadenlos, absolut unberechenbar und entschlossen, jeden Kampf zu gewinnen - egal, ob nur zum Training oder unter realen Bedingungen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Riven Lascelles</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_66" href="member.php?action=profile&amp;uid=66" class="mentionme_mention" title="Riven Lascelles's profile">Riven Lascelles</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Domnhall Fleeson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wie gewinnt man immer wieder neue Gesichter für die Sache? Manche begeistern sich durch die Aussicht auf einen legendären Kampf, andere verspüren das tiefe Bedürfnis nach Gerechtigkeit. Wieder andere sind fasziniert von fantastischen, totgeglaubten Wesen und ganz andere suchen lediglich nach einer Form von Erfüllung für ihr sonst so tristes Leben. Eines haben sie alle jedoch gemein: sie wachsen nicht an Bäumen, fallen nicht vom Himmel und die loyalen, vertrauensvollen unter ihnen sind nur sehr schwer zu finden. Hier jedoch kommst du ins Spiel. Du bist der Kopf des Widerstands; nicht der Anführer, aber das <i>Wissen</i> und die <b>Worte</b> für eure Sache. Du kennst Texte, die verloren geglaubt schienen, weißt um mehr <u>Geheimnisse</u>, als die große Bibliothek in Basgiath jemals hüten könnte. Du vergisst nicht, bist ein <i>ewiges Gedächtnis</i> für jeden Erfolg und jedes Versagen menschlicher Entscheidungen. All das erlaubt dir nicht zuletzt eines: Überzeugungsarbeit zu leisten. Du findest die richtigen Worte, die Menschen überall im westlichen Teil des Kontinents hören müssen, um sich euch anzuschließen. Ist vielleicht nicht immer von besonders viel Empathie geprägt, doch du kannst die Massen begeistern, sagst genau das Richtige zur richtigen Zeit, deine <b>Rhetorik</b> ist so präzise, dass jedes Wort gut gewählt der richtigen Intention gewidmet ist. In einem anderen Leben wärst du wohl ein Schriftgelehrter geworden, hättest dich dem Erhalt des Wissens gewidmet. In diesem bist du Drachenreiter geworden, dessen eigentliche Lebensaufgabe jedoch ist, diejenigen zu überzeugen, die ihr braucht, um euren Kampf weiterführen zu können. Mit Fakten und Wahrheiten in einem Land, das von Lügen und Intrigen lebt.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Vail Kotyk</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_146" href="member.php?action=profile&amp;uid=146" class="mentionme_mention" title="Lark Fahey's profile"><span class="military_navarre">Lark Fahey</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Aaron Taylor-Johnson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Der <b>Rebell unter Rebellen</b> - so oder so ähnlich würdest du dich bezeichnen, würde man dich selbst nach einer Einschätzung fragen. Die meiste Zeit tut das jedoch keiner; kein Grund, sie nicht trotzdem allen aufs Brot zu schmieren. Du machst es deinen Mitmenschen schwer, bist laut, aufdringlich, hast deine eigene Meinung und beharrst darauf in einer Konsequenz, dass man sich wünschen würde, du würdest sie dann und wann für bessere Zwecke einsetzen. Du hast dich jedoch schon dem besten aller Zwecke verschrieben: dem Kampf gegen die Ungerechtigkeit und für das Überleben. Was dich genau dazu veranlasst hat, weiß keiner, doch Fakt ist, dass du bereits <i>seit Jahren</i> im Rat (mal mehr, mal weniger) aktiv bist, bei jeder Sitzung deine Schuhe auf dem Stuhl neben dir ablegst und für imposantes Augenrollen sorgst. Warum nochmal duldet man dich? Im Gegensatz zu den meisten anderen gibt es kein Merkmal, das dich auf den ersten Blick charakterisiert: du bist kein überragender Kämpfer, hast kein gesteigertes Interesse an Wissen, Magie oder Diplomatie und neigst auch sonst eher zum <u>Durchschnitt</u>. Dass du allerdings bereits als Kind, aufgewachsen auf den Straßen ohne Familie oder schützende Hand, die Grausamkeit des Alltags überlebt hast, hat dich stählern werden lassen. Hat dich dazu befähigt, in jeder sich bietenden Gelegenheit schlichtweg zu <i>improvisieren</i> - und was soll man sagen: gab bisher keine Situation, aus der du nicht wieder rausgekommen wärst. Wenn die Situation es erfordert, bist du, wer du sein musst: ein Spion, ein Krieger, ein Diplomat, ein Wissenschaftler. Kannst nichts davon so wirklich, aber was du kannst, ist, es so wirken zu lassen, als wüsstest du, wovon du redest. Als wärst du wirklich der, der du vorzugeben scheinst. Ein seltenes Talent, das nur auf den zweiten oder dritten Blick die richtige Wertschätzung erhält.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Myrrin Dunfeyr</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_124" href="member.php?action=profile&amp;uid=124" class="mentionme_mention" title="Myrrin Dunfeyr's profile"><span class="military_navarre">Myrrin Dunfeyr</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Sofia Boutella</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Deine Schwäche ist gleichwohl deine größte Stärke: viele neigen dazu, dich zu unterschätzen. Du bist schmal, Muskeln kannst du schon seit jeher nur mäßig gut aufbauen, du neigst zu Krankheit und physischer Schwäche, was jedoch nicht heißt, dass du tatsächlich <i>schwach</i> bist. Du kannst kein Schwert schwingen, Schilde sind dir zu schwer, die Armbrust lässt deine Oberarme zittern und die normale Lederkluft hängt an dir, wie ein nasser Sack. Du brauchst <u>Spezialanfertigungen</u>, leichte Stoffe, die deinen zierlichen Körper umschmeicheln, aber kaum wirklichen Schutz bieten. Den brauchst du allerdings auch nicht. Unter den Reiter:innen sind dir alle anderen im Faust- oder Waffenkampf zwar haushoch überlegen, in einem Kampf unter Magier:innen hingegen nimmt es kaum jemand mit dir auf. Du bist begnadet im Umgang mit deiner <b>Siegelkraft</b>, brauchst keinen Dolch oder Bogen, um Schaden anzurichten; brauchst nur deine Hände und im Zweifel nicht Mal das. So gilt dein Interesse hauptsächlich den <i>magischen Studien</i>, steckst gerne deine Nase in alte Bücher und Schriften, beherrscht die <b>Runen</b> ebenso wie kein anderer und widmest dich bereits seit geraumer Zeit der Möglichkeit, den Schutzschild nicht doch noch ausweiten zu können. Es frustriert dich, dass dein Alltag aus einer <u>billigen Scharade</u> besteht; dass du dich nicht wirklich vollumfänglich diesem Herzensprojekt widmen kannst, doch jeder im Rat weiß: du wirst es schaffen. Wirst das Rätsel lösen. Denn wenn nicht du, wer dann?<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Keahi Iskar</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">31 Jahre</div>
<div class="facts">Ratsmitglied</div>
<div class="facts">Tati Gabrielle</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/council7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: council7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Fußstapfen, in die du nach und nach zu rutschen scheinst, sind enorm. Hast es dir nicht ausgesucht - nichts davon, aber nun stehst du hier, <i>an der Seite eurer Anführerin</i>, lernst und lernst noch so viel mehr, hast das Gefühl niemals auszulernen und doch vertraut sie dir nach und nach mehr an, gibt dir Aufgaben, um dich zu beweisen, denn euch allen ist klar: als Reiter:in wird man nicht alt. Dass sie es trotz aller Widrigkeiten weit über die vierzig Lebensjahre hinausgeschafft hast, bewunderst du. Allgemein gibt es wenig, das du nicht an ihr bewunderst. Du <i>eiferst ihr nach</i>, hast es zwar lange nicht gewusst, doch du bist <b>zum Anführen geboren</b>. Nicht, weil blaues Blut in deinen Adern fließen würde (tut es nicht), sondern weil du bist, wie du bist. Weil du die Mischung aus Loyalität, Aufopferungsbereitschaft, strategischem Denken und der Bereitschaft, Entscheidungen zu treffen, ganz gleich, wie unangenehm sie auch sein mögen, mitbringst, die es dazu braucht. Du fühlst dich nicht bereit. Scheiße, du hast jedes Mal <u>Todesangst</u>, wenn sie dich auf deinem Drachen über die Grenze schicken und du dir sicher bist, nach diesem Einsatz nicht lebend zurückzukommen. Aber wie dein Vater einst sagte: Irgendwer muss den Laden ja am Laufen halten, wieso also nicht du? Nach dieser Philosophie lebst du nun schon eine Weile, hast deine Ausbildung am Basgiath War College beendet, bist die <b>Karriereleiter</b> aufgrund deiner hervorragenden Kampf- und Strategiefähigkeiten im Gefecht nahezu hinaufgefallen. Seit sich dir das wahre Grauen offenbart hat, konntest du die blinde Loyalität deinem Land gegenüber jedoch nicht mehr halten und hast die Seiten gewechselt. Inoffiziell - versteht sich. Brauchst deinen Ruf und Rang, um das zu tun, was du eben tust. Um Erfahrung zu sammeln und eines Tages diesen Kampf weiterzuführen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Lügen sind tröstlich. Die Wahrheit ist schmerzhaft.]]></title>
			<link>https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=75</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 21:53:59 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://testforum.the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=75</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=75" target="_blank">Lügen sind tröstlich. Die Wahrheit ist schmerzhaft.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Lehrpersonal des Basgiath War College</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Spitz ranken die Türme der vier Quadranten in den Himmel, der Wind peitscht über die rutschigen Steine des Viadukts und hinter den Berggipfeln verschwindet das spitze Ende des Dolchschwanzes einer jener Wesen, die alle Menschen dieser bekannten Welt an Götter glauben lassen. Das <b>Basgiath War College</b> ist die eine eiserne Institution, die das Militär des westlichen Königreichs seit Jahrhunderten bewaffnet. Hunderte junger Kadett:innen durchlaufen die Ausbildung im Rahmen ihrer <i>Wehrpflicht</i> und noch mehr verbleiben auch danach noch im Dienst der Krone. Dass sie den jahrhundertewährenden Krieg überstehen, verdanken sie zum größten Teil ihrem <b>Lehrkörper</b>: den erfahrenen Frauen und Männern, die ihren Dienst bereits abgeleistet haben; denen man heute mehr als nur ein Leben Dank schuldet. Viele von ihnen könnten schon längst im Ruhestand die verbleibenden Jahre ihres Lebens in Ruhe fristen, die mit besonders viel Talent oder Engagement hingegen suchen die Herausforderung abseits des Schlachtfelds. Nicht alle freiwillig und doch - sie sind da. Stellen die Ausbildung der nächsten Generation in jedem der vier Quadranten sicher und verpflichten sich dem Geheimnis der Krone.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Myrrin Dunfeyr</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_124" href="member.php?action=profile&amp;uid=124" class="mentionme_mention" title="Myrrin Dunfeyr's profile"><span class="military_navarre">Myrrin Dunfeyr</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 Jahre</div>
<div class="facts">Magische Beschwörung</div>
<div class="facts">Eve Best</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Nicht jede Macht schlummert in starken Körpern. Die wahre Stärke - <i>deine</i> wahre Stärke - schlummert in der Verbindung, die du bereits seit über drei Jahrezehnten zu deinem Drachen pflegst. Deine Zeit als aktive <b>Reiterin</b> ist seit geraumer Zeit vorüber, hast deinen Soll mehr als erfüllt. Stationiert an großen wie kleinen Grenzposten, hast du in wenigen Jahren mehr gesehen, als die meisten in ihrem ganzen Leben; hast mehr Leid und Grausamkeit erlebt - teilweise selbst ausgeführt - und bist die trotz aller moralischer Zweifel einer Sache seit jeher ganz gewiss: alles, was du tust und alles, was all die anderen tun, geschieht für ein <i>höheres Wohl</i>. Eine Philosophie, die dich auch im vorangeschrittenen Alter weiter an deiner Profession festhalten lässt. Am <u>Basgiath War College</u> hast du eine neue Chance gefunden, dich für dieses Wohl einzusetzen, dich weiterhin zu verpflichten. Deine <i>Siegelkraft</i> sucht seinesgleichen, kaum ein:e Reiter:in der Geschichte oder Gegenwart beherrscht sie so gut, wie du es tust. Grund genug, dich genau dort einzusetzen. Dir all die blutjungen Kadett:innen an die Hand zu geben, die das erste Mal von dieser unbändigen Energie durchflutet werden. Dass nicht alle den Unterricht in <b>magischer Beschwörung</b> bei dir besuchen werden, hat dir zunächst noch unangenehm zugesetzt. Heute gehört es zu deinem Alltag, die Namen derer auf der Liste der Gefallenen zu lesen, deren Drachen sie nicht für würdig empfunden haben, ihre Kraft zu kanalisieren. Niemand kann sich ihrem Willen widersetzen, weder ihre gebundenen Reiter:innen, noch du. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rahim Khalil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_133" href="member.php?action=profile&amp;uid=133" class="mentionme_mention" title="Cain Vacik's profile"><span class="military_navarre">Cain Vacik</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">48 Jahre</div>
<div class="facts">Überlebenskurs</div>
<div class="facts">Fares Fares</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die <i>Dämonen</i> in deinem Kopf: sie werden lauter und lauter. Auch nach Jahren - ja, Jahrzehnten -, die es dich wieder zurück in deine Heimat verschlagen hat, kannst du sie nicht abschütteln. Fühlt dich fast an, wie ein anderes Leben: damals, als du noch aktiv auf dem Rücken deines <u>Drachen</u> die Welt erobert hättest, wenn man dich gelassen hätte. Heute ist nur noch wenig davon übrig. Geflogen bist du seit einer Ewigkeit nicht mehr, obwohl die Verbindung noch immer vorhanden ist. Ist die <i>Paranoia</i>, die blanke Panik oder die nackte Angst, nenn' es, wie du willst, aber sie hält dich davon ab, wieder der Mann zu werden, der du einst gewesen bist. Aber wer will es dir verübeln. Wer will etwas dagegen sagen; etwas gegen oder über dich. Über den Mann, der mehrere <u>Jahre in feindlichem Gebiet</u>, erst in Gefangenschaft, dann auf der Flucht <u>überlebt</u> hat. Über den Mann, der dabei die Fähigkeit, ohne Hilfsmittel zu gehen, verloren hat. Über den Mann, der für sein Schweigen hat Finger geben müssen. Du schweigst dich bis heute auch darüber aus, was genau geschehen ist. Wer diejenigen waren, die dich malträtiert haben. Alle haben sich ihre Geschichte dazu selbst zusammengereimt, keine davon hast du je bestätigt oder dementiert. Fakt ist allerdings: auch, wenn du auf dem Papier noch als <b>Reiter</b> zählst und deine schwarze Rüstung trägst, bist du längst keiner mehr. Widmest dich stattdessen der <i>Ausbildung</i> der neuen Generation, wohlwissend, was wohl auf sie zukommen wird. Deine Erfahrung hat dich vor allem für ein Amt qualifiziert: als Professor für <b>Überlebenskunde</b> hältst du deine Praktiken für jeden Jahrgang aufs Neue geheim, entwickelst neue Techniken, die sie auf das vorbereiten sollen, was du erfolgreich überstanden hast. Spaß bereitet dir nichts von alledem. Willst nicht darüber nachdenken, wie es ihnen ergehen wird. Anmerken lassen tust du dir nichts. Bist eine eiserne Maske, eine Fassade, eine Mauer, die du um dich herum aufgebaut hast und die es dir erlaubt, dermaßen gnadenlos zu sein. Denn wenn du es nicht bist, werden sie fallen, allesamt, der Reihe nach.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elias Thorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Sophie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Gefechtskunde</div>
<div class="facts">Cillian Murphy</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Fünfundzwanzig Jahre. Zwei und ein halbes Jahrzehnt. Über neuntausend Tage. Und mindestens so viele Namen. Keinen davon hast du je vergessen. Die Bücher, Rollen und Aufzeichnungen stapeln sich auf deinem Tisch, weißt gar nicht mehr, wo vorn und hinten ist. Ihnen gerecht zu werden und die <i>Namen</i>, die das allerletzte Mal in ihrem Leben auf deiner Liste stehen, wertzuschätzen, ist wohl die größte Verantwortung, die jemals jemandem zuteil geworden ist und du - du lebst sie. Gab <b>Schriftgelehrte</b> vor dir, eine Menge sogar, und wird noch mehr davon nach dir geben. Die meisten von ihnen (und dazu hast du dich auch lange genug gezählt), haben diesen Weg aufgrund mangelnder Alternativen oder Wissensdurst gewählt, du warst damals wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Heute weißt du so viel, dass du Nacht um Nacht an die Decke starrst und zu den Göttern betest, an die du angesichts des Leids eigentlich kaum noch glauben kannst. Würdest am liebsten alles rausschreien, stundenlang an einem Berghang stehen und dir das ganze Leid dieser Welt von der Seele brüllen, doch am Ende bist du das, was du immer warst und immer sein wirst: still. Deine Mimik lässt kaum durchblicken, welch innerer Kampf in dir wütet. Deine <b>Kadett:innen</b> im Basgiath War College schauen zu dir auf, bist die <u>Schnittstelle</u> zwischen der Außenwelt und den pazifistischen Schreiberlingen, die du in <i>Gefechtskunde S</i> über die derzeitige Situation aufklärst, ohne zu viel durchblicken zu lassen. Ist ein verdammtes Scheiß-Gefühl, auch, wenn du das so direkt noch nie bezeichnet hast. Bist allgemein eher der wortkarge Typ, aber wie soll man die ganze verfluchte Kacke auch in adäquate Worte hüllen, ohne wegen Verrat bei lebendigem Leibe verbrannt zu werden? Genau: gar nicht. Also quittierst du die Namen derjenigen, die ihr Leben für eine Lüge lassen, auf deinen Papieren, hebst eine Augenbraue, wenn eine kritische Frage im Unterricht gestellt wird und gehst sonst, wo du kannst, der Konfrontation aus dem Weg, bevor du noch wirklich zu platzen drohst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lyria Melvina</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Ely</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Ver- und Entschlüsselung</div>
<div class="facts">Sophia Nomvete</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Niemand mag so ganz genau zu sagen, welche Verbindungen in deinem Kopf bestehen, über die andere nicht verfügen. Ganz zweifelsfrei verfügst du über Fähigkeiten, die wahrscheinlich nur ein minimaler Bruchteil aller Menschen aufweist und setzt sie darüber hinaus noch äußerst sinnvoll ein. Eine seltene Kombination, zugegeben. Als Kind häufig noch negativ abgestempelt, als <u>Sonderling</u> und merkwürdig gestraft, hat sich spätestens mit deinem Eintritt in den <i>Zirkel der Gelehrten</i> herauskristallisiert, welches Potenzial hinter den wirren Gedanken in deinem Kopf steckt. Heute zählst du als <b>Koryphäe</b> zu den intelligentesten Menschen der bekannten Welt, siehst Muster und Bilder in allem, was du hörst, liest oder siehst, was dich nicht zuletzt für deinen wirklichen beruflichen Werdegang qualifiziert hat. Als eine der jüngsten <b>Professorinnen</b> des Basgiath War College jemals versuchst du nun, deine verqueren Gedankengänge an eine neue Generation <b>Schriftgelehrte</b> weiterzugeben, während annähernd jede geheime Nachricht des Königreichs zunächst durch deine Hände wandert. Dein <i>Code</i> ist ungeschlagen, während es gleichwohl bislang keine Sprache gibt, die du nicht zu entschlüsseln vermagst. Eine Herausforderung jagt die nächste, Langeweile gehört nicht zu deinem Repertoire. Aufgrund deines besonders umfangreichen Wissensschatzes giltst du bereits seit Jahren als <i>potenzielle inländische Gefahrenquelle</i>, wirst von den eigenen Kameraden gleichermaßen geschützt wie kritisch beäugt. Ein Leben auf dem Drahtseilakt, doch du kennst nichts anderes und willst es auch nicht.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Thaddeus Hollyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_97" href="member.php?action=profile&amp;uid=97" class="mentionme_mention" title="Thaddeus Hollyn's profile"><span class="military_navarre">Thaddeus Hollyn</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">55 Jahre</div>
<div class="facts">Kräuterkunde</div>
<div class="facts">Peter Dinklage</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Kleine Blasen steigen aus den Reagenzgläsern auf, das stetige Brodeln lullt die Stille des Labors ein. Ein erdiger, süßlicher Duft steigt aus der Pflanzenpresse hervor, direkt daneben Blätter von Salbei, Echinacea und Blüten der Ringelblume. Deine Arbeitsstätte ist dein Heiligtum; bist das Sinnbild von '<u>Das Genie beherrscht das Chaos</u>'. Nichts in deinen vier Räumen zeugt von Ordnung, niemand außer dir würde jemals Herr über die schieren Unmengen an Aufzeichnungen über <i>Forschungen und Experimente</i> deinerseits werden können. Bist irgendwann Mal dicht am Wahnsinn vorbeigeschrammt und widmest dich jetzt fast ausschließlich deiner Forschung. <i>Fast</i> ausschließlich, denn dieser öffnest du dich nicht mehr ganz allein: immer häufiger beziehst du deine Kadett:innen mit ein, involvierst jedes Jahr eine kleine Hand voll motivierter angehender <b>Heilkundiger</b>, die sich quasi alle Beine dafür ausreißen würden, einen Blick in dein <s>Hirn</s> <b>Kräuterkundetalent</b> werfen zu können. Dass deine Experimente nicht immer moralisch vertretbar sind, wird wohlwollend hingenommen angesichts deiner enormen Erfolgsquote. Bist Heiler für Verwundete, Wissenschaftlicher, Forscher, Lehrer und alles mit einer Leidenschaft, die du nicht einmal selbst erklären könntest. Du könntest so viel Gutes in dieser Welt verrichten, könntest neue Methoden der Chirurgie eruieren oder neue Verfahren zur Heilung all der Verletzten, die quasi am Laufband in diesem ewig währenden Krieg durch deine Tür spazieren - du könntest eine ganze Menge, was dich allerdings wirklich fasziniert, ist deutlich <u>düsterer Natur</u>. In deinen Händen entstand einst die Tinktur, die es noch heute ermöglicht, die Bindung zwischen Drache und Reiter:in zu unterdrücken; die das mentale Band kappt und den Zugang zu ihrer Magie unterbindet. In deinen Messkolben und Destillationsapparaten bildete sich der Trank, der die Grausamkeit und Macht der Veneni einkapselt. Kaum eine deiner <b>revolutionären Mixturen</b> hat dir jemals Ruhm eingebracht - die meisten von ihnen stehen unter strenger Geheimhaltung. Doch du hast nie nach Aufmerksamkeit gebuhlt; macht dir nichts, dass du keine bronzenen Figuten für deinen Dienst am Land erhalten wirst. Viel mehr reizen dich die Möglichkeiten, die du hier hast, denn die sind nahezu grenzenlos.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Fiora Enoch</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Psychologie</div>
<div class="facts">Jessica Chastain</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Leid, Trauer, Gewalt, Hass, Verlust. Das Spektrum der Emotionen und Erfahrungen, das im Laufe deines noch jungen Lebens auf dich zugekommen ist, scheint mit jedem weiteren Tag zu wachsen. Sind <u>nicht deine Dämonen</u>, doch von Mal zu Mal fällt es dir schwerer, die Mauer, die du um dein Herz, ja, um deinen Verstand, gebaut hast, nicht mit dem verschmelzen zu lassen, was die zahllosen Geschichten mit sich bringen. Wie oft hast du dir in den vergangenen Jahren gewünscht, im Sinne deiner hoch geschätzten, innerlich aber tief verunstalteten Kameraden im Militärdienst mehr tun zu können. Auf diese sonderbare Magie zugreifen zu können, die vor allem deine Patient:innen in schwarz aufweisen. Ihrer <b>Seele</b> mehr Gutes tun zu können, als bloß da zu sein. Oft genug fühlst du dich ungenügend, hast das Gefühl, nicht ausreichend für jene zu tun, die täglich ihr Leben für dich und andere einsetzen. Dass die <i>Gesundheit im Geist</i> ein wesentlicher Bestandteil für ihren Erfolg ist, weißt du zwar rein objektiv, am Ende bist aber auch du nur von deinen Emotionen getrieben. Mit deiner Tätigkeit als <b>Professorin für Psychologie</b> im Dienst der angehenden Heilkundigen am Basgiath War College versuchst du, <i>dieser Denke mehr Raum zu bieten</i>. Zu etablieren, dass es <b>keine Schande</b> ist, sich Hilfe zu suchen; dass es keine Schwäche ist, den eigenen Ängsten und Emotionen in einem geschützten Raum zu begegnen, statt still und heimlich auszubrennen. Oft ein aussichtsloses Unterfangen, doch 'aufgeben' ist nicht dein Stil. Mit einem Lächeln und der unerschütterlichen Überzeugung im Herzen, bist du ein Vorbild unter denen, die vermeintlich gegen Windmühlen kämpfen, dabei ist dir die meiste Zeit ja selbst nur zum Heulen zumute.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Raden Orson</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">52 Jahre</div>
<div class="facts">Nahkampf</div>
<div class="facts">Idris Elba</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du hast mehr Zeit deines Lebens damit verbracht, zu kämpfen, als damit, es nicht zu tun. Hast einige Jahre die Schule besucht, dich kurz für das <i>Schmiedehandwerk</i> interessiert und dann im Rahmen deiner Wehrpflicht doch den Weg zum dauerhaften Militärdienst gefunden. Stets auf der Suche nach dem, was dich ausmacht - nach diesem ominösen Sinn des Lebens - hast du ihn allerdings auch nach über fünfzig Lebensjahren nicht gefunden. Du bist im Grunde <u>weder besonders gewalttätig noch rachsüchtig</u>, in einem anderen Leben hättest du vielleicht <i>Dichter</i> oder Musiker sein können. In diesem hier hast du's maximal bis zur Laute am Lagerfeuer geschafft. Weitaus talentierter bist du entgegen deiner moralischen Ausrichtung im <b>Kampf</b>. Brauchst keine Waffe, kein Schwert und auch keinen Bogen, einen Schild trägst du aus Prinzip nicht; er schränkt dich ein, macht dich langsam und immobil. Obwohl deine Statur auf etwas anderes schließen lässt, bist du flink und wendig, schaffst es, deinen Gegenüber auch ohne Zuhilfenahme immenser Körperkraft von den Füßen zu hauen. Deine <i>Technik</i> ist einzigartig - so einzigartig, dass man vor Jahren beschloss, sie anderen beizubringen. Denen, die nicht das Glück (oder Pech, wenn es nach dir ginge) haben, auf dem Rücken von Drachen zu sitzen, sondern von Angesicht zu Angesicht dem Feind gegenüberzustehen. Tatsächlich wärst du deutlich besser in einem <u>Kloster</u> aufgehoben und deine Kadett:innen seufzen jedes Mal nur schwer, wenn eine deiner Trainingseinheiten in <i>Selbstverteidigung und Nahkampftechniken</i> mit einem Zitat der alten Schriften beginnt. Du glaubst an ein höheres Wohl, an etwas, das über euch steht, aber nicht stark genug, um dich nur diesem Glauben zu widmen. Musst ja auch irgendwie die Frau und Kinder über die Runden bringen, die nicht im Sinne eines Zölibats entstanden sind - und da ist der Sold, den du als <b>Professor der Infanteristen</b> am Basgiath War College beziehst eine sehr solide Grundlage. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ivell Beilynn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">59 Jahre</div>
<div class="facts">Psychologische Resilienz</div>
<div class="facts">Michelle Yeoh</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher. Keiner kann so ganz genau sagen, in welche der beiden Kategorien du dich zählen würdest; wahrscheinlich nicht einmal du selbst. Grundsätzlich hältst du es mit sozialer Interaktion, Smalltalk oder irgendeiner Form von Informationsaustausch mit dir oder über dich eher rar. Gäbe eine ganze Menge Redewendungen, die auf dich zutreffen, beginnend von den berühmten Kirschen, die du nicht zu essen pflegst. Mit wenig Worten viel zu sagen, ist also deine Paradedisziplin geworden, was dich gemeinhin nicht unbedingt für den Posten einer <b>Professorin</b> qualifizieren würde, wäre da nicht dieses absonderliche Talent, diese außerordentliche Quote an ehemaligen Kadett:innen, die unter deiner harschen Führung auch nach der größten seelischen oder körperlichen Tortur nie auch nur eines der Geheimnisse preisgegeben haben, die sie so noch heute hüten. Als dich im ersten Jahr <u>kein Drache gebunden</u> hat, hast du deine Ambition, Reiterin zu werden, rasch begraben; bist nicht der Typ Frau, der sich mehrfach beweisen muss. Hat nicht geklappt, also hast du einen anderen Weg eingeschlagen und unter den <b>Infanterist:innen</b> gibt es wohl <u>niemanden, der dich in einem Kampf bezwingen könnte</u>. Auf dem Schlachtfeld will dich heute allerdings keiner mehr sehen: gab zu viele schlechte Presse über die Mittel und Methoden, die du angewendet hast, ohne mit der Wimper zu zucken. Offiziell musste man dir deine <i>Ränge</i> im Zuge dessen <i>aberkennen</i>, hat dich vom Kampf abgezogen und an einen Schreibtisch im Basgiath War College verfrachtet. Inoffiziell bist du dort allerdings fast genauso effizient, wie außerhalb: lehrst vor allem die vielversprechendsten Kadett:innen, ihre <i>psychologische Resilienz</i> auszubauen. Ein charmanter Begriff für die Abhärtung gegen Folter jeglicher Art.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=75" target="_blank">Lügen sind tröstlich. Die Wahrheit ist schmerzhaft.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Lehrpersonal des Basgiath War College</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Spitz ranken die Türme der vier Quadranten in den Himmel, der Wind peitscht über die rutschigen Steine des Viadukts und hinter den Berggipfeln verschwindet das spitze Ende des Dolchschwanzes einer jener Wesen, die alle Menschen dieser bekannten Welt an Götter glauben lassen. Das <b>Basgiath War College</b> ist die eine eiserne Institution, die das Militär des westlichen Königreichs seit Jahrhunderten bewaffnet. Hunderte junger Kadett:innen durchlaufen die Ausbildung im Rahmen ihrer <i>Wehrpflicht</i> und noch mehr verbleiben auch danach noch im Dienst der Krone. Dass sie den jahrhundertewährenden Krieg überstehen, verdanken sie zum größten Teil ihrem <b>Lehrkörper</b>: den erfahrenen Frauen und Männern, die ihren Dienst bereits abgeleistet haben; denen man heute mehr als nur ein Leben Dank schuldet. Viele von ihnen könnten schon längst im Ruhestand die verbleibenden Jahre ihres Lebens in Ruhe fristen, die mit besonders viel Talent oder Engagement hingegen suchen die Herausforderung abseits des Schlachtfelds. Nicht alle freiwillig und doch - sie sind da. Stellen die Ausbildung der nächsten Generation in jedem der vier Quadranten sicher und verpflichten sich dem Geheimnis der Krone.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Myrrin Dunfeyr</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_124" href="member.php?action=profile&amp;uid=124" class="mentionme_mention" title="Myrrin Dunfeyr's profile"><span class="military_navarre">Myrrin Dunfeyr</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">50 Jahre</div>
<div class="facts">Magische Beschwörung</div>
<div class="facts">Eve Best</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Nicht jede Macht schlummert in starken Körpern. Die wahre Stärke - <i>deine</i> wahre Stärke - schlummert in der Verbindung, die du bereits seit über drei Jahrezehnten zu deinem Drachen pflegst. Deine Zeit als aktive <b>Reiterin</b> ist seit geraumer Zeit vorüber, hast deinen Soll mehr als erfüllt. Stationiert an großen wie kleinen Grenzposten, hast du in wenigen Jahren mehr gesehen, als die meisten in ihrem ganzen Leben; hast mehr Leid und Grausamkeit erlebt - teilweise selbst ausgeführt - und bist die trotz aller moralischer Zweifel einer Sache seit jeher ganz gewiss: alles, was du tust und alles, was all die anderen tun, geschieht für ein <i>höheres Wohl</i>. Eine Philosophie, die dich auch im vorangeschrittenen Alter weiter an deiner Profession festhalten lässt. Am <u>Basgiath War College</u> hast du eine neue Chance gefunden, dich für dieses Wohl einzusetzen, dich weiterhin zu verpflichten. Deine <i>Siegelkraft</i> sucht seinesgleichen, kaum ein:e Reiter:in der Geschichte oder Gegenwart beherrscht sie so gut, wie du es tust. Grund genug, dich genau dort einzusetzen. Dir all die blutjungen Kadett:innen an die Hand zu geben, die das erste Mal von dieser unbändigen Energie durchflutet werden. Dass nicht alle den Unterricht in <b>magischer Beschwörung</b> bei dir besuchen werden, hat dir zunächst noch unangenehm zugesetzt. Heute gehört es zu deinem Alltag, die Namen derer auf der Liste der Gefallenen zu lesen, deren Drachen sie nicht für würdig empfunden haben, ihre Kraft zu kanalisieren. Niemand kann sich ihrem Willen widersetzen, weder ihre gebundenen Reiter:innen, noch du. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Rahim Khalil</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_133" href="member.php?action=profile&amp;uid=133" class="mentionme_mention" title="Cain Vacik's profile"><span class="military_navarre">Cain Vacik</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">48 Jahre</div>
<div class="facts">Überlebenskurs</div>
<div class="facts">Fares Fares</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die <i>Dämonen</i> in deinem Kopf: sie werden lauter und lauter. Auch nach Jahren - ja, Jahrzehnten -, die es dich wieder zurück in deine Heimat verschlagen hat, kannst du sie nicht abschütteln. Fühlt dich fast an, wie ein anderes Leben: damals, als du noch aktiv auf dem Rücken deines <u>Drachen</u> die Welt erobert hättest, wenn man dich gelassen hätte. Heute ist nur noch wenig davon übrig. Geflogen bist du seit einer Ewigkeit nicht mehr, obwohl die Verbindung noch immer vorhanden ist. Ist die <i>Paranoia</i>, die blanke Panik oder die nackte Angst, nenn' es, wie du willst, aber sie hält dich davon ab, wieder der Mann zu werden, der du einst gewesen bist. Aber wer will es dir verübeln. Wer will etwas dagegen sagen; etwas gegen oder über dich. Über den Mann, der mehrere <u>Jahre in feindlichem Gebiet</u>, erst in Gefangenschaft, dann auf der Flucht <u>überlebt</u> hat. Über den Mann, der dabei die Fähigkeit, ohne Hilfsmittel zu gehen, verloren hat. Über den Mann, der für sein Schweigen hat Finger geben müssen. Du schweigst dich bis heute auch darüber aus, was genau geschehen ist. Wer diejenigen waren, die dich malträtiert haben. Alle haben sich ihre Geschichte dazu selbst zusammengereimt, keine davon hast du je bestätigt oder dementiert. Fakt ist allerdings: auch, wenn du auf dem Papier noch als <b>Reiter</b> zählst und deine schwarze Rüstung trägst, bist du längst keiner mehr. Widmest dich stattdessen der <i>Ausbildung</i> der neuen Generation, wohlwissend, was wohl auf sie zukommen wird. Deine Erfahrung hat dich vor allem für ein Amt qualifiziert: als Professor für <b>Überlebenskunde</b> hältst du deine Praktiken für jeden Jahrgang aufs Neue geheim, entwickelst neue Techniken, die sie auf das vorbereiten sollen, was du erfolgreich überstanden hast. Spaß bereitet dir nichts von alledem. Willst nicht darüber nachdenken, wie es ihnen ergehen wird. Anmerken lassen tust du dir nichts. Bist eine eiserne Maske, eine Fassade, eine Mauer, die du um dich herum aufgebaut hast und die es dir erlaubt, dermaßen gnadenlos zu sein. Denn wenn du es nicht bist, werden sie fallen, allesamt, der Reihe nach.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elias Thorn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Sophie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Gefechtskunde</div>
<div class="facts">Cillian Murphy</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Fünfundzwanzig Jahre. Zwei und ein halbes Jahrzehnt. Über neuntausend Tage. Und mindestens so viele Namen. Keinen davon hast du je vergessen. Die Bücher, Rollen und Aufzeichnungen stapeln sich auf deinem Tisch, weißt gar nicht mehr, wo vorn und hinten ist. Ihnen gerecht zu werden und die <i>Namen</i>, die das allerletzte Mal in ihrem Leben auf deiner Liste stehen, wertzuschätzen, ist wohl die größte Verantwortung, die jemals jemandem zuteil geworden ist und du - du lebst sie. Gab <b>Schriftgelehrte</b> vor dir, eine Menge sogar, und wird noch mehr davon nach dir geben. Die meisten von ihnen (und dazu hast du dich auch lange genug gezählt), haben diesen Weg aufgrund mangelnder Alternativen oder Wissensdurst gewählt, du warst damals wahrscheinlich irgendwo dazwischen. Heute weißt du so viel, dass du Nacht um Nacht an die Decke starrst und zu den Göttern betest, an die du angesichts des Leids eigentlich kaum noch glauben kannst. Würdest am liebsten alles rausschreien, stundenlang an einem Berghang stehen und dir das ganze Leid dieser Welt von der Seele brüllen, doch am Ende bist du das, was du immer warst und immer sein wirst: still. Deine Mimik lässt kaum durchblicken, welch innerer Kampf in dir wütet. Deine <b>Kadett:innen</b> im Basgiath War College schauen zu dir auf, bist die <u>Schnittstelle</u> zwischen der Außenwelt und den pazifistischen Schreiberlingen, die du in <i>Gefechtskunde S</i> über die derzeitige Situation aufklärst, ohne zu viel durchblicken zu lassen. Ist ein verdammtes Scheiß-Gefühl, auch, wenn du das so direkt noch nie bezeichnet hast. Bist allgemein eher der wortkarge Typ, aber wie soll man die ganze verfluchte Kacke auch in adäquate Worte hüllen, ohne wegen Verrat bei lebendigem Leibe verbrannt zu werden? Genau: gar nicht. Also quittierst du die Namen derjenigen, die ihr Leben für eine Lüge lassen, auf deinen Papieren, hebst eine Augenbraue, wenn eine kritische Frage im Unterricht gestellt wird und gehst sonst, wo du kannst, der Konfrontation aus dem Weg, bevor du noch wirklich zu platzen drohst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lyria Melvina</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Ely</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Ver- und Entschlüsselung</div>
<div class="facts">Sophia Nomvete</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Niemand mag so ganz genau zu sagen, welche Verbindungen in deinem Kopf bestehen, über die andere nicht verfügen. Ganz zweifelsfrei verfügst du über Fähigkeiten, die wahrscheinlich nur ein minimaler Bruchteil aller Menschen aufweist und setzt sie darüber hinaus noch äußerst sinnvoll ein. Eine seltene Kombination, zugegeben. Als Kind häufig noch negativ abgestempelt, als <u>Sonderling</u> und merkwürdig gestraft, hat sich spätestens mit deinem Eintritt in den <i>Zirkel der Gelehrten</i> herauskristallisiert, welches Potenzial hinter den wirren Gedanken in deinem Kopf steckt. Heute zählst du als <b>Koryphäe</b> zu den intelligentesten Menschen der bekannten Welt, siehst Muster und Bilder in allem, was du hörst, liest oder siehst, was dich nicht zuletzt für deinen wirklichen beruflichen Werdegang qualifiziert hat. Als eine der jüngsten <b>Professorinnen</b> des Basgiath War College jemals versuchst du nun, deine verqueren Gedankengänge an eine neue Generation <b>Schriftgelehrte</b> weiterzugeben, während annähernd jede geheime Nachricht des Königreichs zunächst durch deine Hände wandert. Dein <i>Code</i> ist ungeschlagen, während es gleichwohl bislang keine Sprache gibt, die du nicht zu entschlüsseln vermagst. Eine Herausforderung jagt die nächste, Langeweile gehört nicht zu deinem Repertoire. Aufgrund deines besonders umfangreichen Wissensschatzes giltst du bereits seit Jahren als <i>potenzielle inländische Gefahrenquelle</i>, wirst von den eigenen Kameraden gleichermaßen geschützt wie kritisch beäugt. Ein Leben auf dem Drahtseilakt, doch du kennst nichts anderes und willst es auch nicht.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Thaddeus Hollyn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">vergeben an @<a id="mention_97" href="member.php?action=profile&amp;uid=97" class="mentionme_mention" title="Thaddeus Hollyn's profile"><span class="military_navarre">Thaddeus Hollyn</span></a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">55 Jahre</div>
<div class="facts">Kräuterkunde</div>
<div class="facts">Peter Dinklage</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Kleine Blasen steigen aus den Reagenzgläsern auf, das stetige Brodeln lullt die Stille des Labors ein. Ein erdiger, süßlicher Duft steigt aus der Pflanzenpresse hervor, direkt daneben Blätter von Salbei, Echinacea und Blüten der Ringelblume. Deine Arbeitsstätte ist dein Heiligtum; bist das Sinnbild von '<u>Das Genie beherrscht das Chaos</u>'. Nichts in deinen vier Räumen zeugt von Ordnung, niemand außer dir würde jemals Herr über die schieren Unmengen an Aufzeichnungen über <i>Forschungen und Experimente</i> deinerseits werden können. Bist irgendwann Mal dicht am Wahnsinn vorbeigeschrammt und widmest dich jetzt fast ausschließlich deiner Forschung. <i>Fast</i> ausschließlich, denn dieser öffnest du dich nicht mehr ganz allein: immer häufiger beziehst du deine Kadett:innen mit ein, involvierst jedes Jahr eine kleine Hand voll motivierter angehender <b>Heilkundiger</b>, die sich quasi alle Beine dafür ausreißen würden, einen Blick in dein <s>Hirn</s> <b>Kräuterkundetalent</b> werfen zu können. Dass deine Experimente nicht immer moralisch vertretbar sind, wird wohlwollend hingenommen angesichts deiner enormen Erfolgsquote. Bist Heiler für Verwundete, Wissenschaftlicher, Forscher, Lehrer und alles mit einer Leidenschaft, die du nicht einmal selbst erklären könntest. Du könntest so viel Gutes in dieser Welt verrichten, könntest neue Methoden der Chirurgie eruieren oder neue Verfahren zur Heilung all der Verletzten, die quasi am Laufband in diesem ewig währenden Krieg durch deine Tür spazieren - du könntest eine ganze Menge, was dich allerdings wirklich fasziniert, ist deutlich <u>düsterer Natur</u>. In deinen Händen entstand einst die Tinktur, die es noch heute ermöglicht, die Bindung zwischen Drache und Reiter:in zu unterdrücken; die das mentale Band kappt und den Zugang zu ihrer Magie unterbindet. In deinen Messkolben und Destillationsapparaten bildete sich der Trank, der die Grausamkeit und Macht der Veneni einkapselt. Kaum eine deiner <b>revolutionären Mixturen</b> hat dir jemals Ruhm eingebracht - die meisten von ihnen stehen unter strenger Geheimhaltung. Doch du hast nie nach Aufmerksamkeit gebuhlt; macht dir nichts, dass du keine bronzenen Figuten für deinen Dienst am Land erhalten wirst. Viel mehr reizen dich die Möglichkeiten, die du hier hast, denn die sind nahezu grenzenlos.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Fiora Enoch</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Psychologie</div>
<div class="facts">Jessica Chastain</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Leid, Trauer, Gewalt, Hass, Verlust. Das Spektrum der Emotionen und Erfahrungen, das im Laufe deines noch jungen Lebens auf dich zugekommen ist, scheint mit jedem weiteren Tag zu wachsen. Sind <u>nicht deine Dämonen</u>, doch von Mal zu Mal fällt es dir schwerer, die Mauer, die du um dein Herz, ja, um deinen Verstand, gebaut hast, nicht mit dem verschmelzen zu lassen, was die zahllosen Geschichten mit sich bringen. Wie oft hast du dir in den vergangenen Jahren gewünscht, im Sinne deiner hoch geschätzten, innerlich aber tief verunstalteten Kameraden im Militärdienst mehr tun zu können. Auf diese sonderbare Magie zugreifen zu können, die vor allem deine Patient:innen in schwarz aufweisen. Ihrer <b>Seele</b> mehr Gutes tun zu können, als bloß da zu sein. Oft genug fühlst du dich ungenügend, hast das Gefühl, nicht ausreichend für jene zu tun, die täglich ihr Leben für dich und andere einsetzen. Dass die <i>Gesundheit im Geist</i> ein wesentlicher Bestandteil für ihren Erfolg ist, weißt du zwar rein objektiv, am Ende bist aber auch du nur von deinen Emotionen getrieben. Mit deiner Tätigkeit als <b>Professorin für Psychologie</b> im Dienst der angehenden Heilkundigen am Basgiath War College versuchst du, <i>dieser Denke mehr Raum zu bieten</i>. Zu etablieren, dass es <b>keine Schande</b> ist, sich Hilfe zu suchen; dass es keine Schwäche ist, den eigenen Ängsten und Emotionen in einem geschützten Raum zu begegnen, statt still und heimlich auszubrennen. Oft ein aussichtsloses Unterfangen, doch 'aufgeben' ist nicht dein Stil. Mit einem Lächeln und der unerschütterlichen Überzeugung im Herzen, bist du ein Vorbild unter denen, die vermeintlich gegen Windmühlen kämpfen, dabei ist dir die meiste Zeit ja selbst nur zum Heulen zumute.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Raden Orson</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">52 Jahre</div>
<div class="facts">Nahkampf</div>
<div class="facts">Idris Elba</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du hast mehr Zeit deines Lebens damit verbracht, zu kämpfen, als damit, es nicht zu tun. Hast einige Jahre die Schule besucht, dich kurz für das <i>Schmiedehandwerk</i> interessiert und dann im Rahmen deiner Wehrpflicht doch den Weg zum dauerhaften Militärdienst gefunden. Stets auf der Suche nach dem, was dich ausmacht - nach diesem ominösen Sinn des Lebens - hast du ihn allerdings auch nach über fünfzig Lebensjahren nicht gefunden. Du bist im Grunde <u>weder besonders gewalttätig noch rachsüchtig</u>, in einem anderen Leben hättest du vielleicht <i>Dichter</i> oder Musiker sein können. In diesem hier hast du's maximal bis zur Laute am Lagerfeuer geschafft. Weitaus talentierter bist du entgegen deiner moralischen Ausrichtung im <b>Kampf</b>. Brauchst keine Waffe, kein Schwert und auch keinen Bogen, einen Schild trägst du aus Prinzip nicht; er schränkt dich ein, macht dich langsam und immobil. Obwohl deine Statur auf etwas anderes schließen lässt, bist du flink und wendig, schaffst es, deinen Gegenüber auch ohne Zuhilfenahme immenser Körperkraft von den Füßen zu hauen. Deine <i>Technik</i> ist einzigartig - so einzigartig, dass man vor Jahren beschloss, sie anderen beizubringen. Denen, die nicht das Glück (oder Pech, wenn es nach dir ginge) haben, auf dem Rücken von Drachen zu sitzen, sondern von Angesicht zu Angesicht dem Feind gegenüberzustehen. Tatsächlich wärst du deutlich besser in einem <u>Kloster</u> aufgehoben und deine Kadett:innen seufzen jedes Mal nur schwer, wenn eine deiner Trainingseinheiten in <i>Selbstverteidigung und Nahkampftechniken</i> mit einem Zitat der alten Schriften beginnt. Du glaubst an ein höheres Wohl, an etwas, das über euch steht, aber nicht stark genug, um dich nur diesem Glauben zu widmen. Musst ja auch irgendwie die Frau und Kinder über die Runden bringen, die nicht im Sinne eines Zölibats entstanden sind - und da ist der Sold, den du als <b>Professor der Infanteristen</b> am Basgiath War College beziehst eine sehr solide Grundlage. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ivell Beilynn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">59 Jahre</div>
<div class="facts">Psychologische Resilienz</div>
<div class="facts">Michelle Yeoh</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/basgiath8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: basgiath8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Halte deine Freunde nahe bei dir, aber deine Feinde noch näher. Keiner kann so ganz genau sagen, in welche der beiden Kategorien du dich zählen würdest; wahrscheinlich nicht einmal du selbst. Grundsätzlich hältst du es mit sozialer Interaktion, Smalltalk oder irgendeiner Form von Informationsaustausch mit dir oder über dich eher rar. Gäbe eine ganze Menge Redewendungen, die auf dich zutreffen, beginnend von den berühmten Kirschen, die du nicht zu essen pflegst. Mit wenig Worten viel zu sagen, ist also deine Paradedisziplin geworden, was dich gemeinhin nicht unbedingt für den Posten einer <b>Professorin</b> qualifizieren würde, wäre da nicht dieses absonderliche Talent, diese außerordentliche Quote an ehemaligen Kadett:innen, die unter deiner harschen Führung auch nach der größten seelischen oder körperlichen Tortur nie auch nur eines der Geheimnisse preisgegeben haben, die sie so noch heute hüten. Als dich im ersten Jahr <u>kein Drache gebunden</u> hat, hast du deine Ambition, Reiterin zu werden, rasch begraben; bist nicht der Typ Frau, der sich mehrfach beweisen muss. Hat nicht geklappt, also hast du einen anderen Weg eingeschlagen und unter den <b>Infanterist:innen</b> gibt es wohl <u>niemanden, der dich in einem Kampf bezwingen könnte</u>. Auf dem Schlachtfeld will dich heute allerdings keiner mehr sehen: gab zu viele schlechte Presse über die Mittel und Methoden, die du angewendet hast, ohne mit der Wimper zu zucken. Offiziell musste man dir deine <i>Ränge</i> im Zuge dessen <i>aberkennen</i>, hat dich vom Kampf abgezogen und an einen Schreibtisch im Basgiath War College verfrachtet. Inoffiziell bist du dort allerdings fast genauso effizient, wie außerhalb: lehrst vor allem die vielversprechendsten Kadett:innen, ihre <i>psychologische Resilienz</i> auszubauen. Ein charmanter Begriff für die Abhärtung gegen Folter jeglicher Art.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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			<title><![CDATA[Hoffnung ist ein wankelmütiges, gefährliches Ding.]]></title>
			<link>https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=74</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 21:53:25 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://testforum.the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=74</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=74" target="_blank">Hoffnung ist ein wankelmütiges, gefährliches Ding.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Lehrpersonal der Cliffsbane Akademie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Tausende Menschen strömen durch die Stadt, die im Herzen des Königreichs ein Sinnbild für Kultur, Vielfalt und Innovation darstellt. Darüber hinaus ist <i>Zolya</i> jedoch nicht nur Heimat und Tradition, sondern auch Zukunft. Zukunft für ein Volk, das vom <u>Zwei-Fronten-Krieg</u> gebeutelt stets dem nahenden Tode ins Auge blickt. Zwischen dem pulsierenden Leben entsteht eine neue Generation von Kämpfer:innen, die sich an der <b>Cliffsbane Akademie</b> auf den Kampf ums Überleben vorbereiten. Die <i>Wehrpflicht</i> nimmt ihnen die Wahl, doch kein:e Kadett:in stellt sich öffentlich gegen den Zwangseinzug und die dreijährige Ausbildung. Sie profitieren vom Erfahrungsschatz weit älterer, umso erfahrenerer Kamerad:innen, die ihren Dienst für das Land entweder bereits abgegolten haben oder zusätzlich eine Herausforderung in ihrem Leben suchen. Diesem <b>Lehrkörper</b> wird die Verantwortung in die Hände gelegt, all jene, die nach ihrer Zeit an der Akademie den aktiven Dienst antreten, bestmöglich vorzubereiten: gegen die Feinde von West und von Ost. Sie widmen sich der Ausbildung, der Vorbereitung auf ein Leben, das wahrscheinlich nur für die wenigsten ihrer Schüler:innen von langer Dauer sein wird. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kalmia Skalbek</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Luftkampf und Strategie</div>
<div class="facts">Cynthia Addai-Robinson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
War eine knappe Kiste mit dir und deinem Greif. Wärst fast abgerutscht und mit dem Rücken auf der spiegelglatten Wasseroberfläche aufgekommen, wär' da nicht dieser <u>eiserne Wille</u>, der dich auch die letzten Kräfte in deinen Händen hat mobilisieren lassen. Besagter Wille kombiniert mit einem einzigartigen Gespür für deine Umgebung und das, was sich (nicht) bewegt, qualifiziert dich heute, nicht nur <b>aktive Fliegerin</b> im poromischen Militär, sondern gleichwohl <b>Professorin</b> für neue Flieger:innen der Akademie zu sein. Du bist bereits für viele kleine Jungs und Mädchen ein Vorbild, sie schreien deinen Namen, wenn du für einen Heimaturlaub in dein Dorf zurückkehrst. Mit einem Siegerinnenlächeln sondergleichen und angespanntem Bizeps gewinnst du stets alle Herzen im Sturm und das, obwohl einst alle Zeichen auf Tod standen. Als dein Dorf einem <u>Angriff der navarrianischen Reiter:innen</u> zum Opfer gefallen und kaum ein Stein auf dem anderen geblieben ist, hast du dir geschworen, gegen diese Verräter:innen vorzugehen. Spätestens, seit sich dir das ganze Ausmaß offenbart hat, lodert der Hass in deinen Augen und in deinem Herzen. Du bist an der westlichen Grenze eingesetzt, erklimmst mit deinem Greif untypische Höhen, doch ihr treibt euch stets gegenseitig zu Höchstleistungen. In Cliffsbane hingegen gibst du überraschend bodenständig Lehrstunden über den <i>Luftkampf</i> und die <i>Strategie</i> auf dem Rücken eines Greif. Dass deine Einheiten oft genug im Freien stattfinden, hängt wohl damit zusammen, dass du wenig von Theorie und mehr von der Praxis hältst. Rauf auf den Greif und los geht's. Eine eher untypische Form der Didaktik, doch solange du Erfolge erzielst und deine Kadett:innen im echten Kampf aufgrund deiner Methoden eben <i>nicht</i> vom Rücken fallen wie ein nasser Sack, empfindest du all das durchaus für angemessen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ahren Feyrer</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">44 Jahre</div>
<div class="facts">Navigation und Gebietserfassung</div>
<div class="facts">Daniel Henney</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Ein Mann vieler Worte bist du nicht - im Gegenteil. Brauchst es aber auch nicht, kannst mit dem Blick häufig mehr vermitteln, als Widersprüchlichkeit und Unverständnis zwischen den Zeilen es jemals könnten. Oft genug erscheint es dir viel eher hinderlich. Spätestens dann, wenn du <u>auf dem Rücken deines Greif</u> die Wälder und Felder erkundest, ihr gemeinsam über das offene Meer, Flüsse oder Seen gleitet, die Augen stets geweitet, die Ohren gespitzt auf der Suche nach der An- oder Abwesenheit von Leben. Du bist ein <i>Navigator</i>, kennst deine Umgebung penibel genau, jeden Vor- und jeden Nachteil, alle Hürden und Möglichkeiten, die das Terrain euch bieten kann. Viele der aktuell im Umlauf befindlichen <u>Karten</u> stammen aus deiner Feder, tragen das kleine Kürzel am unten rechten Rand. Könntest du, wie du wolltest und gäbe es keinen Krieg, dann wärst du wohl alles, aber kein Mitglied des Militärs. Du wärst ein Forscher, ein Explorator, würdest die Grenzen erkunden und alles, was darüber hinausgeht. Du würdest fremde Länder ausfindig machen und mit fantastischen Erzählungen zurückkommen. Die Realität jedoch sieht anders aus. Sie holt dich aus deinen irrationalen Träumen und verweist dich auf die einzige Aufgabe, die zählt: <i>diene dem Land</i>. Das tust du in jeder Hinsicht. Du kämpfst, obwohl du nicht kämpfen willst. Du tötest, obwohl das Leben dir heilig ist. Und: <b>du lehrst es andere</b>. Lehrst sie die <i>Navigation und Gebietserfassung</i> im Einsatz. Mancher Tage würdest du so gern das Handtuch werfen, würdest die jungen Kadett:innen an den Schultern packen und kräftig durchschütteln. Würdest ihnen ins Gesicht schreien, was sie sich nur dabei denken würden, mit strahlenden Augen in den Krieg zu ziehen, der nur Leid und Verderben mit sich bringt. Doch diese Art Mann, der bist du nicht. Du kennst deine Rolle in diesem Rad, kennst die Bedrohung, auch, wenn du sie gern ignorieren wolltest. Also dienst du.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Talon Kentala</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">48 Jahre</div>
<div class="facts">Ballistik und Geschützkunde</div>
<div class="facts">Benedict Cumberbatch</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Höher, schneller, weiter - und dabei den <i>geringstmöglichen Verlust</i> in Kauf nehmen. Dieser Philosophie hast du dich verschrieben, spätestens, seit man dich mit deinem Eintritt ins Militär für einige Monate aufs Feld geschickt hat. Wie viele Kamerad:innen du in dieser kurzen Zeit bereits verloren hast, willst du gar nicht benennen. Stammst ursprünglich aus der weitgehend gesicherten Mitte eures Landes, warst als Kind weder vom Einfluss Navarres noch von der Grausamkeit der Veneni betroffen. Hast nicht Mal die Notwendigkeit gesehen, wieso du überhaupt einen Wehrdienst leisten musst, bis du mit eigenen Augen gesehen hast, was außerhalb deines Dunstkreises vor sich geht. Lange Zeit deines Lebens hast du das verkörpert, was die meisten Einwohner:innen Poromiels ausmacht; nämlich die, die nicht in unmittelbarer Gefahr leben. Du warst so verdammt <u>durchschnittlich</u>, dass du gar nicht erst versucht hast, auf den Rücken dieser fliegenden Monstrositäten zu springen. Damals haben dir die Beine geschlottert, als es hieß: Sorry, aber Innendienst gibt es hier nicht. Irgendwann musst du raus, an die Front und kämpfen. Deine effektive Kampfzeit beläuft sich wahrscheinlich insgesamt nur auf wenige Stunden, hast die meiste Zeit hinter Fässern und Gräben gehockt und zusammengekauert <i>darauf gewartet, dass all das ein Ende finden würde</i>. Hat es nicht, bis heute nicht. Aus deiner Angst hast du allerdings das Beste rausgeholt: kämpfen tust du zwar immer noch nicht, aber die Vorstellung, an die Front zu müssen, sorgt immerhin nicht mehr für nasse Unterhosen. Stattdessen setzt du das Einzige ein, was dich wirklich hervorhebt: deine <b>Intelligenz</b> und dein Vorstellungsvermögen. In der <i>Theorie</i> würdest du jedes Ziel treffen, weil du weißt, wie du den Bogen halten musst, welchen Einfluss der Wind hat und in welchem Bogen der Pfeil auf die Scheibe zufliegen wird. In der Theorie könntest du die Armbrust oder das Katapult laden und ausrichten. Die Theorie reicht dir. Widmest dich lieber der <u>Entwicklung von Kampfgeschossen</u>, nutzt dein Wissen über <i>Physik</i> und den Einfluss der Naturgesetze auf die durch Menschenhand geschaffenen Waffen. Als <b>Professor</b> der Artillerie-Kadett:innen bist du wahrscheinlich der angenehmste Zeitgenosse, verbringst viel Zeit mit deinen Schützlingen und unterweist sie in der hohen Kunst der <i>Ballistik und Geschützkunde</i>, bewertest die Entwürfe und Rechnungen, schüttelst Hände, klopfst auf Schultern und weißt doch ganz genau: vermutlich schafft's nicht Mal die Hälfte dorthin, wo du heute stehst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Raidne Vaknin</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Konstruktion und Entwicklung</div>
<div class="facts">MyAnna Buring</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die <i>Musen</i> haben dich geküsst. Schon als junges Mädchen lag dir die <u>Kreativität</u> zu Füßen, warst (und bist) kreativ, innovativ und experimentell. Deine Bilder waren expressionistisch und farbgewaltig, die Skizzen von ausgefallenen Kleidern für Personen aller Stände in den Modeateliers landesweit beliebt. Du hättest gleich mehrere Karrieren einschlagen können, hättest <i>Malerin, Bildhauerin oder Designerin</i> werden können. In deinen Händen entstehen Meisterwerke. Entschieden hast du dich jedoch - auf Umwegen - für ein ganz anderes Metier. Obwohl du deiner Leidenschaft auch jetzt nicht gänzlich nachgegeben hast, widmest du dich heutzutage einer ganz besonderen Form von Innovation und Kreativität. In deiner Gegenwart entstehen Konzepte von <b>Waffen</b>, die nicht nur funktional, sondern optimal austariert, angepasst und ideal für die Träger:innen sind. Du legst gleichermaßen Wert auf Effizienz wie auf Ästhetik und lässt nach Belieben auch ganz neue <i>Konstruktionen</i> entstehen. Du bist für die <i>Entwicklung</i> zuständig, die Schmied:innen hassen und lieben dich für deinen Anspruch an Perfektion, aber ohne dein innovatives Denken würdet ihr wohl noch immer auf dem Entwicklungsstand von vor Jahrzehnten festhängen. In diesem Sinne gibst du neben deiner Berufung auch alles dafür, deine Denke im Rahmen deiner <b>Professur</b> weiterzugeben. Versuchst, neue Wege zu gehen, förderst Innovationen und auch wenn in neun von zehn Fällen die Entwürfe scheitern, dysfunktional oder minderwertig sind, setzt du stets auf diesen einen; diesen zehnten Fall, der sich rentiert. Dass du im Rahmen deiner militärischen Laufbahn den Großteil deiner ehemaligen Freund:innen im Stand des Adels verloren hast, hat dich anfangs schwer belastet. Ziemt sich wohl nicht, als Frau deines Standes - und das, obwohl auch in Poromiel das Militär einen hohen Stellenwert im Alltag einnimmt. Du hättest Mal lieber nach der Hochzeit die Arbeit niedergelegt, dich um deine Kinder gekümmert und dann und wann ein Bild im Wintergarten gemalt, aber Waffen entwickeln? Götter steht uns bei, wie pietätlos du doch sein musst, dass du dein Geld damit verdienst, Dinge zu entwerfen, die andere töten könnten.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Sepehr Lyerly</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">44 Jahre</div>
<div class="facts">Innovative Nahrungsquellen</div>
<div class="facts">Rami Malek</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dünne, ausgemergelte Arme, Rippen, die unter der Haut hervorstehen, eingefallene Augenhöhlen. Deine Kindheit war geprägt von ewigwährendem Hunger, von der Hoffnung auf eine Schale voll Wasser und Schmerzen. Geboren und aufgewachsen an der östlichen Grenze des Königreichs, seid ihr eine der ersten Opfer der Wüste geworden, die sich nach und nach ausbreitet. Sie hat euren fruchtbaren Boden verschluckt, die Wolken vertrieben und Tod und Verwüstung hinterlassen. Du erinnerst dich bis heute an die aufgebahrten Körper, die nicht durch die Klinge eines Schwertes oder das Feuer eines Wyvern gestorben sind: sie sind <i>verhungert</i>. Du bist diesem Schicksal nur knapp entkommen, warst eine der wenigen, die durch die königliche Armee kurz vor dem Untergang deines Dorfes evakuiert und in die Hauptstadt gebracht worden sind. Hat Jahre gedauert, bis du aus dem Gröbsten rauswarst, doch dein Körper ist nach wie vor gezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt konntest du weder lesen noch schreiben, nur wenige Worte waren dir überhaupt geläufig. In stetiger Bedrohung durch den Tod war Bildung kein Gut, das dir zuteil geworden ist. Stattdessen hast du dir fortan das Ziel gesetzt, das Bestmögliche aus deiner <u>zweiten Chance</u> herauszuholen. Wider allen Erwartens hast du dir mit Unterstützung das notwendige Alltagswissen angeeignet - und noch weit darüber hinaus. Dass du heute vier Jahrzehnte hinter dich gebracht hast, hättest du damals niemals gedacht. Noch viel weniger hingegen, dass du nicht nur überlebt - sondern auch <i>ge</i>lebt hast. Dass du nicht nur einer von vielen Flüchtlingen geblieben bist, sondern als <b>Professor der Alchemist:innen</b> an der Cliffsbane Akademie lehrst und forschst. Obwohl du sehr viel mehr aus deinem hellen Köpfchen machen könntest, war für dich rasch klar, welcher Schwerpunkt dir am Herzen liegt: so widmest du dich der <i>Erforschung neuer Nahrungsquellen</i>, brütest über verbesserten oder künstlichen Lebensmitteln und Wasserquellen, die nicht nur auf dem Schlachtfeld über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können, sondern für alle von Wert sind.  <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nafre Reistad</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 Jahre</div>
<div class="facts">Gift- und Chemiewaffen</div>
<div class="facts">Francesca Mills</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<i>Warum suchst du dir nicht einen Job, der besser zu deiner Größe passt?</i> Gäb's dieses ominöse tötende Side-Eye, es wäre definitiv dir zu eigen. Kannst mittlerweile kaum noch zählen, wie häufig man dir mit derlei oder ähnlichen Sprüchen begegnet ist, wie häufig man dich als Zwerg oder Zirkusattraktion bezeichnet hat. Stünden die Sterne anders, wäre dein Schicksal angesichts der harten Vergangenheit womöglich anders verlaufen. Vielleicht wärst du dann nicht dort, wo du heute bist. Würdest dein Wissen nicht für das poromische Militär nutzen, würdest nicht an der Cliffsbane Akademie als <b>Professorin</b> die angehenden <i>Alchemist:innen</i> unterweisen. Ja, hätte damals nur ein Stern anders gestanden, du hättest dieses ganze götterverdammte Königreich brennen lassen. Zum Glück für alle, hast du einen anderen Pfad gewählt. Entgegen jeglicher dummer Kommentare ist das, was in deinem <u>Köpfchen</u> steckt, wahrscheinlich zehn Mal so viel Wert, wie der mangelnde Intellekt aller, die dich kleinhalten wollen, zusammengerechnet. Du hast sprichwörtlich Haare auf den Zähnen, lässt verhöhnende Sprüche und Blicke längst nicht mehr an dich heran. Warum auch: du bist ein <i>Genie</i>. Hast es nicht nötig, dich von anderen niedermachen zu lassen. Niemand macht dir in deinem Handwerk etwas vor, was nicht zuletzt der Anlass war, dich zu beknien, Teile deines Wissens an die nächste Generation weiterzugeben. Du bist Spezialistin für <b>Gift- und Chemiewaffen</b>, kennst die Substanzen und Zusammensetzungen, die es braucht, um euch eine neue Strategie der Kriegsführung zu offenbaren. Dass du in letzter Zeit immer häufiger mit <u>Sprengstoffen</u> hantierst, lässt auch den allerletzten dummen Kommentar verstummen, denn wer weiß: nachher wechselst du doch noch auf deine eigene Seite.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Jeniva Tuffin</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Sprachen und Informationsbeschaffung</div>
<div class="facts">Sonoya Mizuno</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Was braucht es, um in einer feindlichen Umgebung möglichst wenig aufzufallen? Eine Frage, der du dich schon Zeit deines Lebens konfrontiert siehst. Zunächst noch unfreiwillig, hast du dich nach mehreren Jahrzehnten hingegen ganz bewusst den möglichen Antworten gestellt. Während die meisten Mitglieder des Militärs zweifelsohne von körperlicher Widerstandskraft und geistiger Resilienz sprechen würden, betrachtest du das Schaubild aus einer anderen Perspektive. Du warst nie eine Kriegerin oder Kämpferin, ein aktiver Wehrdienst hätte dir und deinen Kamerad:innen wenig gebracht. Was dir jedoch deutlich mehr liegt: Infiltration. <i>Ausspähen</i>. <u>Informationen sammeln</u> und verwerten. Du gehst in der Menge unter, wenn du musst und fällst auf, wenn es dir förderlich ist. Bist wohlgekleidet im richtigen Etablissement und trägst schmutzige Lumpen in Gegenwart von Diener:innen. Sprichst mehr <u>Sprachen</u>, als die meisten überhaupt kennen würden und eignest dich somit perfekt für den einen Sektor, den es offiziell gar nicht gibt: du bist eine <b>Späherin</b>, nicht nur in den Grenzlanden, sondern von Zeit zu Zeit auch mittendrin. Bist schon am navarrianischen Hof gewesen, hast einem der Prinzen persönlich gedient, warst Gespielin eines Generals und eine der wichtigsten Informationsquellen deiner Königin. Heute lässt du es ruhiger angehen, merkst, wie das Alter dir auch nach und nach zusetzt. Bist nun auch als <b>Professorin</b> tätig und kümmerst dich um den Nachwuchs. Die <i>Überwachung</i> ist dein Steckenpferd, doch wäre es vergeudetes Talent, dein <i>Sprachtalent</i> nicht ebenfalls entsprechend zu würdigen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Drystal Larkin</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">54 Jahre</div>
<div class="facts">Tarnung und Überlebenskunst</div>
<div class="facts">Matthew McConaughey</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wärst du damals auf dem Rücken eines Greifen gelandet, statt wie ein begossener Pudel aus dem Fluss an Land zu waten, würdest du nun braunes Flugleder statt grün-brauner Tarnfarben tragen. Dass du dieser verpassten Chance noch immer nachtrauerst, ist gemeinhin bekannt. Ebenso die Tatsache, dass du wirklich kein angenehmer Zeitgenosse bist. Schaust regelmäßig zu tief ins Glas und tauchst zu deiner eigenen Unterrichtsstunde entweder verspätet oder gleich gar nicht auf. Oder: bist du doch da und deine Kadett:innen sind einfach zu einfältig, um dich zu finden? Zugegeben, in beiden Versionen steckt wohl ein Quäntchen Wahrheit. Im Grunde hast du überhaupt keine Lust, dich als <b>Professor</b> für die neuen Späher:innen einzusetzen, dir Gedanken zu machen, was du ihnen mit auf den Weg geben kannst, bevor sie sich in den sicheren Tod begeben. Du hast so viel Leid und Tod an beiden Grenzen gesehen, dass du damit Bücher für ganze Bibliotheken füllen könntest. Du bist gewissermaßen <u>des Lebens überdrüssig</u>, kannst und willst nicht noch mehr Verderben sehen und trotzdem haben es die Götter nicht für notwendig erachtet, dein Schicksal zu beenden. Also stehst du nun doch hier, mit Kater oder ohne, vor einer Bande von übermotivierten jungen Erwachsenen, die keine Ahnung haben, was auf sie zukommt. Du hast eine verdammt gute Intuition: nicht nur bezüglich deines Gegenübers, viel mehr noch hinsichtlich deiner <i>Umgebung</i>. Du weißt, wohin du treten kannst, ohne Geräusche zu machen. Kannst dich in abgelegenen Wäldern so gut zurechtfinden wie in chaotischen Großstädten. Deine Füße bringen dich irgendwie immer ans Ziel - und das, ohne nennenswert aufzufallen. Die Kunst liegt nun darin, diese Fähigkeiten der <b>Tarnung und Überlebenskunst</b> an die nächste Generation weiterzugeben. Wie du <u>das</u> allerdings anstellen sollst, nun, das weißt du auch noch nicht so recht.<br />
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</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=74" target="_blank">Hoffnung ist ein wankelmütiges, gefährliches Ding.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Lehrpersonal der Cliffsbane Akademie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Tausende Menschen strömen durch die Stadt, die im Herzen des Königreichs ein Sinnbild für Kultur, Vielfalt und Innovation darstellt. Darüber hinaus ist <i>Zolya</i> jedoch nicht nur Heimat und Tradition, sondern auch Zukunft. Zukunft für ein Volk, das vom <u>Zwei-Fronten-Krieg</u> gebeutelt stets dem nahenden Tode ins Auge blickt. Zwischen dem pulsierenden Leben entsteht eine neue Generation von Kämpfer:innen, die sich an der <b>Cliffsbane Akademie</b> auf den Kampf ums Überleben vorbereiten. Die <i>Wehrpflicht</i> nimmt ihnen die Wahl, doch kein:e Kadett:in stellt sich öffentlich gegen den Zwangseinzug und die dreijährige Ausbildung. Sie profitieren vom Erfahrungsschatz weit älterer, umso erfahrenerer Kamerad:innen, die ihren Dienst für das Land entweder bereits abgegolten haben oder zusätzlich eine Herausforderung in ihrem Leben suchen. Diesem <b>Lehrkörper</b> wird die Verantwortung in die Hände gelegt, all jene, die nach ihrer Zeit an der Akademie den aktiven Dienst antreten, bestmöglich vorzubereiten: gegen die Feinde von West und von Ost. Sie widmen sich der Ausbildung, der Vorbereitung auf ein Leben, das wahrscheinlich nur für die wenigsten ihrer Schüler:innen von langer Dauer sein wird. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Kalmia Skalbek</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">39 Jahre</div>
<div class="facts">Luftkampf und Strategie</div>
<div class="facts">Cynthia Addai-Robinson</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
War eine knappe Kiste mit dir und deinem Greif. Wärst fast abgerutscht und mit dem Rücken auf der spiegelglatten Wasseroberfläche aufgekommen, wär' da nicht dieser <u>eiserne Wille</u>, der dich auch die letzten Kräfte in deinen Händen hat mobilisieren lassen. Besagter Wille kombiniert mit einem einzigartigen Gespür für deine Umgebung und das, was sich (nicht) bewegt, qualifiziert dich heute, nicht nur <b>aktive Fliegerin</b> im poromischen Militär, sondern gleichwohl <b>Professorin</b> für neue Flieger:innen der Akademie zu sein. Du bist bereits für viele kleine Jungs und Mädchen ein Vorbild, sie schreien deinen Namen, wenn du für einen Heimaturlaub in dein Dorf zurückkehrst. Mit einem Siegerinnenlächeln sondergleichen und angespanntem Bizeps gewinnst du stets alle Herzen im Sturm und das, obwohl einst alle Zeichen auf Tod standen. Als dein Dorf einem <u>Angriff der navarrianischen Reiter:innen</u> zum Opfer gefallen und kaum ein Stein auf dem anderen geblieben ist, hast du dir geschworen, gegen diese Verräter:innen vorzugehen. Spätestens, seit sich dir das ganze Ausmaß offenbart hat, lodert der Hass in deinen Augen und in deinem Herzen. Du bist an der westlichen Grenze eingesetzt, erklimmst mit deinem Greif untypische Höhen, doch ihr treibt euch stets gegenseitig zu Höchstleistungen. In Cliffsbane hingegen gibst du überraschend bodenständig Lehrstunden über den <i>Luftkampf</i> und die <i>Strategie</i> auf dem Rücken eines Greif. Dass deine Einheiten oft genug im Freien stattfinden, hängt wohl damit zusammen, dass du wenig von Theorie und mehr von der Praxis hältst. Rauf auf den Greif und los geht's. Eine eher untypische Form der Didaktik, doch solange du Erfolge erzielst und deine Kadett:innen im echten Kampf aufgrund deiner Methoden eben <i>nicht</i> vom Rücken fallen wie ein nasser Sack, empfindest du all das durchaus für angemessen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ahren Feyrer</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">44 Jahre</div>
<div class="facts">Navigation und Gebietserfassung</div>
<div class="facts">Daniel Henney</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Ein Mann vieler Worte bist du nicht - im Gegenteil. Brauchst es aber auch nicht, kannst mit dem Blick häufig mehr vermitteln, als Widersprüchlichkeit und Unverständnis zwischen den Zeilen es jemals könnten. Oft genug erscheint es dir viel eher hinderlich. Spätestens dann, wenn du <u>auf dem Rücken deines Greif</u> die Wälder und Felder erkundest, ihr gemeinsam über das offene Meer, Flüsse oder Seen gleitet, die Augen stets geweitet, die Ohren gespitzt auf der Suche nach der An- oder Abwesenheit von Leben. Du bist ein <i>Navigator</i>, kennst deine Umgebung penibel genau, jeden Vor- und jeden Nachteil, alle Hürden und Möglichkeiten, die das Terrain euch bieten kann. Viele der aktuell im Umlauf befindlichen <u>Karten</u> stammen aus deiner Feder, tragen das kleine Kürzel am unten rechten Rand. Könntest du, wie du wolltest und gäbe es keinen Krieg, dann wärst du wohl alles, aber kein Mitglied des Militärs. Du wärst ein Forscher, ein Explorator, würdest die Grenzen erkunden und alles, was darüber hinausgeht. Du würdest fremde Länder ausfindig machen und mit fantastischen Erzählungen zurückkommen. Die Realität jedoch sieht anders aus. Sie holt dich aus deinen irrationalen Träumen und verweist dich auf die einzige Aufgabe, die zählt: <i>diene dem Land</i>. Das tust du in jeder Hinsicht. Du kämpfst, obwohl du nicht kämpfen willst. Du tötest, obwohl das Leben dir heilig ist. Und: <b>du lehrst es andere</b>. Lehrst sie die <i>Navigation und Gebietserfassung</i> im Einsatz. Mancher Tage würdest du so gern das Handtuch werfen, würdest die jungen Kadett:innen an den Schultern packen und kräftig durchschütteln. Würdest ihnen ins Gesicht schreien, was sie sich nur dabei denken würden, mit strahlenden Augen in den Krieg zu ziehen, der nur Leid und Verderben mit sich bringt. Doch diese Art Mann, der bist du nicht. Du kennst deine Rolle in diesem Rad, kennst die Bedrohung, auch, wenn du sie gern ignorieren wolltest. Also dienst du.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Talon Kentala</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">48 Jahre</div>
<div class="facts">Ballistik und Geschützkunde</div>
<div class="facts">Benedict Cumberbatch</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Höher, schneller, weiter - und dabei den <i>geringstmöglichen Verlust</i> in Kauf nehmen. Dieser Philosophie hast du dich verschrieben, spätestens, seit man dich mit deinem Eintritt ins Militär für einige Monate aufs Feld geschickt hat. Wie viele Kamerad:innen du in dieser kurzen Zeit bereits verloren hast, willst du gar nicht benennen. Stammst ursprünglich aus der weitgehend gesicherten Mitte eures Landes, warst als Kind weder vom Einfluss Navarres noch von der Grausamkeit der Veneni betroffen. Hast nicht Mal die Notwendigkeit gesehen, wieso du überhaupt einen Wehrdienst leisten musst, bis du mit eigenen Augen gesehen hast, was außerhalb deines Dunstkreises vor sich geht. Lange Zeit deines Lebens hast du das verkörpert, was die meisten Einwohner:innen Poromiels ausmacht; nämlich die, die nicht in unmittelbarer Gefahr leben. Du warst so verdammt <u>durchschnittlich</u>, dass du gar nicht erst versucht hast, auf den Rücken dieser fliegenden Monstrositäten zu springen. Damals haben dir die Beine geschlottert, als es hieß: Sorry, aber Innendienst gibt es hier nicht. Irgendwann musst du raus, an die Front und kämpfen. Deine effektive Kampfzeit beläuft sich wahrscheinlich insgesamt nur auf wenige Stunden, hast die meiste Zeit hinter Fässern und Gräben gehockt und zusammengekauert <i>darauf gewartet, dass all das ein Ende finden würde</i>. Hat es nicht, bis heute nicht. Aus deiner Angst hast du allerdings das Beste rausgeholt: kämpfen tust du zwar immer noch nicht, aber die Vorstellung, an die Front zu müssen, sorgt immerhin nicht mehr für nasse Unterhosen. Stattdessen setzt du das Einzige ein, was dich wirklich hervorhebt: deine <b>Intelligenz</b> und dein Vorstellungsvermögen. In der <i>Theorie</i> würdest du jedes Ziel treffen, weil du weißt, wie du den Bogen halten musst, welchen Einfluss der Wind hat und in welchem Bogen der Pfeil auf die Scheibe zufliegen wird. In der Theorie könntest du die Armbrust oder das Katapult laden und ausrichten. Die Theorie reicht dir. Widmest dich lieber der <u>Entwicklung von Kampfgeschossen</u>, nutzt dein Wissen über <i>Physik</i> und den Einfluss der Naturgesetze auf die durch Menschenhand geschaffenen Waffen. Als <b>Professor</b> der Artillerie-Kadett:innen bist du wahrscheinlich der angenehmste Zeitgenosse, verbringst viel Zeit mit deinen Schützlingen und unterweist sie in der hohen Kunst der <i>Ballistik und Geschützkunde</i>, bewertest die Entwürfe und Rechnungen, schüttelst Hände, klopfst auf Schultern und weißt doch ganz genau: vermutlich schafft's nicht Mal die Hälfte dorthin, wo du heute stehst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Raidne Vaknin</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">46 Jahre</div>
<div class="facts">Konstruktion und Entwicklung</div>
<div class="facts">MyAnna Buring</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die <i>Musen</i> haben dich geküsst. Schon als junges Mädchen lag dir die <u>Kreativität</u> zu Füßen, warst (und bist) kreativ, innovativ und experimentell. Deine Bilder waren expressionistisch und farbgewaltig, die Skizzen von ausgefallenen Kleidern für Personen aller Stände in den Modeateliers landesweit beliebt. Du hättest gleich mehrere Karrieren einschlagen können, hättest <i>Malerin, Bildhauerin oder Designerin</i> werden können. In deinen Händen entstehen Meisterwerke. Entschieden hast du dich jedoch - auf Umwegen - für ein ganz anderes Metier. Obwohl du deiner Leidenschaft auch jetzt nicht gänzlich nachgegeben hast, widmest du dich heutzutage einer ganz besonderen Form von Innovation und Kreativität. In deiner Gegenwart entstehen Konzepte von <b>Waffen</b>, die nicht nur funktional, sondern optimal austariert, angepasst und ideal für die Träger:innen sind. Du legst gleichermaßen Wert auf Effizienz wie auf Ästhetik und lässt nach Belieben auch ganz neue <i>Konstruktionen</i> entstehen. Du bist für die <i>Entwicklung</i> zuständig, die Schmied:innen hassen und lieben dich für deinen Anspruch an Perfektion, aber ohne dein innovatives Denken würdet ihr wohl noch immer auf dem Entwicklungsstand von vor Jahrzehnten festhängen. In diesem Sinne gibst du neben deiner Berufung auch alles dafür, deine Denke im Rahmen deiner <b>Professur</b> weiterzugeben. Versuchst, neue Wege zu gehen, förderst Innovationen und auch wenn in neun von zehn Fällen die Entwürfe scheitern, dysfunktional oder minderwertig sind, setzt du stets auf diesen einen; diesen zehnten Fall, der sich rentiert. Dass du im Rahmen deiner militärischen Laufbahn den Großteil deiner ehemaligen Freund:innen im Stand des Adels verloren hast, hat dich anfangs schwer belastet. Ziemt sich wohl nicht, als Frau deines Standes - und das, obwohl auch in Poromiel das Militär einen hohen Stellenwert im Alltag einnimmt. Du hättest Mal lieber nach der Hochzeit die Arbeit niedergelegt, dich um deine Kinder gekümmert und dann und wann ein Bild im Wintergarten gemalt, aber Waffen entwickeln? Götter steht uns bei, wie pietätlos du doch sein musst, dass du dein Geld damit verdienst, Dinge zu entwerfen, die andere töten könnten.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Sepehr Lyerly</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">44 Jahre</div>
<div class="facts">Innovative Nahrungsquellen</div>
<div class="facts">Rami Malek</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Dünne, ausgemergelte Arme, Rippen, die unter der Haut hervorstehen, eingefallene Augenhöhlen. Deine Kindheit war geprägt von ewigwährendem Hunger, von der Hoffnung auf eine Schale voll Wasser und Schmerzen. Geboren und aufgewachsen an der östlichen Grenze des Königreichs, seid ihr eine der ersten Opfer der Wüste geworden, die sich nach und nach ausbreitet. Sie hat euren fruchtbaren Boden verschluckt, die Wolken vertrieben und Tod und Verwüstung hinterlassen. Du erinnerst dich bis heute an die aufgebahrten Körper, die nicht durch die Klinge eines Schwertes oder das Feuer eines Wyvern gestorben sind: sie sind <i>verhungert</i>. Du bist diesem Schicksal nur knapp entkommen, warst eine der wenigen, die durch die königliche Armee kurz vor dem Untergang deines Dorfes evakuiert und in die Hauptstadt gebracht worden sind. Hat Jahre gedauert, bis du aus dem Gröbsten rauswarst, doch dein Körper ist nach wie vor gezeichnet. Zu diesem Zeitpunkt konntest du weder lesen noch schreiben, nur wenige Worte waren dir überhaupt geläufig. In stetiger Bedrohung durch den Tod war Bildung kein Gut, das dir zuteil geworden ist. Stattdessen hast du dir fortan das Ziel gesetzt, das Bestmögliche aus deiner <u>zweiten Chance</u> herauszuholen. Wider allen Erwartens hast du dir mit Unterstützung das notwendige Alltagswissen angeeignet - und noch weit darüber hinaus. Dass du heute vier Jahrzehnte hinter dich gebracht hast, hättest du damals niemals gedacht. Noch viel weniger hingegen, dass du nicht nur überlebt - sondern auch <i>ge</i>lebt hast. Dass du nicht nur einer von vielen Flüchtlingen geblieben bist, sondern als <b>Professor der Alchemist:innen</b> an der Cliffsbane Akademie lehrst und forschst. Obwohl du sehr viel mehr aus deinem hellen Köpfchen machen könntest, war für dich rasch klar, welcher Schwerpunkt dir am Herzen liegt: so widmest du dich der <i>Erforschung neuer Nahrungsquellen</i>, brütest über verbesserten oder künstlichen Lebensmitteln und Wasserquellen, die nicht nur auf dem Schlachtfeld über Erfolg oder Misserfolg entscheiden können, sondern für alle von Wert sind.  <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Nafre Reistad</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 Jahre</div>
<div class="facts">Gift- und Chemiewaffen</div>
<div class="facts">Francesca Mills</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
<i>Warum suchst du dir nicht einen Job, der besser zu deiner Größe passt?</i> Gäb's dieses ominöse tötende Side-Eye, es wäre definitiv dir zu eigen. Kannst mittlerweile kaum noch zählen, wie häufig man dir mit derlei oder ähnlichen Sprüchen begegnet ist, wie häufig man dich als Zwerg oder Zirkusattraktion bezeichnet hat. Stünden die Sterne anders, wäre dein Schicksal angesichts der harten Vergangenheit womöglich anders verlaufen. Vielleicht wärst du dann nicht dort, wo du heute bist. Würdest dein Wissen nicht für das poromische Militär nutzen, würdest nicht an der Cliffsbane Akademie als <b>Professorin</b> die angehenden <i>Alchemist:innen</i> unterweisen. Ja, hätte damals nur ein Stern anders gestanden, du hättest dieses ganze götterverdammte Königreich brennen lassen. Zum Glück für alle, hast du einen anderen Pfad gewählt. Entgegen jeglicher dummer Kommentare ist das, was in deinem <u>Köpfchen</u> steckt, wahrscheinlich zehn Mal so viel Wert, wie der mangelnde Intellekt aller, die dich kleinhalten wollen, zusammengerechnet. Du hast sprichwörtlich Haare auf den Zähnen, lässt verhöhnende Sprüche und Blicke längst nicht mehr an dich heran. Warum auch: du bist ein <i>Genie</i>. Hast es nicht nötig, dich von anderen niedermachen zu lassen. Niemand macht dir in deinem Handwerk etwas vor, was nicht zuletzt der Anlass war, dich zu beknien, Teile deines Wissens an die nächste Generation weiterzugeben. Du bist Spezialistin für <b>Gift- und Chemiewaffen</b>, kennst die Substanzen und Zusammensetzungen, die es braucht, um euch eine neue Strategie der Kriegsführung zu offenbaren. Dass du in letzter Zeit immer häufiger mit <u>Sprengstoffen</u> hantierst, lässt auch den allerletzten dummen Kommentar verstummen, denn wer weiß: nachher wechselst du doch noch auf deine eigene Seite.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Jeniva Tuffin</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Sprachen und Informationsbeschaffung</div>
<div class="facts">Sonoya Mizuno</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane7.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane7.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Was braucht es, um in einer feindlichen Umgebung möglichst wenig aufzufallen? Eine Frage, der du dich schon Zeit deines Lebens konfrontiert siehst. Zunächst noch unfreiwillig, hast du dich nach mehreren Jahrzehnten hingegen ganz bewusst den möglichen Antworten gestellt. Während die meisten Mitglieder des Militärs zweifelsohne von körperlicher Widerstandskraft und geistiger Resilienz sprechen würden, betrachtest du das Schaubild aus einer anderen Perspektive. Du warst nie eine Kriegerin oder Kämpferin, ein aktiver Wehrdienst hätte dir und deinen Kamerad:innen wenig gebracht. Was dir jedoch deutlich mehr liegt: Infiltration. <i>Ausspähen</i>. <u>Informationen sammeln</u> und verwerten. Du gehst in der Menge unter, wenn du musst und fällst auf, wenn es dir förderlich ist. Bist wohlgekleidet im richtigen Etablissement und trägst schmutzige Lumpen in Gegenwart von Diener:innen. Sprichst mehr <u>Sprachen</u>, als die meisten überhaupt kennen würden und eignest dich somit perfekt für den einen Sektor, den es offiziell gar nicht gibt: du bist eine <b>Späherin</b>, nicht nur in den Grenzlanden, sondern von Zeit zu Zeit auch mittendrin. Bist schon am navarrianischen Hof gewesen, hast einem der Prinzen persönlich gedient, warst Gespielin eines Generals und eine der wichtigsten Informationsquellen deiner Königin. Heute lässt du es ruhiger angehen, merkst, wie das Alter dir auch nach und nach zusetzt. Bist nun auch als <b>Professorin</b> tätig und kümmerst dich um den Nachwuchs. Die <i>Überwachung</i> ist dein Steckenpferd, doch wäre es vergeudetes Talent, dein <i>Sprachtalent</i> nicht ebenfalls entsprechend zu würdigen. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Drystal Larkin</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">54 Jahre</div>
<div class="facts">Tarnung und Überlebenskunst</div>
<div class="facts">Matthew McConaughey</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/cliffsbane8.png" loading="lazy"  alt="[Bild: cliffsbane8.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Wärst du damals auf dem Rücken eines Greifen gelandet, statt wie ein begossener Pudel aus dem Fluss an Land zu waten, würdest du nun braunes Flugleder statt grün-brauner Tarnfarben tragen. Dass du dieser verpassten Chance noch immer nachtrauerst, ist gemeinhin bekannt. Ebenso die Tatsache, dass du wirklich kein angenehmer Zeitgenosse bist. Schaust regelmäßig zu tief ins Glas und tauchst zu deiner eigenen Unterrichtsstunde entweder verspätet oder gleich gar nicht auf. Oder: bist du doch da und deine Kadett:innen sind einfach zu einfältig, um dich zu finden? Zugegeben, in beiden Versionen steckt wohl ein Quäntchen Wahrheit. Im Grunde hast du überhaupt keine Lust, dich als <b>Professor</b> für die neuen Späher:innen einzusetzen, dir Gedanken zu machen, was du ihnen mit auf den Weg geben kannst, bevor sie sich in den sicheren Tod begeben. Du hast so viel Leid und Tod an beiden Grenzen gesehen, dass du damit Bücher für ganze Bibliotheken füllen könntest. Du bist gewissermaßen <u>des Lebens überdrüssig</u>, kannst und willst nicht noch mehr Verderben sehen und trotzdem haben es die Götter nicht für notwendig erachtet, dein Schicksal zu beenden. Also stehst du nun doch hier, mit Kater oder ohne, vor einer Bande von übermotivierten jungen Erwachsenen, die keine Ahnung haben, was auf sie zukommt. Du hast eine verdammt gute Intuition: nicht nur bezüglich deines Gegenübers, viel mehr noch hinsichtlich deiner <i>Umgebung</i>. Du weißt, wohin du treten kannst, ohne Geräusche zu machen. Kannst dich in abgelegenen Wäldern so gut zurechtfinden wie in chaotischen Großstädten. Deine Füße bringen dich irgendwie immer ans Ziel - und das, ohne nennenswert aufzufallen. Die Kunst liegt nun darin, diese Fähigkeiten der <b>Tarnung und Überlebenskunst</b> an die nächste Generation weiterzugeben. Wie du <u>das</u> allerdings anstellen sollst, nun, das weißt du auch noch nicht so recht.<br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere sollen als Inspiration dienen und bieten euch eine solide Grundlage für eure eigenen Ideen. Kleine Anpassungen, wie das genaue Alter oder die Auswahl der Avatarperson, sind in einem gewissen Rahmen möglich. Doch denkt daran: Da es sich um Foren-Canons handelt, sind die grundlegenden Eigenschaften und das Konzept, das diese Charaktere ausmacht, verbindlich und müssen in ihrer Essenz erhalten bleiben. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Der Geschmack der Revolution ist überraschend … süß.]]></title>
			<link>https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=73</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 21:52:09 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://testforum.the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=73</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=73" target="_blank">Der Geschmack der Revolution ist überraschend … süß.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Sympathietragende gegenüber der Revolution</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Im Herzen von Navarre brodelt eine <b>stille Revolution</b>, verborgen hinter den Fassaden des alltäglichen Lebens. Während das Königreich nach außen hin eine Einheit aus Disziplin und Gehorsam verkörpert, gibt es jene, die die Wahrheit hinter den glänzenden Mauern kennen – die Wahrheit über die Lügen, den Verrat und die dunklen Machenschaften, die das Reich in seinen Grundfesten erschüttern. Diese unscheinbaren Held:innen agieren im Schatten, weit entfernt von der Aufmerksamkeit der Obrigkeit. Sie alle teilen ein gemeinsames Ziel: den <u>Widerstand gegen die Tyrannei der Krone zu unterstützen</u> und den Weg für eine gerechtere Zukunft zu ebnen. Ihre Waffen sind nicht das Schwert oder der Schild, sondern das Wissen, die List und der Mut, <i>im Verborgenen</i> zu handeln. Mit jeder Entscheidung, die sie treffen, und jedem Risiko, das sie eingehen, bringen sie das Königreich näher an den Tag der Abrechnung, an dem die Wahrheit ans Licht kommen wird. Sie sind die leisen Stimmen des Widerstands, die unauffällig ihre Netze spinnen – bis der Moment kommt, an dem ihre Taten den Lauf der Geschichte verändern könnten.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Maeve Taryn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre</div>
<div class="facts">Schankwirtin</div>
<div class="facts">Alyssa Sutherland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Humpen klirren protestierend zwischen deinen Fingern, wie du sie mit Leichtigkeit über den holzbeplankten Boden trägst, hin zu all den durstigen Kehlen in deiner <b>Schenke</b>. Seit du denken kannst, führt deine Familie das Etablissement in Chantara, was im Grunde nicht mehr ist, als ein kleines, in die Jahre gekommenes <u>Gasthaus</u>. Die Zimmer im ersten Stock sind im besten Fall <i>okay</i>, dein Koch die meiste Zeit selbst volltrunken und du damit beschäftigt, gerade so über die Runden zu kommen. Hast oft genug darüber nachgedacht, die Zelte abzubrechen; einfach woanders hinzugehen. In der Hauptstadt gibt es genug Arbeit, die weit besser bezahlt wird als das, was du hier als mageren Tageslohn zu erwarten hast. Dass du dennoch nicht die Segel gestrichen hast, liegt nicht etwa an Sentimentalität und etwaiger Verlustangst, das Hab und Gut deiner Familie zu verkaufen. Gibt etwas anderes, das dich hier hält: <u>hier</u> wie in: hier, ganz in der Nähe des Basgiath War College. Unter deiner Schenke verlaufen <i>Tunnel</i>, die einst zum Schmuggel von Bier und Spirituosen in die Gemächer des Colleges genutzt wurden, nun jedoch ganz anderen Zwecken dienen. In deinen Kellern liegen <b>Waffen</b>. Keine zur Selbstverteidigung - oder jedenfalls nicht für dich. Ist ein gefährliches Spiel, das du da treibst. Wie du das eine Prozent deiner Kundschaft schützt, um deinem sonst tristen und einfallslosen Leben einen Sinn zu geben. Hat eine Weile gedauert, bis du das ganze Ausmaß verstanden hast, aber heute bist du sicher: all jene, die ihre Abzeichen bei dir ablegen, sind elende Heuchler. Heuchler, die du trotzdem mit deinem üblichen Lächeln bedienen musst. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eryndor Caldis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Geschichtslehrer</div>
<div class="facts">Anthony Mackie</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Irgendwann einmal hast du dich der Forschung verschrieben. Hast gedacht, deinen Namen eines Tages unter die großen Geschichtsbücher deiner Zeit zu setzen, hast geglaubt, selbst die größten Geheimnisse zu erforschen. All diese <u>Träume </u>sind geplatzt. Heute bist du <b>Lehrer</b> an einer Volksschule. Bringst den Kindern bei, dass es einst einen großen Krieg gegeben hat, der die zwei Königreiche hervorgebracht hat, die sich jetzt bereits seit Jahrhunderten mit Feindseligkeit begegnen - was ganz klar ausschließlich an der Kompromisslosigkeit der poromischen Regierung läge, da Navarre zweifelsfrei alles dafür täte, Frieden zu schließen. Kannst gar nicht mehr zählen, wie häufig du dir damit selbst ins Gesicht gelogen hast. Damals, als deine Träume noch groß und greifbar waren, bist du wohl ein bisschen zu nah an die Wahrheit geraten. Dein <i>verwüstetes Haus</i> hätte dir schon Anzeichen genug sein sollen, doch du konntest einfach nicht aufhören. Die zwei Uniformierten vor deiner Tür konnten dich nur kurzweilig beunruhigen weil: was sollten sie schon tun. Du bist schließlich ein legitimer Bürger des Königreichs, du hattest Rechte. Als dein <b>Sohn</b> vor deinen Augen abgeführt und im Regeldienst an vorderste Front versetzt wurde - und dort schließlich gestorben ist - hat deine Träume dann endgültig zerstört. Deine Familie zerfiel in sich, deine Frau verließ dich und alles, was dir übriggeblieben war, war eine nicht belegbare These. Eine, die du seither nie wieder auszusprechen gewagt hast. Eine, die dich alles gekostet hat. Jene eine These, die Königreiche implodieren lassen könnte. Du <i>weißt</i> es, doch traust dich nicht, deinem Wissen nachzugehen. Du weißt, sie sind zu allem fähig. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Hadrien Cassiel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">37 Jahre</div>
<div class="facts">Händler</div>
<div class="facts">Henry Golding</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Schöne, weiche, wallende <i>Stoffe</i> fallen in Bahnen über deine Arme, wie du sie vor deiner reichen Kundschaft aufbahrst. Sie sind bunt, mit Edelsteinen verziert und durch farbenfrohe, aufwendige Muster verziert. Es besteht kein Zweifel, woher deine unbezahlbaren Waren stammen: in mühevoller Handarbeit hergestellt im <u>Königreich Poromiel</u>. Du bist <b>Händler für Stoffe und Edelsteine</b>, beziehst deine Waren aus dem Handelsabkommen und ganz eigenen Quellen. Niemand schaut allzu genau hin, wie oder woher genau, denn ohne sie - und ohne dich - gäbe es keine adeligen, gar königlichen Gewänder. Du belieferst Kunden im ganzen Königreich Navarre, ziehst von Stadt zu Stadt, von Provinz zu Provinz. Deine Stoffe zieren die royalen Abendroben, werden aber gleichermaßen in den hochwertigsten Uniformen der hiesigen Armee verarbeitet. Deine Arbeit machte dich reich; bräuchtest im Grunde keine einzige Stoffbahn mehr veräußern und könntest trotzdem ein angenehmes Leben führen. Stattdessen reist du auf dem Rücken deines Pferdes, im inneren einer Kutsche oder zu Fuß auf unwegsamem Gelände, setzt dich immer wieder der Gefahr des Handels mit Landesfeinden aus. Du tust es stets ab mit deinem charmanten Lächeln, winkst zum Gruß und schüttelst den Kopf. Das bliebe dein kleines Geheimnis, wie du zu sagen pflegst. 'Klein' ist kein Teil dieses Geheimnisses. Ist keine Gefahr, der du dich im direkten Gespräch mit <i>poromischen Handelsvertreter:innen</i> aussetzt; ist viel eher gefährlich, dabei nicht aufzufliegen. Dein Karren ist nie tatsächlich <i>leer</i>, wenn du die Grenze übertrittst. Du bezahlst nicht in Äthermünzen oder Runenmarken für deine Waren. Versteckt unter einem doppelten Boden klimpern all die teueren Waren, die du dieser Sache 'spendest'. Waffen. Material. Anleitungen. Was immer du in die Finger bekommst.<br />
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Du kannst ihn beliebig oft untereinander packen. //--><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elowen Draven</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Autorin</div>
<div class="facts">Elodie Yung</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Feder kratzt auf dem Papier, ein unverkennbarer Geruch langsam trocknender Tinte hängt schwer unter der Decke des unauffälligen Raums. Ein Schreibtisch steht in der hinteren Ecke, vor ihm ein abgewetzter lederner Stuhl. Du bindest dir die Haare zum Zopf, schiebst den Stuhl knarrend zur Seite und nimmst platz. In den folgenden Stunden schreibst du, bis dein Gelenk schmerzt. <i>Deiner Feder</i> entstammen die großen Schriften und Geschichten dieser Zeit. Vermutlich wäre eine großartige Forscherin an dir verloren gegangen, doch statt die Realität zu untersuchen, war das Fantastische schon immer das, was dich am meisten faszinierte. Mythen und Legenden, Märchen und Geschichten haben dich durch deine Kindheit getragen. Heute wünschtest du, all das, was des nachts durch deinen Kopf spukt, seien nur das: Mythen und Legenden. Es ist mehr. So viel mehr. Unter einem Pseudonym veröffentlichst du <u>Romane und Geschichten</u>, die mit rasenden Absatzzahlen dein Einkommen sichern. Dass niemand weiß, wer sich tatsächlich unter dem gemeinhin männlichen Autor verbirgt, bietet dir eine Form von Sicherheit, die es dir gestattet, in deine Geschichten Informationen zu verweben, die unwissenden, unaufmerksamen Leser:innen wahrscheinlich ohnehin nicht auffällt. Jenen jedoch, die genau hinsehen; jenen, die zwischen den Zeilen lesen, fällt auf, dass deine Fiktion oft genug <b>gesellschaftskritisch</b> und herausfordernd ist. Dass du Konstrukte der Regierung im Subtext infrage stellst. Bislang ist dir nichts davon auf die Füße gefallen, was du vor allem deinem geschützten Arbeitsumfeld zuschreibst. Doch auch in dir regt sich der wachsende Wunsch, mehr tun zu können, als nur fabelhafte Fiktion zu verkaufen, die im besten Fall als romantischer Bestseller verkauft, nicht aber als kritische Enthüllungsstory.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Thorne Kellan</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">59 Jahre</div>
<div class="facts">Hausmeister</div>
<div class="facts">Mark Strong</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hinter dir fällt die letzte Tür ins Schloss, wird das letzte Licht gelöscht und der Tag endet, wie er begonnen hat: dunkel, still. Obwohl dein Zuhause schon immer das <u>Basgiath War College</u> war, hast du es abseits deiner militärischen Zwangsverpflichtung nie geschafft, dich dort wesentlich zu etablieren. Vielleicht war es deine bebende Angst vor Drachen, deine Abneigung gegen Blut und Körperflüssigkeiten, dein Unvermögen, zu kämpfen und jemandem Leid zuzufügen oder deine mangelnde Aufnahmekompetenz - vielleicht aber auch die Kombination aus allem, die dich für keinen der Quadranten wirklich tauglich erklärte. Am Ende bist du in der Infanterie gelandet und ausgemustert worden, sobald sich die erste Gelegenheit geboten hatte. Basgiath hast du dennoch nie hinter dir lassen können und verdienst nun dein Lohn und Brot mit der Tätigkeit als <b>Hausmeister</b>. Du kennst das Anwesen so gut, wie niemand sonst: kennst jede Tür, jeden Raum, jeden Flur und jeden Gang. Du weißt, wo die Tunnel verlaufen, welche Brücke und welche Treppe in welchen Flügel führt. Obwohl du stets anwesend bist, überall und nirgends, scheint niemand so recht Notiz von dir zu nehmen. Nur wenige Kadett:innen grüßen dich, einige äußern sogar Angst, wenn du aus dem Schatten trittst. Die meisten Soldat:innen mühen sich gerade so ein Nicken ab - für einen ehemaligen Kameraden. Dein Ruf ist schlecht. Deine Familie schämt sich für dich. Niemand braucht dich. Ein Leben in ewiger Bedeutungslosigkeit steht dir bevor. <i>Stünde</i>. Wäre dein Leben anders verlaufen - hättest du deinen Pfad im Militär gefunden, statt ihn abreißen zu lassen; vielleicht wäre dann alles anders. Ist es jedoch nicht. Statt dein Leben deinem Land zu zollen, wie du es schon immer hattest tun wollen, hast du dich einer Sache offenbart, die dein ganzes sicher geglaubtes Wissen auf den Kopf gestellt hat. Verborgen in den Schatten, scheint niemandem bewusst zu sein, wer mithört. Dass <u>du</u> mithörst. Dass die Wände, Türen und Fenster Ohren haben, die niemand sieht. Dass du weißt, was vor sich geht. Und, dass du eine sichere Quelle für alle Separatistenkinder in "deinem" College bist.<br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein<b> Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere dienen in erster Linie der Inspiration und bieten eine Grundlage für eure eigenen Ideen. Es steht euch in der Regel frei, Details wie den Namen, das konkrete Alter oder die Avatarperson individuell zu gestalten. Doch bitte beachtet: Solltet ihr einen Charakter auswählen, der eine Schlüsselposition innehat oder anderweitig eingebracht oder erwähnt wurde, sind die zentralen Eckpfeiler seines Konzepts verbindlich und müssen beibehalten werden. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=73" target="_blank">Der Geschmack der Revolution ist überraschend … süß.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Sympathietragende gegenüber der Revolution</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Im Herzen von Navarre brodelt eine <b>stille Revolution</b>, verborgen hinter den Fassaden des alltäglichen Lebens. Während das Königreich nach außen hin eine Einheit aus Disziplin und Gehorsam verkörpert, gibt es jene, die die Wahrheit hinter den glänzenden Mauern kennen – die Wahrheit über die Lügen, den Verrat und die dunklen Machenschaften, die das Reich in seinen Grundfesten erschüttern. Diese unscheinbaren Held:innen agieren im Schatten, weit entfernt von der Aufmerksamkeit der Obrigkeit. Sie alle teilen ein gemeinsames Ziel: den <u>Widerstand gegen die Tyrannei der Krone zu unterstützen</u> und den Weg für eine gerechtere Zukunft zu ebnen. Ihre Waffen sind nicht das Schwert oder der Schild, sondern das Wissen, die List und der Mut, <i>im Verborgenen</i> zu handeln. Mit jeder Entscheidung, die sie treffen, und jedem Risiko, das sie eingehen, bringen sie das Königreich näher an den Tag der Abrechnung, an dem die Wahrheit ans Licht kommen wird. Sie sind die leisen Stimmen des Widerstands, die unauffällig ihre Netze spinnen – bis der Moment kommt, an dem ihre Taten den Lauf der Geschichte verändern könnten.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Maeve Taryn</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre</div>
<div class="facts">Schankwirtin</div>
<div class="facts">Alyssa Sutherland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Humpen klirren protestierend zwischen deinen Fingern, wie du sie mit Leichtigkeit über den holzbeplankten Boden trägst, hin zu all den durstigen Kehlen in deiner <b>Schenke</b>. Seit du denken kannst, führt deine Familie das Etablissement in Chantara, was im Grunde nicht mehr ist, als ein kleines, in die Jahre gekommenes <u>Gasthaus</u>. Die Zimmer im ersten Stock sind im besten Fall <i>okay</i>, dein Koch die meiste Zeit selbst volltrunken und du damit beschäftigt, gerade so über die Runden zu kommen. Hast oft genug darüber nachgedacht, die Zelte abzubrechen; einfach woanders hinzugehen. In der Hauptstadt gibt es genug Arbeit, die weit besser bezahlt wird als das, was du hier als mageren Tageslohn zu erwarten hast. Dass du dennoch nicht die Segel gestrichen hast, liegt nicht etwa an Sentimentalität und etwaiger Verlustangst, das Hab und Gut deiner Familie zu verkaufen. Gibt etwas anderes, das dich hier hält: <u>hier</u> wie in: hier, ganz in der Nähe des Basgiath War College. Unter deiner Schenke verlaufen <i>Tunnel</i>, die einst zum Schmuggel von Bier und Spirituosen in die Gemächer des Colleges genutzt wurden, nun jedoch ganz anderen Zwecken dienen. In deinen Kellern liegen <b>Waffen</b>. Keine zur Selbstverteidigung - oder jedenfalls nicht für dich. Ist ein gefährliches Spiel, das du da treibst. Wie du das eine Prozent deiner Kundschaft schützt, um deinem sonst tristen und einfallslosen Leben einen Sinn zu geben. Hat eine Weile gedauert, bis du das ganze Ausmaß verstanden hast, aber heute bist du sicher: all jene, die ihre Abzeichen bei dir ablegen, sind elende Heuchler. Heuchler, die du trotzdem mit deinem üblichen Lächeln bedienen musst. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eryndor Caldis</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre</div>
<div class="facts">Geschichtslehrer</div>
<div class="facts">Anthony Mackie</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Irgendwann einmal hast du dich der Forschung verschrieben. Hast gedacht, deinen Namen eines Tages unter die großen Geschichtsbücher deiner Zeit zu setzen, hast geglaubt, selbst die größten Geheimnisse zu erforschen. All diese <u>Träume </u>sind geplatzt. Heute bist du <b>Lehrer</b> an einer Volksschule. Bringst den Kindern bei, dass es einst einen großen Krieg gegeben hat, der die zwei Königreiche hervorgebracht hat, die sich jetzt bereits seit Jahrhunderten mit Feindseligkeit begegnen - was ganz klar ausschließlich an der Kompromisslosigkeit der poromischen Regierung läge, da Navarre zweifelsfrei alles dafür täte, Frieden zu schließen. Kannst gar nicht mehr zählen, wie häufig du dir damit selbst ins Gesicht gelogen hast. Damals, als deine Träume noch groß und greifbar waren, bist du wohl ein bisschen zu nah an die Wahrheit geraten. Dein <i>verwüstetes Haus</i> hätte dir schon Anzeichen genug sein sollen, doch du konntest einfach nicht aufhören. Die zwei Uniformierten vor deiner Tür konnten dich nur kurzweilig beunruhigen weil: was sollten sie schon tun. Du bist schließlich ein legitimer Bürger des Königreichs, du hattest Rechte. Als dein <b>Sohn</b> vor deinen Augen abgeführt und im Regeldienst an vorderste Front versetzt wurde - und dort schließlich gestorben ist - hat deine Träume dann endgültig zerstört. Deine Familie zerfiel in sich, deine Frau verließ dich und alles, was dir übriggeblieben war, war eine nicht belegbare These. Eine, die du seither nie wieder auszusprechen gewagt hast. Eine, die dich alles gekostet hat. Jene eine These, die Königreiche implodieren lassen könnte. Du <i>weißt</i> es, doch traust dich nicht, deinem Wissen nachzugehen. Du weißt, sie sind zu allem fähig. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Hadrien Cassiel</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">37 Jahre</div>
<div class="facts">Händler</div>
<div class="facts">Henry Golding</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Schöne, weiche, wallende <i>Stoffe</i> fallen in Bahnen über deine Arme, wie du sie vor deiner reichen Kundschaft aufbahrst. Sie sind bunt, mit Edelsteinen verziert und durch farbenfrohe, aufwendige Muster verziert. Es besteht kein Zweifel, woher deine unbezahlbaren Waren stammen: in mühevoller Handarbeit hergestellt im <u>Königreich Poromiel</u>. Du bist <b>Händler für Stoffe und Edelsteine</b>, beziehst deine Waren aus dem Handelsabkommen und ganz eigenen Quellen. Niemand schaut allzu genau hin, wie oder woher genau, denn ohne sie - und ohne dich - gäbe es keine adeligen, gar königlichen Gewänder. Du belieferst Kunden im ganzen Königreich Navarre, ziehst von Stadt zu Stadt, von Provinz zu Provinz. Deine Stoffe zieren die royalen Abendroben, werden aber gleichermaßen in den hochwertigsten Uniformen der hiesigen Armee verarbeitet. Deine Arbeit machte dich reich; bräuchtest im Grunde keine einzige Stoffbahn mehr veräußern und könntest trotzdem ein angenehmes Leben führen. Stattdessen reist du auf dem Rücken deines Pferdes, im inneren einer Kutsche oder zu Fuß auf unwegsamem Gelände, setzt dich immer wieder der Gefahr des Handels mit Landesfeinden aus. Du tust es stets ab mit deinem charmanten Lächeln, winkst zum Gruß und schüttelst den Kopf. Das bliebe dein kleines Geheimnis, wie du zu sagen pflegst. 'Klein' ist kein Teil dieses Geheimnisses. Ist keine Gefahr, der du dich im direkten Gespräch mit <i>poromischen Handelsvertreter:innen</i> aussetzt; ist viel eher gefährlich, dabei nicht aufzufliegen. Dein Karren ist nie tatsächlich <i>leer</i>, wenn du die Grenze übertrittst. Du bezahlst nicht in Äthermünzen oder Runenmarken für deine Waren. Versteckt unter einem doppelten Boden klimpern all die teueren Waren, die du dieser Sache 'spendest'. Waffen. Material. Anleitungen. Was immer du in die Finger bekommst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Elowen Draven</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">38 Jahre</div>
<div class="facts">Autorin</div>
<div class="facts">Elodie Yung</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die Feder kratzt auf dem Papier, ein unverkennbarer Geruch langsam trocknender Tinte hängt schwer unter der Decke des unauffälligen Raums. Ein Schreibtisch steht in der hinteren Ecke, vor ihm ein abgewetzter lederner Stuhl. Du bindest dir die Haare zum Zopf, schiebst den Stuhl knarrend zur Seite und nimmst platz. In den folgenden Stunden schreibst du, bis dein Gelenk schmerzt. <i>Deiner Feder</i> entstammen die großen Schriften und Geschichten dieser Zeit. Vermutlich wäre eine großartige Forscherin an dir verloren gegangen, doch statt die Realität zu untersuchen, war das Fantastische schon immer das, was dich am meisten faszinierte. Mythen und Legenden, Märchen und Geschichten haben dich durch deine Kindheit getragen. Heute wünschtest du, all das, was des nachts durch deinen Kopf spukt, seien nur das: Mythen und Legenden. Es ist mehr. So viel mehr. Unter einem Pseudonym veröffentlichst du <u>Romane und Geschichten</u>, die mit rasenden Absatzzahlen dein Einkommen sichern. Dass niemand weiß, wer sich tatsächlich unter dem gemeinhin männlichen Autor verbirgt, bietet dir eine Form von Sicherheit, die es dir gestattet, in deine Geschichten Informationen zu verweben, die unwissenden, unaufmerksamen Leser:innen wahrscheinlich ohnehin nicht auffällt. Jenen jedoch, die genau hinsehen; jenen, die zwischen den Zeilen lesen, fällt auf, dass deine Fiktion oft genug <b>gesellschaftskritisch</b> und herausfordernd ist. Dass du Konstrukte der Regierung im Subtext infrage stellst. Bislang ist dir nichts davon auf die Füße gefallen, was du vor allem deinem geschützten Arbeitsumfeld zuschreibst. Doch auch in dir regt sich der wachsende Wunsch, mehr tun zu können, als nur fabelhafte Fiktion zu verkaufen, die im besten Fall als romantischer Bestseller verkauft, nicht aber als kritische Enthüllungsstory.<br />
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Du kannst ihn beliebig oft untereinander packen. //--><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Thorne Kellan</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">59 Jahre</div>
<div class="facts">Hausmeister</div>
<div class="facts">Mark Strong</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/revolution5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: revolution5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hinter dir fällt die letzte Tür ins Schloss, wird das letzte Licht gelöscht und der Tag endet, wie er begonnen hat: dunkel, still. Obwohl dein Zuhause schon immer das <u>Basgiath War College</u> war, hast du es abseits deiner militärischen Zwangsverpflichtung nie geschafft, dich dort wesentlich zu etablieren. Vielleicht war es deine bebende Angst vor Drachen, deine Abneigung gegen Blut und Körperflüssigkeiten, dein Unvermögen, zu kämpfen und jemandem Leid zuzufügen oder deine mangelnde Aufnahmekompetenz - vielleicht aber auch die Kombination aus allem, die dich für keinen der Quadranten wirklich tauglich erklärte. Am Ende bist du in der Infanterie gelandet und ausgemustert worden, sobald sich die erste Gelegenheit geboten hatte. Basgiath hast du dennoch nie hinter dir lassen können und verdienst nun dein Lohn und Brot mit der Tätigkeit als <b>Hausmeister</b>. Du kennst das Anwesen so gut, wie niemand sonst: kennst jede Tür, jeden Raum, jeden Flur und jeden Gang. Du weißt, wo die Tunnel verlaufen, welche Brücke und welche Treppe in welchen Flügel führt. Obwohl du stets anwesend bist, überall und nirgends, scheint niemand so recht Notiz von dir zu nehmen. Nur wenige Kadett:innen grüßen dich, einige äußern sogar Angst, wenn du aus dem Schatten trittst. Die meisten Soldat:innen mühen sich gerade so ein Nicken ab - für einen ehemaligen Kameraden. Dein Ruf ist schlecht. Deine Familie schämt sich für dich. Niemand braucht dich. Ein Leben in ewiger Bedeutungslosigkeit steht dir bevor. <i>Stünde</i>. Wäre dein Leben anders verlaufen - hättest du deinen Pfad im Militär gefunden, statt ihn abreißen zu lassen; vielleicht wäre dann alles anders. Ist es jedoch nicht. Statt dein Leben deinem Land zu zollen, wie du es schon immer hattest tun wollen, hast du dich einer Sache offenbart, die dein ganzes sicher geglaubtes Wissen auf den Kopf gestellt hat. Verborgen in den Schatten, scheint niemandem bewusst zu sein, wer mithört. Dass <u>du</u> mithörst. Dass die Wände, Türen und Fenster Ohren haben, die niemand sieht. Dass du weißt, was vor sich geht. Und, dass du eine sichere Quelle für alle Separatistenkinder in "deinem" College bist.<br />
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<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein<b> Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere dienen in erster Linie der Inspiration und bieten eine Grundlage für eure eigenen Ideen. Es steht euch in der Regel frei, Details wie den Namen, das konkrete Alter oder die Avatarperson individuell zu gestalten. Doch bitte beachtet: Solltet ihr einen Charakter auswählen, der eine Schlüsselposition innehat oder anderweitig eingebracht oder erwähnt wurde, sind die zentralen Eckpfeiler seines Konzepts verbindlich und müssen beibehalten werden. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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</div>]]></content:encoded>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Sicher ist nichts sicher.]]></title>
			<link>https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=72</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 21:51:14 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://testforum.the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=72</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=72" target="_blank">sicher ist nichts sicher.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Sympathietragende gegenüber der Regierung</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Während das navarrianische Volk in <i>Sicherheit</i> und Unwissenheit lebt, arbeiten im Hintergrund jene, die die Wahrheit um jeden Preis verschleiern. Zwischen prachtvollen Gärten, hinter den Mauern prächtiger Anwesen und in den Schatten der Macht schmieden sie Pläne, um die brüchige Ordnung aufrechtzuerhalten. Sie haben sich einem übergeordneten Ziel verschworen, verfolgen jedoch nicht selten auch ihre ganz eigenen. Dass nicht alle davon von Loyalität der Sache gegenüber getrieben sind, ist ein Los, das die <u>Regierung</u> zu tragen bereit ist, um ihren Dienst zu sichern. Nur wenige Menschen des westlichen Königreichs wissen um die <b>Verschwörung</b>, die in ihren eigenen Reihen tagtäglich zur Normalität gehört. Die meisten von ihnen werden verfolgt, eingeschüchtert oder manipuliert. Diejenigen, die bleiben - die, die ihren Wert bewiesen haben - werden jedoch gebührlich belohnt. Ihre Aufgaben sind vielfältig und komplex, doch das Ziel ist stets dasselbe: Die Wahrheit über die Veneni darf niemals ans Licht kommen, die Stabilität des Reiches nicht ins Wanken geraten.<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eamon Gardiner</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre alt</div>
<div class="facts">Königlicher Gärtner</div>
<div class="facts">Michiel Huisman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hätte man dir vor zwei Jahrzehnten gesagt, dass du stehst, wo du heute bist; dass du <u>bist</u>, wer du heute bist und welche Verantwortung damit einhergeht: du hättest gelacht. Aufgewachsen in einem Dorf vor den Toren der Hauptstadt, hat es deiner Familie grundsätzlich an allem gemangelt. Essen, Wasser und ein warmes Zuhause waren eher Ausnahme als Regel, auch die zwischenmenschliche Wärme einer Familie hat stets zu wünschen übrig gelassen. Streng genommen gleicht es einem Wunder, dass du heute überhaupt noch lebst angesichts all der schlechten Voraussetzungen. Unterkriegen lassen hast du dich hingegen nie, damals nicht - heute nicht. Bist <i>kein Mann der vielen Worte</i>, doch deine rauen Hände rühren nicht von Gewalt her, sondern der vielen körperlichen Arbeit, derer du dich all die Jahre bedient hast. Du hast dich buchstäblich <u>hochgearbeitet</u>, hast alles erledigt, was Geld eingebracht hat, solange es zu deinen moralischen Werten passte. Auf die legst du nämlich, allem Übel in dieser Welt zum Trotz, enorm großen Wert. Fast hätten sie dich deinen Kopf gekostet, diese Werte. Dann nämlich, als eine Aushilfstätigkeit bei einer der diversen Festlichkeiten bei Hofe dazu führte, dass du deinen damaligen Beruf abgelegt und eine <i>Anstellung im Dienste der Krone</i> angenommen hast. Heute bist du ihr <b>königlicher Gärtner</b> und kannst den grünen Daumen, den du bis dato eher als gegeben hingenommen, nie aber wirklich genutzt hattest, sinnvoll verwenden. Viel wichtiger jedoch: zwischen deinem Wisteria, Hedera helix und Hosta sieboldiana ranken sich ganz buchstäblich verschlungene Wege und Pfade, deren Herr du ganz allein bist. Du kennst sie alle, jeden einzelnen, der zu den unscheinbaren <i>Hütten und Gebäuden</i> bei Hofe führt. In der Nacht siehst du die langen Schatten, die hagere Gestalten werfen. Silhouetten schieben sich durch grünes Gestrüpp. Silhouetten von Menschen, die nicht gesehen, nicht gehört werden sollen und den Schutz der Nacht und deines Reiches suchen, im stummen Einverständnis für dein Schweigen. Am nächsten Morgen hütest du die abgeschlagenen Rosen und zertrampelten Hortensien. Niemals hättest du geglaubt, in ein Geheimnis dieses Kalibers involviert zu sein. Niemals hättest du geglaubt, es hüten zu können - und hüten zu wollen. Am nächsten Morgen hütest du die abgeschlagenen Rosen und zertrampelten Hortensien. Niemals hättest du geglaubt, in ein Geheimnis dieses Kalibers involviert zu sein. Niemals hättest du geglaubt, es hüten zu können - und hüten zu <u>wollen</u>. Doch du tust es, seit mehr als zwei Jahrzehnten. Denn da ist er wieder: dein moralischer Kompass, der dir eine ganz konkrete Richtung weist.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Vivienne Lau</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre alt</div>
<div class="facts">Buchhalterin</div>
<div class="facts">Maggie Q</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Zahlen, Daten, Fakten. Das ist dein Metier, jeher und schon immer. In deinem Leben gibt es nichts, was nicht <i>kalkuliert</i> ist, keine Gefahr, kein Risiko, das nicht benannt ist. Eine Eigenschaft, die zwingend notwendig ist, angesichts deiner inoffiziellen Tätigkeiten. Oft genug begegnet man dir mit einer soliden Portion Skepsis, spricht deiner Berufung Eigenschaften zu, die - deiner Meinung nach - all dem gar nicht gerecht werden. Langweilig, engstirnig, penibel; um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Du bist alles davon und musst es sein. Gibt keinen Plan B, keine zweite Option, denn dein Weg führt dich immer geradeaus. Vielleicht ist es das, was dich in deinem Tun so erfolgreich macht. Die <u>Offensichtlichkeit</u>, die Banalität in deinen Aufzeichnungen, die niemanden aufhorchen lassen. Die niemanden skeptisch werden lassen. Die dazu führen, dass niemand Unbehelligtes je auf die Idee kommen würde, unangemessene Fragen zu stellen. Du bist <b>Buchhalterin</b> und stehst <i>offiziell im Dienst des Militärs</i>, bist jedoch allen behilflich, die sich deine Dienste leisten können. Du hast keinerlei moralische Bedenken dabei, deinen Klient:innen dabei unter die Arme zu greifen, die Krone um die eine oder andere Münze zu betrügen, was es gewissermaßen paradox macht, dass du zeitgleich darin bemüht bist, all die geheimen und kostspieligen Missionen des Militärs unter den Teppich zu kehren. Man könnte es mit Heldenmut verwechseln, wüsste man nicht, dass du alles, was du tust, aus einem <b>ganz konkreten Grund</b> tust. Welcher das in diesem Fall ist? Unklar. Vielleicht siehst du dein Geschäft vor deinem inneren Auge platzen, wenn all die Geheimnisse an die Oberfläche treten würden. Vielleicht siehst du deine umsatzstarken Fälle bereits davonschwimmen, wenn plötzlich Angst, Panik und Bürgerkrieg ausbrechen würde. Vielleicht stehst du aber auch tatsächlich hinter den Plänen - wer weiß das schon. Vielleicht nicht einmal du selbst. Indes fällt dann eben erneut eine Rechnung unter den Tisch, ein Beleg verschwindet und schon sieht alles für die werten Schriftgelehrt:innen passabel und einwandfrei aus. <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lady Sileja Anderoth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Kiri</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 Jahre alt</div>
<div class="facts">Dame der Gesellschaft</div>
<div class="facts">Sarah Hyland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Spieglein, Spieglein, an der Wand - oh ihr Götter, wer ist die Schönste [...]. So oder so ähnlich spricht man über dich, stellt sich dich vor und das, was du sagen und tun würdest. Die erste Assoziation, die in den Köpfen anderer entsteht, wenn sie an dich denken, bringt dich mit einem Spiegel in Verbindung. Dass dein <b>Aussehen</b> die zweifelsfrei wichtig ist, muss nicht weiter erwähnt werden. Die meiste Zeit wirst du auf dieses eine Attribut reduziert und schätzt die Vorurteile, die damit einhergehen, wert. Sie gestalten deinen Alltag leichter und sorgen dafür, dass kaum jemand Fragen stellt. Fragen über die unterschiedlichsten Männer, die sich immer wieder in deinem <i>Anwesen</i> einfinden. Verdorbene Zungen munkeln bereits über die Aktivitäten und ob du deine vier Wände für körperliche Vergnügen zur Verfügung stellst. Immerhin bist du selbst nicht verheiratet, obwohl die Männer dir bereits seit deiner frühen Jugend in Scharen zu Füßen liegen. Tatsächlich spielt sich nichts dergleichen in dem Anwesen ab, das bereits seit Jahrhunderten im Besitz deiner Familie liegt. Dein <b>Reichtum</b> erlaubt dir, nie einer offiziellen Arbeit nachzugehen und stattdessen Fest um <u>Fest zu arrangieren</u>, Gastgeberin zu sein und dich in dem Image zu suhlen, das andere dir andichten. Die meiste Zeit sind deine Gäste Gleichgesonnene, Mitglieder des Adels oder höheren militärischen Rängen, mitunter sogar Angehörige der königlichen Familie. Angesichts der schieren Menge an Festivitäten, die du ausrichtest, schaut auch keiner allzu genau hin, wenn sich wieder diverse Männer und Frauen bei dir einfinden - <i>in Uniformen</i>. Die Abzeichen glänzen dabei ganz fantastisch im vom Kronleuchter reflektierten Abendlicht, während eine hitzige Debatte über neue Frontlinien und Veneni-Bewegungen entfachen. Da hat wohl jemand aus der Not eine Tugend gemacht. Wie unerwartet, wo man dir doch jegliche Intelligenz und Kompetenz längst abgesprochen hat.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Mareus Lorca</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">58 Jahre alt</div>
<div class="facts">Richter</div>
<div class="facts">Don Cheadle</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du trägst die Robe mit Respekt und unerbittlicher Zuversicht. Berufen zu einem der obersten <b>Richter</b> dieses schönen Königreichs, deiner Heimat, stehst du im Dienst des Staates und der Gerechtigkeit. Dass die Interessen dabei nicht immer zwangsläufig gleich ausfallen, ist dir bereits mit Amtseintritt klar gewesen. Dein Name hat dir schon als Junge alle Türen geöffnet, <i>privilegierte</i> dich für eine bessere Bildung und optimistische Zukunftsaussichten. Dir wurde eine Menge ermöglicht und alles darüber hinaus hast du dir mit eisernem Willen erarbeitet. Hast den <u>Ruf</u> und den schwerwiegenden Namen, den deine Familie dir eingebracht hat, abgestreift und dir selbst einen erarbeitet, niemals aufgegeben oder dich vom Pfad abbringen lassen. Die naiven Wünsche eines Jugendlichen, der noch grün hinter den Ohren ist, hast du spätestens mit deinem Militärdienst abgelegt und dich fortan der juristischen Vertretung der Bürgerinnen und Bürger gewidmet, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht mit den Gesetzen deiner Heimat übereinstimmten. Deine Karriere begann als <b>Verteidiger</b>, doch über die Jahre kristallisierte sich zunehmend dein Wert heraus. Schon damals mutete es fast magisch an, mit welcher Erfolgsquote du aus dem Saal treten und deinen Mandant:innen die Fesseln abnehmen konntest. Heute profitiert niemand geringeres, als die <b>Regierung</b> selbst von deinem ausgeprägten Intellekt und der Fähigkeit, die Wahrheit nach deinem Willen zu formen. Da fällt, falls nötig, eben auch das eine oder andere Beweisstück unter den Tisch. Du bringst die <u>besten und die schlechtesten Qualitäten</u> aus deiner juristischen Karriere in dein Amt als Richter ein, bist bekannt für strenge und mancher Male vermeintlich überdimensionierte Urteile, doch alle sind sich sicher: niemals würdest du nicht fair oder gegen die moralischen Werte des Königreichs entscheiden. Wenn sie sich da Mal nicht täuschen, denn wer legt die moralischen Werte fest, wenn nicht die <i>royale Familie</i> höchstselbst? <br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lucaen Thiorne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre alt</div>
<div class="facts">Geschäftsmann</div>
<div class="facts">Joseph Gordon-Levitt</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du setzt alles eine <i>Karte</i> - und das nicht nur im übertragenen Sinne. Unter dir formiert sich das größte und erfolgreichste <b>Spielhaus</b> des westlichen Königreichs, in deinen Hallen lassen Spielerinnen und Spieler Tag um Tag horrende Summen liegen, die du wiederum guten Gewissens reinvestierst. Du bist ein <i>Geschäftsmann</i> durch und durch, hast in deinen Lebensjahren keine Situation verstreichen lassen, die dir einen individuellen Vorteil verschafft hätte. Dein Gespür für den richtigen Zeitpunkt kombiniert mit dem notwendigen Maß an <u>Risikobereitschaft</u> hat dich zu einem der wohlhabendsten Männer gemacht; und das ohne eine Familie von Rang und Namen im Hintergrund. Roter Samt zieht sich über die Tische in den großen, abgedunkelten Hallen und mit Freude hörst du die entsetzten Ausrufe derer, die zu viel gesetzt und alles verloren haben. Dein Etablissement beherbergt alle gängigen Möglichkeiten, Geld zu setzen und haushoch zu verlieren: Würfelspiele wie <i>Drachenauge</i>, das Geschicklichkeitsspiel um die Kugeln im <i>Sphärenkampf</i> oder das Kartenspiel <i>Schatz der sieben Monde</i> entlocken allen Besucher:innen genug Geld, um einen exquisiten Lebensstandard zu führen und gleichzeitig dein Spielhaus bestmöglich auszustatten. Immerhin sollen sie sich doch wohlfühlen und so lange wie möglich verweilen. Dass du dabei nicht selten auf <u>psychedelische Duftstoffe</u> setzt, die mit der Klimaanlage durch die Räume getragen werden, bleibt dein Geheimnis. Ebenso die Tatsache, dass das Geld, das durch deine Kassen spült, nicht immer nur das von unglücklichen Spieler:innen bleibt, sondern gut und gerne Münzen aus ganz <b>anderen Quellen</b> daruntergemischt sind. Etwa aus Beschlagnahmungen von regierungsfeindlichen Einwohner:innen oder als Ergebnis der Plünderung eines poromischen Dorfs.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ielena Marlowe</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">54 Jahre alt</div>
<div class="facts">Ärztin</div>
<div class="facts">Jennifer Connelly</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy6.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Schon seit du klein bist, schien es nur einen Leitspruch zu geben, den dein Vater dir stets und ständig ins Gewissen rufen musste: <i>Wissen ist Macht.</i> So viel mehr, als alles Geld der bekannten Welt gemeinsam. Gemangelt hat es deiner Familie an beidem nicht, was es wohl umso wichtiger machte, dir genau das klarzumachen. Du bist ein <u>Kind reicher Eltern</u> und hättest allein aus finanziellen Gründen in deinem Leben niemals wirklich arbeiten müssen. Dich nicht auf den Lorbeeren anderer auszuruhen, war deinem Vater jedoch mindestens genauso wichtig, wie dich schon möglichst früh an die Geschicke dieser verworrenen Welt heranzuführen. Früher war dir nie ganz klar, wie nah er dem <b>Geheimnis</b> tatsächlich gestanden hatte, welches du seit einigen Jahren selbst gewissenhaft hütest. Er verlor sein Leben, bevor er dich vollumfänglich hätte einweihen können, aber rückblickend wird dir immer klarer, dass dort mehr gewesen sein musste. Dass <u>er</u> mehr gewesen sein musste. Die vielen kleinen Rätsel in deiner Kindheit, die dubiosen Andeutungen in deiner Jugend, haben für dich erst Sinn ergeben, als du das erste Mal durch die <i>königlichen Gärten</i> geführt und geradewegs in einen abgelegenen Trakt geführt wurdest. Dieser Tag ist nun schon mehr als zwei Jahrzehnte her und noch immer erinnerst du dich grausam genau an diese sternenklare Nacht. Sie hat dir offenbart, dass all die vermeintlichen Märchen, Mythen und Legenden, die dein Vater für notwendiges Allgemeinwissen hielt, wahr waren und, dass die königliche Familie alles in ihrer Macht stehende tat, um die Bevölkerung - um dich und so viele, die genauso oder ganz anders sind als du - zu beschützen. Zu diesem Zeitpunkt hattest du schon längst deinen Eid auf die Götter abgelegt, als <b>Ärztin</b> alles dir mögliche zu tun, um Leid abzuwenden. Du hast ihn erweitert; eher erweitern <u>müssen</u>. Heute behandelst du immer noch Patient:innen aus allen Ecken des Königreichs, konzentrierst dich jedoch vorwiegend auf die <i>psychischen Leiden</i>. Dass alle von ihnen militärische Vorgeschichten haben, lässt deinen Patient:innenstamm auch niemals kleiner werden. Wichtiger denn je scheint jedoch das, was dein Vater schon immer gewusst hatte: <b>Wissen ist Macht.</b> So viel Macht sogar, dass es in deiner Hand liegt, das Wissen zu konzentrieren oder, falls nötig, zu extrahieren und auszulöschen.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">Diese Canon-Charaktere dienen in erster Linie der Inspiration und bieten eine Grundlage für eure eigenen Ideen. Es steht euch in der Regel frei, Details wie den Namen, das konkrete Alter oder die Avatarperson individuell zu gestalten. Doch bitte beachtet: Solltet ihr einen Charakter auswählen, der eine Schlüsselposition innehat oder anderweitig eingebracht oder erwähnt wurde, sind die zentralen Eckpfeiler seines Konzepts verbindlich und müssen beibehalten werden. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.</div>
<br />
</div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=72" target="_blank">sicher ist nichts sicher.</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Sympathietragende gegenüber der Regierung</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Während das navarrianische Volk in <i>Sicherheit</i> und Unwissenheit lebt, arbeiten im Hintergrund jene, die die Wahrheit um jeden Preis verschleiern. Zwischen prachtvollen Gärten, hinter den Mauern prächtiger Anwesen und in den Schatten der Macht schmieden sie Pläne, um die brüchige Ordnung aufrechtzuerhalten. Sie haben sich einem übergeordneten Ziel verschworen, verfolgen jedoch nicht selten auch ihre ganz eigenen. Dass nicht alle davon von Loyalität der Sache gegenüber getrieben sind, ist ein Los, das die <u>Regierung</u> zu tragen bereit ist, um ihren Dienst zu sichern. Nur wenige Menschen des westlichen Königreichs wissen um die <b>Verschwörung</b>, die in ihren eigenen Reihen tagtäglich zur Normalität gehört. Die meisten von ihnen werden verfolgt, eingeschüchtert oder manipuliert. Diejenigen, die bleiben - die, die ihren Wert bewiesen haben - werden jedoch gebührlich belohnt. Ihre Aufgaben sind vielfältig und komplex, doch das Ziel ist stets dasselbe: Die Wahrheit über die Veneni darf niemals ans Licht kommen, die Stabilität des Reiches nicht ins Wanken geraten.<br />
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Eamon Gardiner</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre alt</div>
<div class="facts">Königlicher Gärtner</div>
<div class="facts">Michiel Huisman</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Hätte man dir vor zwei Jahrzehnten gesagt, dass du stehst, wo du heute bist; dass du <u>bist</u>, wer du heute bist und welche Verantwortung damit einhergeht: du hättest gelacht. Aufgewachsen in einem Dorf vor den Toren der Hauptstadt, hat es deiner Familie grundsätzlich an allem gemangelt. Essen, Wasser und ein warmes Zuhause waren eher Ausnahme als Regel, auch die zwischenmenschliche Wärme einer Familie hat stets zu wünschen übrig gelassen. Streng genommen gleicht es einem Wunder, dass du heute überhaupt noch lebst angesichts all der schlechten Voraussetzungen. Unterkriegen lassen hast du dich hingegen nie, damals nicht - heute nicht. Bist <i>kein Mann der vielen Worte</i>, doch deine rauen Hände rühren nicht von Gewalt her, sondern der vielen körperlichen Arbeit, derer du dich all die Jahre bedient hast. Du hast dich buchstäblich <u>hochgearbeitet</u>, hast alles erledigt, was Geld eingebracht hat, solange es zu deinen moralischen Werten passte. Auf die legst du nämlich, allem Übel in dieser Welt zum Trotz, enorm großen Wert. Fast hätten sie dich deinen Kopf gekostet, diese Werte. Dann nämlich, als eine Aushilfstätigkeit bei einer der diversen Festlichkeiten bei Hofe dazu führte, dass du deinen damaligen Beruf abgelegt und eine <i>Anstellung im Dienste der Krone</i> angenommen hast. Heute bist du ihr <b>königlicher Gärtner</b> und kannst den grünen Daumen, den du bis dato eher als gegeben hingenommen, nie aber wirklich genutzt hattest, sinnvoll verwenden. Viel wichtiger jedoch: zwischen deinem Wisteria, Hedera helix und Hosta sieboldiana ranken sich ganz buchstäblich verschlungene Wege und Pfade, deren Herr du ganz allein bist. Du kennst sie alle, jeden einzelnen, der zu den unscheinbaren <i>Hütten und Gebäuden</i> bei Hofe führt. In der Nacht siehst du die langen Schatten, die hagere Gestalten werfen. Silhouetten schieben sich durch grünes Gestrüpp. Silhouetten von Menschen, die nicht gesehen, nicht gehört werden sollen und den Schutz der Nacht und deines Reiches suchen, im stummen Einverständnis für dein Schweigen. Am nächsten Morgen hütest du die abgeschlagenen Rosen und zertrampelten Hortensien. Niemals hättest du geglaubt, in ein Geheimnis dieses Kalibers involviert zu sein. Niemals hättest du geglaubt, es hüten zu können - und hüten zu wollen. Am nächsten Morgen hütest du die abgeschlagenen Rosen und zertrampelten Hortensien. Niemals hättest du geglaubt, in ein Geheimnis dieses Kalibers involviert zu sein. Niemals hättest du geglaubt, es hüten zu können - und hüten zu <u>wollen</u>. Doch du tust es, seit mehr als zwei Jahrzehnten. Denn da ist er wieder: dein moralischer Kompass, der dir eine ganz konkrete Richtung weist.<br />
</div>
</div>
</div>
<br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Vivienne Lau</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">45 Jahre alt</div>
<div class="facts">Buchhalterin</div>
<div class="facts">Maggie Q</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Zahlen, Daten, Fakten. Das ist dein Metier, jeher und schon immer. In deinem Leben gibt es nichts, was nicht <i>kalkuliert</i> ist, keine Gefahr, kein Risiko, das nicht benannt ist. Eine Eigenschaft, die zwingend notwendig ist, angesichts deiner inoffiziellen Tätigkeiten. Oft genug begegnet man dir mit einer soliden Portion Skepsis, spricht deiner Berufung Eigenschaften zu, die - deiner Meinung nach - all dem gar nicht gerecht werden. Langweilig, engstirnig, penibel; um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Du bist alles davon und musst es sein. Gibt keinen Plan B, keine zweite Option, denn dein Weg führt dich immer geradeaus. Vielleicht ist es das, was dich in deinem Tun so erfolgreich macht. Die <u>Offensichtlichkeit</u>, die Banalität in deinen Aufzeichnungen, die niemanden aufhorchen lassen. Die niemanden skeptisch werden lassen. Die dazu führen, dass niemand Unbehelligtes je auf die Idee kommen würde, unangemessene Fragen zu stellen. Du bist <b>Buchhalterin</b> und stehst <i>offiziell im Dienst des Militärs</i>, bist jedoch allen behilflich, die sich deine Dienste leisten können. Du hast keinerlei moralische Bedenken dabei, deinen Klient:innen dabei unter die Arme zu greifen, die Krone um die eine oder andere Münze zu betrügen, was es gewissermaßen paradox macht, dass du zeitgleich darin bemüht bist, all die geheimen und kostspieligen Missionen des Militärs unter den Teppich zu kehren. Man könnte es mit Heldenmut verwechseln, wüsste man nicht, dass du alles, was du tust, aus einem <b>ganz konkreten Grund</b> tust. Welcher das in diesem Fall ist? Unklar. Vielleicht siehst du dein Geschäft vor deinem inneren Auge platzen, wenn all die Geheimnisse an die Oberfläche treten würden. Vielleicht siehst du deine umsatzstarken Fälle bereits davonschwimmen, wenn plötzlich Angst, Panik und Bürgerkrieg ausbrechen würde. Vielleicht stehst du aber auch tatsächlich hinter den Plänen - wer weiß das schon. Vielleicht nicht einmal du selbst. Indes fällt dann eben erneut eine Rechnung unter den Tisch, ein Beleg verschwindet und schon sieht alles für die werten Schriftgelehrt:innen passabel und einwandfrei aus. <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lady Sileja Anderoth</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Kiri</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">32 Jahre alt</div>
<div class="facts">Dame der Gesellschaft</div>
<div class="facts">Sarah Hyland</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Spieglein, Spieglein, an der Wand - oh ihr Götter, wer ist die Schönste [...]. So oder so ähnlich spricht man über dich, stellt sich dich vor und das, was du sagen und tun würdest. Die erste Assoziation, die in den Köpfen anderer entsteht, wenn sie an dich denken, bringt dich mit einem Spiegel in Verbindung. Dass dein <b>Aussehen</b> die zweifelsfrei wichtig ist, muss nicht weiter erwähnt werden. Die meiste Zeit wirst du auf dieses eine Attribut reduziert und schätzt die Vorurteile, die damit einhergehen, wert. Sie gestalten deinen Alltag leichter und sorgen dafür, dass kaum jemand Fragen stellt. Fragen über die unterschiedlichsten Männer, die sich immer wieder in deinem <i>Anwesen</i> einfinden. Verdorbene Zungen munkeln bereits über die Aktivitäten und ob du deine vier Wände für körperliche Vergnügen zur Verfügung stellst. Immerhin bist du selbst nicht verheiratet, obwohl die Männer dir bereits seit deiner frühen Jugend in Scharen zu Füßen liegen. Tatsächlich spielt sich nichts dergleichen in dem Anwesen ab, das bereits seit Jahrhunderten im Besitz deiner Familie liegt. Dein <b>Reichtum</b> erlaubt dir, nie einer offiziellen Arbeit nachzugehen und stattdessen Fest um <u>Fest zu arrangieren</u>, Gastgeberin zu sein und dich in dem Image zu suhlen, das andere dir andichten. Die meiste Zeit sind deine Gäste Gleichgesonnene, Mitglieder des Adels oder höheren militärischen Rängen, mitunter sogar Angehörige der königlichen Familie. Angesichts der schieren Menge an Festivitäten, die du ausrichtest, schaut auch keiner allzu genau hin, wenn sich wieder diverse Männer und Frauen bei dir einfinden - <i>in Uniformen</i>. Die Abzeichen glänzen dabei ganz fantastisch im vom Kronleuchter reflektierten Abendlicht, während eine hitzige Debatte über neue Frontlinien und Veneni-Bewegungen entfachen. Da hat wohl jemand aus der Not eine Tugend gemacht. Wie unerwartet, wo man dir doch jegliche Intelligenz und Kompetenz längst abgesprochen hat.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Mareus Lorca</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">58 Jahre alt</div>
<div class="facts">Richter</div>
<div class="facts">Don Cheadle</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du trägst die Robe mit Respekt und unerbittlicher Zuversicht. Berufen zu einem der obersten <b>Richter</b> dieses schönen Königreichs, deiner Heimat, stehst du im Dienst des Staates und der Gerechtigkeit. Dass die Interessen dabei nicht immer zwangsläufig gleich ausfallen, ist dir bereits mit Amtseintritt klar gewesen. Dein Name hat dir schon als Junge alle Türen geöffnet, <i>privilegierte</i> dich für eine bessere Bildung und optimistische Zukunftsaussichten. Dir wurde eine Menge ermöglicht und alles darüber hinaus hast du dir mit eisernem Willen erarbeitet. Hast den <u>Ruf</u> und den schwerwiegenden Namen, den deine Familie dir eingebracht hat, abgestreift und dir selbst einen erarbeitet, niemals aufgegeben oder dich vom Pfad abbringen lassen. Die naiven Wünsche eines Jugendlichen, der noch grün hinter den Ohren ist, hast du spätestens mit deinem Militärdienst abgelegt und dich fortan der juristischen Vertretung der Bürgerinnen und Bürger gewidmet, die aus ganz unterschiedlichen Gründen nicht mit den Gesetzen deiner Heimat übereinstimmten. Deine Karriere begann als <b>Verteidiger</b>, doch über die Jahre kristallisierte sich zunehmend dein Wert heraus. Schon damals mutete es fast magisch an, mit welcher Erfolgsquote du aus dem Saal treten und deinen Mandant:innen die Fesseln abnehmen konntest. Heute profitiert niemand geringeres, als die <b>Regierung</b> selbst von deinem ausgeprägten Intellekt und der Fähigkeit, die Wahrheit nach deinem Willen zu formen. Da fällt, falls nötig, eben auch das eine oder andere Beweisstück unter den Tisch. Du bringst die <u>besten und die schlechtesten Qualitäten</u> aus deiner juristischen Karriere in dein Amt als Richter ein, bist bekannt für strenge und mancher Male vermeintlich überdimensionierte Urteile, doch alle sind sich sicher: niemals würdest du nicht fair oder gegen die moralischen Werte des Königreichs entscheiden. Wenn sie sich da Mal nicht täuschen, denn wer legt die moralischen Werte fest, wenn nicht die <i>royale Familie</i> höchstselbst? <br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lucaen Thiorne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre alt</div>
<div class="facts">Geschäftsmann</div>
<div class="facts">Joseph Gordon-Levitt</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du setzt alles eine <i>Karte</i> - und das nicht nur im übertragenen Sinne. Unter dir formiert sich das größte und erfolgreichste <b>Spielhaus</b> des westlichen Königreichs, in deinen Hallen lassen Spielerinnen und Spieler Tag um Tag horrende Summen liegen, die du wiederum guten Gewissens reinvestierst. Du bist ein <i>Geschäftsmann</i> durch und durch, hast in deinen Lebensjahren keine Situation verstreichen lassen, die dir einen individuellen Vorteil verschafft hätte. Dein Gespür für den richtigen Zeitpunkt kombiniert mit dem notwendigen Maß an <u>Risikobereitschaft</u> hat dich zu einem der wohlhabendsten Männer gemacht; und das ohne eine Familie von Rang und Namen im Hintergrund. Roter Samt zieht sich über die Tische in den großen, abgedunkelten Hallen und mit Freude hörst du die entsetzten Ausrufe derer, die zu viel gesetzt und alles verloren haben. Dein Etablissement beherbergt alle gängigen Möglichkeiten, Geld zu setzen und haushoch zu verlieren: Würfelspiele wie <i>Drachenauge</i>, das Geschicklichkeitsspiel um die Kugeln im <i>Sphärenkampf</i> oder das Kartenspiel <i>Schatz der sieben Monde</i> entlocken allen Besucher:innen genug Geld, um einen exquisiten Lebensstandard zu führen und gleichzeitig dein Spielhaus bestmöglich auszustatten. Immerhin sollen sie sich doch wohlfühlen und so lange wie möglich verweilen. Dass du dabei nicht selten auf <u>psychedelische Duftstoffe</u> setzt, die mit der Klimaanlage durch die Räume getragen werden, bleibt dein Geheimnis. Ebenso die Tatsache, dass das Geld, das durch deine Kassen spült, nicht immer nur das von unglücklichen Spieler:innen bleibt, sondern gut und gerne Münzen aus ganz <b>anderen Quellen</b> daruntergemischt sind. Etwa aus Beschlagnahmungen von regierungsfeindlichen Einwohner:innen oder als Ergebnis der Plünderung eines poromischen Dorfs.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Ielena Marlowe</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">54 Jahre alt</div>
<div class="facts">Ärztin</div>
<div class="facts">Jennifer Connelly</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/conspiracy6.png" loading="lazy"  alt="[Bild: conspiracy6.png]" class="mycode_img" /></div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Schon seit du klein bist, schien es nur einen Leitspruch zu geben, den dein Vater dir stets und ständig ins Gewissen rufen musste: <i>Wissen ist Macht.</i> So viel mehr, als alles Geld der bekannten Welt gemeinsam. Gemangelt hat es deiner Familie an beidem nicht, was es wohl umso wichtiger machte, dir genau das klarzumachen. Du bist ein <u>Kind reicher Eltern</u> und hättest allein aus finanziellen Gründen in deinem Leben niemals wirklich arbeiten müssen. Dich nicht auf den Lorbeeren anderer auszuruhen, war deinem Vater jedoch mindestens genauso wichtig, wie dich schon möglichst früh an die Geschicke dieser verworrenen Welt heranzuführen. Früher war dir nie ganz klar, wie nah er dem <b>Geheimnis</b> tatsächlich gestanden hatte, welches du seit einigen Jahren selbst gewissenhaft hütest. Er verlor sein Leben, bevor er dich vollumfänglich hätte einweihen können, aber rückblickend wird dir immer klarer, dass dort mehr gewesen sein musste. Dass <u>er</u> mehr gewesen sein musste. Die vielen kleinen Rätsel in deiner Kindheit, die dubiosen Andeutungen in deiner Jugend, haben für dich erst Sinn ergeben, als du das erste Mal durch die <i>königlichen Gärten</i> geführt und geradewegs in einen abgelegenen Trakt geführt wurdest. Dieser Tag ist nun schon mehr als zwei Jahrzehnte her und noch immer erinnerst du dich grausam genau an diese sternenklare Nacht. Sie hat dir offenbart, dass all die vermeintlichen Märchen, Mythen und Legenden, die dein Vater für notwendiges Allgemeinwissen hielt, wahr waren und, dass die königliche Familie alles in ihrer Macht stehende tat, um die Bevölkerung - um dich und so viele, die genauso oder ganz anders sind als du - zu beschützen. Zu diesem Zeitpunkt hattest du schon längst deinen Eid auf die Götter abgelegt, als <b>Ärztin</b> alles dir mögliche zu tun, um Leid abzuwenden. Du hast ihn erweitert; eher erweitern <u>müssen</u>. Heute behandelst du immer noch Patient:innen aus allen Ecken des Königreichs, konzentrierst dich jedoch vorwiegend auf die <i>psychischen Leiden</i>. Dass alle von ihnen militärische Vorgeschichten haben, lässt deinen Patient:innenstamm auch niemals kleiner werden. Wichtiger denn je scheint jedoch das, was dein Vater schon immer gewusst hatte: <b>Wissen ist Macht.</b> So viel Macht sogar, dass es in deiner Hand liegt, das Wissen zu konzentrieren oder, falls nötig, zu extrahieren und auszulöschen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">Diese Canon-Charaktere dienen in erster Linie der Inspiration und bieten eine Grundlage für eure eigenen Ideen. Es steht euch in der Regel frei, Details wie den Namen, das konkrete Alter oder die Avatarperson individuell zu gestalten. Doch bitte beachtet: Solltet ihr einen Charakter auswählen, der eine Schlüsselposition innehat oder anderweitig eingebracht oder erwähnt wurde, sind die zentralen Eckpfeiler seines Konzepts verbindlich und müssen beibehalten werden. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.</div>
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		</item>
		<item>
			<title><![CDATA[Bei den Göttern.]]></title>
			<link>https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=71</link>
			<pubDate>Fri, 30 Aug 2024 21:50:28 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://testforum.the-empyrean.de/member.php?action=profile&uid=1">Malek</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://testforum.the-empyrean.de/showthread.php?tid=71</guid>
			<description><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=71" target="_blank">Bei den Göttern</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Angehörige des Glaubens</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Im <i>Königreich Navarre</i> spielt die <b>Religion</b> immer wieder eine zentrale Rolle im Alltag der Bevölkerung, doch nicht alle Gläubigen leben ihren Glauben auf die gleiche Weise. Während viele die Götter ehren und einigen der verbreitetsten religiösen Bräuchen folgen, gibt es unter ihnen jene, die ihre Überzeugungen <u>tiefer in ihren Alltag verankern</u>. Einige Jahre ist es nunmehr her, da schloss sich eine Gruppe von <b>Gläubigen</b> zusammen, um ihre Ideologie zu bewahren und zu verteidigen: die Überzeugung, dass die Verbindung zwischen Mensch und Drache eine unnatürliche und gottlose Macht darstellt, die den Menschen nicht zusteht. In diesem geschützten Raum finden sie <i>Zuflucht</i> und Gemeinschaft, wo sie ihre Überzeugungen teilen und sich auf den Tag vorbereiten, an dem ihre Stimme in Navarre Gehör finden wird.<br />
</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aldrik Thorne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">56 Jahre</div>
<div class="facts">Anführer</div>
<div class="facts">Mads Mikkelsen</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/religion1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: religion1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die <i>Spiritualität</i> ist in dir tief verwurzelt, ist ein Teil von dir, so sehr, wie kein anderer es ist. Schon als Junge hast du sie gefühlt: diese Verbindung zu deiner Umwelt, zum Leben und zum Übersinnlichen. Kommt nicht von ungefähr, bist selbst <u>Sohn eines Priesters</u>, der - segne die Götter - schon seit einigen Jahren nicht mehr unter euch, sondern in einer besseren Welt, weilt. Als charismatischer, empathischer und eloquenter Mann hast du die großen Fußstapfen deines Vaters nach bestem Wissen und Gewissen gefüllt, hast die Robe des <b>Priesters</b> angelegt und dich deinem <i>Glauben</i> verschrieben, denn nichts anderes wäre dir jemals in den Sinn gekommen. Dein Weg hat dich bis an den <u>königlichen Hof</u> geführt, Stück um Stück hast du dir deinen Platz in dieser Gesellschaft erarbeitet, hast dir Ansehen und einen Ruf aufgebaut, bis die royale Familie höchstselbst um deinen Beistand gebeten hat. Lange solltest du in dieser Position jedoch nicht verweilen. Schon damals, in deiner kleinen Gemeinde, war dir die kontinuierliche <u>Verbindung zwischen Drachen und ihren Reiter:innen</u> ein Dorn im Auge, fühlte sich widernatürlich und gegen die göttliche Ordnung an, dabei zuzusehen, wie Menschen über eine Macht verfügen sollten, die den Göttern vorbehalten war. Dass selbst die Monarchie ihrer Aufgabe des irdischen Ausgleichs nicht nachkommen wollte, hat dich schließlich dazu veranlasst, deiner Wege zu gehen und deine Lehren im Rahmen einer <i>eigenen Gruppierung</i> zu predigen. Dort zählst du als <b>geistiger und strategischer Kopf</b> der Bewegung, in der du die Ideologie über die Unreinheit der Drachenverbindung gestalten und ausleben kannst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Serafina Valy</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Berrie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre</div>
<div class="facts">Gläubige</div>
<div class="facts">Gemma Chan</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/religion2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: religion2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Geld, Macht und Einfluss: es mangelte dir an nichts. Geboren in eine <i>Adelsfamilie</i>, die seit Jahrhunderten enge Verbindungen zum Königshaus pflegt und sich seither kontinuierlich bereichert, gab es nichts, was dein junges Leben hätte negativ prägen können. Kein Hunger, kein Leid, keine Obdachlosigkeit, Kälte oder Gewalt, die dir jemand hätte antun können. Bis du dir des <b>Käfigs</b>, der mit deinen Privilegien einherging, bewusst geworden bist, vergingen viele Jahre, in denen du dieses wohlhabende Leben sehr geschätzt hast. Einen Sinn hatte all die Verschwendung jedoch nie, hast lang genug nach etwas gesucht, das dich ausmacht - das dich besonders macht. Nachdem niemand je etwas von dir gefordert hatte, gab es gleichwohl nichts, womit du besonders brillieren konntest, außer der Tatsache, stets das Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein. Analytisch, kalt und berechnend wusstest du früh, wie dein Umfeld zu <u>manipulieren</u> ist, um dir das entgegenzubringen, wonach du dich gesehnt hast: sich deiner bewusst zu werden. Dich zu <i>sehen</i>. Doch obwohl alle Augen auf dich gerichtet waren, stets und ständig, hast du dich klein und unsichtbar gefühlt. Das sollte sich erst ändern, als du den Weg zum Glauben gefunden hast. Obwohl sich deine Familie stets eine gewisse Religiösität auf die Fahnen schrieb, schien niemand tatsächlich diese Werte zu leben. In den <b>Reden des damaligen königlichen Hofpriesters</b> hast du etwas gefunden; hast du <u>dich</u> gefunden. In seinen Lehren hast du dich erkannt, hat etwas in dir bewegt. Du hast dich bewegt. Weg von deiner Familie, hast alle Seile hinter dir gekappt und dich voll und ganz einer Bewegung angeschlossen, die dir das erste Mal das Gefühl gibt, so, wie du bist, bist du gut. So, wie du bist, bist du genug.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Caspian Oriad</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Gläubiger</div>
<div class="facts">Bill Skarsgård</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/religion3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: religion3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du <u>glaubst</u> nicht, du <i>hasst</i>. Bist nicht mit diesem Hass geboren, war nicht schon immer ein Teil von dir, auch, wenn andere dir das gerne glauben machen möchten. Schon immer als Sonderling verschrien, stets eher melancholisch veranlagt, gab es in deinem Leben lange nichts, was es lebenswert gemacht hätte. Du hast kaum Bildung genossen, schon früh die Arbeit aufgenommen, um deine ärmliche Familie finanziell zu unterstützen. An einem intakten sozialen Umfeld hat es dir gemangelt, war die einzige emotionale Verbindung, die du aufbauen konntest, doch die zu deinem <b>Bruder</b>. Während du im System ertrunken bist, hat er den gesellschaftlichen Absprung mit seiner erfolgreichen Ausbildung zum <u>Drachenreiter</u> geschafft. Hat Ruhm und Ehre geerntet, wo du nur auf gehässige Kommentare gestoßen bist. Damit hättest du leben können, hättest mit deinem durchschnittlichen Leben klarkommen können. Irgendwann wärst du eines langweiligen Todes gestorben, vielleicht an Alter oder Krankheit, wärst in der Mine irgendwann umgekippt. Dein Bruder würde in dieser Zeit heiraten, Kinder kriegen und altwerden - so dachtest du. Naiv, angesichts der Tatsache, dass er sich tagtäglich auf den Rücken eines Drachen schwang, doch was sollte schon geschehen, er würde ihn sicher mit seinem Leben schützen. Dachtest du. Dass du am Ende vor einem Haufen verbrannter Asche stehen würdest, die Mal das Hab und Gut deines Bruders waren, hast du nicht erwartet. Bis heute schweigt man sich dir gegenüber darüber aus, was vorgefallen ist, doch leise Stimmen munkeln laut. Munkeln, dass dein Bruder <i>von seinem eigenen Drachen verbrannt</i> worden sei. Einen Beweis gibt es dafür nicht - einen dagegen allerdings auch nicht. Sein Drache lebt, dein Bruder nicht. Grund genug für dich, deine Trauer in Hass umzumünzen und dich in den <b>Lehren</b> der Gruppe bestens aufgehoben zu fühlen, die diese absurde Verbindung verurteilen. Niemand sollte solche Macht haben - oder sich solcher aussetzen müssen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Lukrei Valy</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">24 Jahre</div>
<div class="facts">Gläubiger</div>
<div class="facts">Itzan Escamilla</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/religion4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: religion4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Seit du denken kannst, ist die Religion ein Teil von dir. Sie hat dich geprägt, in den dunkelsten Stunden aufgefangen und dir das Leben ermöglicht, das du heute führen darfst. Deine Eltern kennst du nicht, waren die Priester:innen deines <b>Tempels</b>, die dich aufgezogen, gepflegt und begleitet haben. Von klein auf aufgewachsen mit den Bräuchen und Ritualen, hast du nie nach Größerem gestrebt, hast als <i>Schreinwächter</i> die milden Gaben der hiesigen Bewohner:innen angenommen, die Räumlichkeiten sauber und gepflegt gehalten und warst mit dir, deinem Leben und deinem <u>Glauben</u> im Reinen. Bis du von grausamen, schmerzverzerrten Schreien aufgewacht bist und das hölzerne Konstrukt des Hauses, in dem du gelebt hast, buchstäblich über dir in sich zusammengefallen ist. Die Flammen haben alles verzerrt: den Schrein, die kleine Schänke, die angrenzenden Wohnhäuser und mit ihnen alle Menschen. Nur wenige haben diesen finsteren Tag überlebt und du bist einer von ihnen. Eine Entschädigung - oder nur eine Entschuldigung - hast du dafür nie erhalten. <u>Kein offizieller Bericht</u> hat die Öffentlichkeit vom tödlichen <i>Flammeninferno eines Drachenreiters</i> informiert, wurde vielmehr unter den Teppich gekehrt. Ein Umstand, den du, allem Pazifismus in dir zum Trotz, nicht weiter dulden konntest. Du kennst jeden bekannten Text, Psalm und Zeichen und keiner von ihnen fordert die Menschen auf, die Bindung zu Drachen zu unterlassen, doch nach allem, was diesen unschuldigen, frommen Menschen geschehen ist, kannst du nur einen Gedanken zulassen: kein anderer Mensch sollte sich anmaßen, die schiere Gewalt eines göttergleichen Wesens kontrollieren zu können. Kein Mensch sollte über einem anderen stehen, auch dann nicht, die <u>Götter wählen keine Prophet:innen</u>. Ein Denkmuster, das du im Rahmen deiner neu ersuchten Gruppierung nun durchzusetzen versuchst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aria Vellor</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">19 Jahre</div>
<div class="facts">Gläubige</div>
<div class="facts">Maitreyi Ramakrishnan</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/religion5.png" loading="lazy"  alt="[Bild: religion5.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist <i>jung</i>, blutjung könnte man sagen. Kennst weder die Regeln noch Gesetzmäßigkeiten dieser Welt und denkst doch, du hättest die Weisheit mit Löffeln gegessen. Unter all den anderen bist du wohl die <u>leidenschaftlichste Gläubige</u>, das <b>spirituelle Herz</b> dieser Gruppe, so rein und unbescholten und dennoch voll und ganz deiner Ideologie verschrieben. Bereits deine Eltern gaben dir eine tiefe spirituelle Verbindung zur Natur und den Göttern mit den Weg, deine Kindheit war geprägt von kleineren Ritualen und Gebeten in einer kleinen Kommune fernab der zivilen Einflüsse von Großstädten. Ein Dorf, das sich weitgehend selbst versorgte, in dem die Nachbarn nicht selten Verwandte waren, in dem jeder jeden kannte und alle die gleiche Lebensphilosophie teilten. Eine gute Grundlage für alles, was noch kommen sollte. Während die meisten jungen Menschen auch weiterhin im Dorf verweilen und nur wenige die Gruppe verlassen, hast du den <i>Sprung in die freie Welt gewagt</i>. Hast erst den großen Zeh ins kalte Wasser getaucht und bist einer ganzen Gesellschaft voll Blasphemie begegnet. Statt dich jedoch umzudrehen und auf das zu besinnen, was du bereits besessen hast, hast du dich einer neuen Sache gewidmet. Einer größeren. Hast dein Dorf verlassen und dich dieser Gruppe angeschlossen, die sich nicht von der Außenwelt abkapselt und nur unter Ihresgleichen ihren Glauben frönt, sondern all den vom Weg abgekommenen Menschen aktiv den Spiegel vorhält. Die <i>Überzeugung</i>, mehr für diese Welt tun zu können, hat dich auf diesen Pfad geführt und du bist nicht willens, davon abzulassen, ganz gleich, welche Irrungen deine Götter noch für dich bereithalten.<br />
</div>
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</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere dienen in erster Linie der Inspiration und bieten eine Grundlage für eure eigenen Ideen. Es steht euch in der Regel frei, Details wie den Namen, das konkrete Alter oder die Avatarperson individuell zu gestalten. Doch bitte beachtet: Solltet ihr einen Charakter auswählen, der eine Schlüsselposition innehat oder anderweitig eingebracht oder erwähnt wurde, sind die zentralen Eckpfeiler seines Konzepts verbindlich und müssen beibehalten werden. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="te-gesuchsvorlage">
<div class="te-gesuchsvorlage-heading"><a href="https://the-empyrean.de/showthread.php?tid=71" target="_blank">Bei den Göttern</a></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Angehörige des Glaubens</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Im <i>Königreich Navarre</i> spielt die <b>Religion</b> immer wieder eine zentrale Rolle im Alltag der Bevölkerung, doch nicht alle Gläubigen leben ihren Glauben auf die gleiche Weise. Während viele die Götter ehren und einigen der verbreitetsten religiösen Bräuchen folgen, gibt es unter ihnen jene, die ihre Überzeugungen <u>tiefer in ihren Alltag verankern</u>. Einige Jahre ist es nunmehr her, da schloss sich eine Gruppe von <b>Gläubigen</b> zusammen, um ihre Ideologie zu bewahren und zu verteidigen: die Überzeugung, dass die Verbindung zwischen Mensch und Drache eine unnatürliche und gottlose Macht darstellt, die den Menschen nicht zusteht. In diesem geschützten Raum finden sie <i>Zuflucht</i> und Gemeinschaft, wo sie ihre Überzeugungen teilen und sich auf den Tag vorbereiten, an dem ihre Stimme in Navarre Gehör finden wird.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Aldrik Thorne</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">56 Jahre</div>
<div class="facts">Anführer</div>
<div class="facts">Mads Mikkelsen</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/religion1.png" loading="lazy"  alt="[Bild: religion1.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Die <i>Spiritualität</i> ist in dir tief verwurzelt, ist ein Teil von dir, so sehr, wie kein anderer es ist. Schon als Junge hast du sie gefühlt: diese Verbindung zu deiner Umwelt, zum Leben und zum Übersinnlichen. Kommt nicht von ungefähr, bist selbst <u>Sohn eines Priesters</u>, der - segne die Götter - schon seit einigen Jahren nicht mehr unter euch, sondern in einer besseren Welt, weilt. Als charismatischer, empathischer und eloquenter Mann hast du die großen Fußstapfen deines Vaters nach bestem Wissen und Gewissen gefüllt, hast die Robe des <b>Priesters</b> angelegt und dich deinem <i>Glauben</i> verschrieben, denn nichts anderes wäre dir jemals in den Sinn gekommen. Dein Weg hat dich bis an den <u>königlichen Hof</u> geführt, Stück um Stück hast du dir deinen Platz in dieser Gesellschaft erarbeitet, hast dir Ansehen und einen Ruf aufgebaut, bis die royale Familie höchstselbst um deinen Beistand gebeten hat. Lange solltest du in dieser Position jedoch nicht verweilen. Schon damals, in deiner kleinen Gemeinde, war dir die kontinuierliche <u>Verbindung zwischen Drachen und ihren Reiter:innen</u> ein Dorn im Auge, fühlte sich widernatürlich und gegen die göttliche Ordnung an, dabei zuzusehen, wie Menschen über eine Macht verfügen sollten, die den Göttern vorbehalten war. Dass selbst die Monarchie ihrer Aufgabe des irdischen Ausgleichs nicht nachkommen wollte, hat dich schließlich dazu veranlasst, deiner Wege zu gehen und deine Lehren im Rahmen einer <i>eigenen Gruppierung</i> zu predigen. Dort zählst du als <b>geistiger und strategischer Kopf</b> der Bewegung, in der du die Ideologie über die Unreinheit der Drachenverbindung gestalten und ausleben kannst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Serafina Valy</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">reserviert für Berrie</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">43 Jahre</div>
<div class="facts">Gläubige</div>
<div class="facts">Gemma Chan</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/religion2.png" loading="lazy"  alt="[Bild: religion2.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Geld, Macht und Einfluss: es mangelte dir an nichts. Geboren in eine <i>Adelsfamilie</i>, die seit Jahrhunderten enge Verbindungen zum Königshaus pflegt und sich seither kontinuierlich bereichert, gab es nichts, was dein junges Leben hätte negativ prägen können. Kein Hunger, kein Leid, keine Obdachlosigkeit, Kälte oder Gewalt, die dir jemand hätte antun können. Bis du dir des <b>Käfigs</b>, der mit deinen Privilegien einherging, bewusst geworden bist, vergingen viele Jahre, in denen du dieses wohlhabende Leben sehr geschätzt hast. Einen Sinn hatte all die Verschwendung jedoch nie, hast lang genug nach etwas gesucht, das dich ausmacht - das dich besonders macht. Nachdem niemand je etwas von dir gefordert hatte, gab es gleichwohl nichts, womit du besonders brillieren konntest, außer der Tatsache, stets das Zentrum der Aufmerksamkeit zu sein. Analytisch, kalt und berechnend wusstest du früh, wie dein Umfeld zu <u>manipulieren</u> ist, um dir das entgegenzubringen, wonach du dich gesehnt hast: sich deiner bewusst zu werden. Dich zu <i>sehen</i>. Doch obwohl alle Augen auf dich gerichtet waren, stets und ständig, hast du dich klein und unsichtbar gefühlt. Das sollte sich erst ändern, als du den Weg zum Glauben gefunden hast. Obwohl sich deine Familie stets eine gewisse Religiösität auf die Fahnen schrieb, schien niemand tatsächlich diese Werte zu leben. In den <b>Reden des damaligen königlichen Hofpriesters</b> hast du etwas gefunden; hast du <u>dich</u> gefunden. In seinen Lehren hast du dich erkannt, hat etwas in dir bewegt. Du hast dich bewegt. Weg von deiner Familie, hast alle Seile hinter dir gekappt und dich voll und ganz einer Bewegung angeschlossen, die dir das erste Mal das Gefühl gibt, so, wie du bist, bist du gut. So, wie du bist, bist du genug.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">34 Jahre</div>
<div class="facts">Gläubiger</div>
<div class="facts">Bill Skarsgård</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/religion3.png" loading="lazy"  alt="[Bild: religion3.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du <u>glaubst</u> nicht, du <i>hasst</i>. Bist nicht mit diesem Hass geboren, war nicht schon immer ein Teil von dir, auch, wenn andere dir das gerne glauben machen möchten. Schon immer als Sonderling verschrien, stets eher melancholisch veranlagt, gab es in deinem Leben lange nichts, was es lebenswert gemacht hätte. Du hast kaum Bildung genossen, schon früh die Arbeit aufgenommen, um deine ärmliche Familie finanziell zu unterstützen. An einem intakten sozialen Umfeld hat es dir gemangelt, war die einzige emotionale Verbindung, die du aufbauen konntest, doch die zu deinem <b>Bruder</b>. Während du im System ertrunken bist, hat er den gesellschaftlichen Absprung mit seiner erfolgreichen Ausbildung zum <u>Drachenreiter</u> geschafft. Hat Ruhm und Ehre geerntet, wo du nur auf gehässige Kommentare gestoßen bist. Damit hättest du leben können, hättest mit deinem durchschnittlichen Leben klarkommen können. Irgendwann wärst du eines langweiligen Todes gestorben, vielleicht an Alter oder Krankheit, wärst in der Mine irgendwann umgekippt. Dein Bruder würde in dieser Zeit heiraten, Kinder kriegen und altwerden - so dachtest du. Naiv, angesichts der Tatsache, dass er sich tagtäglich auf den Rücken eines Drachen schwang, doch was sollte schon geschehen, er würde ihn sicher mit seinem Leben schützen. Dachtest du. Dass du am Ende vor einem Haufen verbrannter Asche stehen würdest, die Mal das Hab und Gut deines Bruders waren, hast du nicht erwartet. Bis heute schweigt man sich dir gegenüber darüber aus, was vorgefallen ist, doch leise Stimmen munkeln laut. Munkeln, dass dein Bruder <i>von seinem eigenen Drachen verbrannt</i> worden sei. Einen Beweis gibt es dafür nicht - einen dagegen allerdings auch nicht. Sein Drache lebt, dein Bruder nicht. Grund genug für dich, deine Trauer in Hass umzumünzen und dich in den <b>Lehren</b> der Gruppe bestens aufgehoben zu fühlen, die diese absurde Verbindung verurteilen. Niemand sollte solche Macht haben - oder sich solcher aussetzen müssen.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">24 Jahre</div>
<div class="facts">Gläubiger</div>
<div class="facts">Itzan Escamilla</div>
<div class="gesuchimg"><img src="https://the-empyrean.de/images/canons/religion4.png" loading="lazy"  alt="[Bild: religion4.png]" class="mycode_img" /></div>
<div class="descblock">
<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Seit du denken kannst, ist die Religion ein Teil von dir. Sie hat dich geprägt, in den dunkelsten Stunden aufgefangen und dir das Leben ermöglicht, das du heute führen darfst. Deine Eltern kennst du nicht, waren die Priester:innen deines <b>Tempels</b>, die dich aufgezogen, gepflegt und begleitet haben. Von klein auf aufgewachsen mit den Bräuchen und Ritualen, hast du nie nach Größerem gestrebt, hast als <i>Schreinwächter</i> die milden Gaben der hiesigen Bewohner:innen angenommen, die Räumlichkeiten sauber und gepflegt gehalten und warst mit dir, deinem Leben und deinem <u>Glauben</u> im Reinen. Bis du von grausamen, schmerzverzerrten Schreien aufgewacht bist und das hölzerne Konstrukt des Hauses, in dem du gelebt hast, buchstäblich über dir in sich zusammengefallen ist. Die Flammen haben alles verzerrt: den Schrein, die kleine Schänke, die angrenzenden Wohnhäuser und mit ihnen alle Menschen. Nur wenige haben diesen finsteren Tag überlebt und du bist einer von ihnen. Eine Entschädigung - oder nur eine Entschuldigung - hast du dafür nie erhalten. <u>Kein offizieller Bericht</u> hat die Öffentlichkeit vom tödlichen <i>Flammeninferno eines Drachenreiters</i> informiert, wurde vielmehr unter den Teppich gekehrt. Ein Umstand, den du, allem Pazifismus in dir zum Trotz, nicht weiter dulden konntest. Du kennst jeden bekannten Text, Psalm und Zeichen und keiner von ihnen fordert die Menschen auf, die Bindung zu Drachen zu unterlassen, doch nach allem, was diesen unschuldigen, frommen Menschen geschehen ist, kannst du nur einen Gedanken zulassen: kein anderer Mensch sollte sich anmaßen, die schiere Gewalt eines göttergleichen Wesens kontrollieren zu können. Kein Mensch sollte über einem anderen stehen, auch dann nicht, die <u>Götter wählen keine Prophet:innen</u>. Ein Denkmuster, das du im Rahmen deiner neu ersuchten Gruppierung nun durchzusetzen versuchst.<br />
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<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">wird noch gesucht</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-character">
<div class="facts">19 Jahre</div>
<div class="facts">Gläubige</div>
<div class="facts">Maitreyi Ramakrishnan</div>
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<div class="te-gesuchsvorlage-text overflow">
Du bist <i>jung</i>, blutjung könnte man sagen. Kennst weder die Regeln noch Gesetzmäßigkeiten dieser Welt und denkst doch, du hättest die Weisheit mit Löffeln gegessen. Unter all den anderen bist du wohl die <u>leidenschaftlichste Gläubige</u>, das <b>spirituelle Herz</b> dieser Gruppe, so rein und unbescholten und dennoch voll und ganz deiner Ideologie verschrieben. Bereits deine Eltern gaben dir eine tiefe spirituelle Verbindung zur Natur und den Göttern mit den Weg, deine Kindheit war geprägt von kleineren Ritualen und Gebeten in einer kleinen Kommune fernab der zivilen Einflüsse von Großstädten. Ein Dorf, das sich weitgehend selbst versorgte, in dem die Nachbarn nicht selten Verwandte waren, in dem jeder jeden kannte und alle die gleiche Lebensphilosophie teilten. Eine gute Grundlage für alles, was noch kommen sollte. Während die meisten jungen Menschen auch weiterhin im Dorf verweilen und nur wenige die Gruppe verlassen, hast du den <i>Sprung in die freie Welt gewagt</i>. Hast erst den großen Zeh ins kalte Wasser getaucht und bist einer ganzen Gesellschaft voll Blasphemie begegnet. Statt dich jedoch umzudrehen und auf das zu besinnen, was du bereits besessen hast, hast du dich einer neuen Sache gewidmet. Einer größeren. Hast dein Dorf verlassen und dich dieser Gruppe angeschlossen, die sich nicht von der Außenwelt abkapselt und nur unter Ihresgleichen ihren Glauben frönt, sondern all den vom Weg abgekommenen Menschen aktiv den Spiegel vorhält. Die <i>Überzeugung</i>, mehr für diese Welt tun zu können, hat dich auf diesen Pfad geführt und du bist nicht willens, davon abzulassen, ganz gleich, welche Irrungen deine Götter noch für dich bereithalten.<br />
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</div>
<!-- CHARAKTER ENDE --><br />
<div class="te-gesuchsvorlage-heading">Das Beste kommt zum Schluss</div>
<div class="te-gesuchsvorlage-heading-sub">Dieses Gesuch ist ein <b>Forencanon</b></div>
<div class="te-gesuchsvorlage-text">
Diese Canon-Charaktere dienen in erster Linie der Inspiration und bieten eine Grundlage für eure eigenen Ideen. Es steht euch in der Regel frei, Details wie den Namen, das konkrete Alter oder die Avatarperson individuell zu gestalten. Doch bitte beachtet: Solltet ihr einen Charakter auswählen, der eine Schlüsselposition innehat oder anderweitig eingebracht oder erwähnt wurde, sind die zentralen Eckpfeiler seines Konzepts verbindlich und müssen beibehalten werden. Wenn bereits andere Canon-Charaktere bespielt werden, sprecht euch bitte untereinander ab, um eine stimmige Integration zu gewährleisten. Gemäß den Forenregeln wird Lore, die mit diesen Charakteren ins Forum eingebracht wird, bei Bedarf weiterverwendet.<br />
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